Donnerstag, 22. Februar 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nach anfänglichen Kursverlusten am Nachmittag ins Plus gedreht und schließlich doch mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.461,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Am Vormittag hatte der schlechter als erwartet ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex noch für signifikante Kursabschläge gesorgt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Familienunternehmer warnen vor europäischer Einlagensicherung


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesvorsitzende des Verbandes der Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, lehnt den Aufbau einer europäischen Einlagensicherung strikt ab. "Dass deutsche Sparer für Risiken in anderen Ländern eintreten, halte ich für nicht vertretbar", sagte von Eben-Worlée dem "Handelsblatt". In der Finanzkrise habe sich gezeigt: "Je mehr Staatshaftung es gibt, desto mehr Risiken gehen die Banken ein."

Das Auseinanderfallen von Risiko und Haftung sei "eines der großen Probleme, die wir in Europa haben". Der neue Eurogruppen-Chef Mario Centeno hatte sich zuvor für den Aufbau einer europäischen Einlagensicherung stark gemacht. "Bis zum EU-Gipfel im März müssen wir uns klarwerden über die Reformagenda, damit wir beim Gipfel im Juni liefern können", sagte er dem "Handelsblatt". Dazu gehöre auch die erste Stufe einer gemeinsamen Einlagensicherung (Edis). "Idealerweise wird das Bestandteil des Pakets sein, das wir bis Juni beschließen." In der Bundesregierung und bei deutschen Banken stößt Edis bislang auf Skepsis. Es wird befürchtet, dass heimische Geldhäuser in Haftung genommen werden, wenn Institute in anderen Mitgliedsländern in Schieflage geraten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.01.2018 - 15:01 Uhr

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