Freitag, 20. Juli 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.668 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juli-Chef Kuhle kritisiert Rentenpläne von Union und SPD


Konstantin Kuhle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Konstantin Kuhle, Vorsitzender der Jungen Liberalen (Julis) und Bundestagsabgeordneter der FDP-Fraktion, hat Union und SPD für ihre Positionen zur Rente und Mütterrente im finalen Sondierungspapier scharf kritisiert. "Das sind schlechte Nachrichten für die kommenden Generationen, dass die Ausgaben für die Rente erhöht werden sollen, ohne dass eine Finanzierung vereinbart wurde", sagte Kuhle am Freitag dem "Handelsblatt". Das könne schließlich nur zu einer höheren Belastung der Arbeitnehmer und einer Verteuerung der Arbeit führen.

"Dass das dann auch noch mit der Erhöhung der Mütterrente garniert wurde, ist ein weiteres Aufkündigen des Generationenvertrages." Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen, heißt es in dem finalen Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD zu einer möglichen Neuauflage der Großen Koalition. Menschen, die Jahrzehnte gearbeitet, Kinder erzogen, Angehörige gepflegt haben, sollen nach 35 Beitragsjahren eine Grundrente zehn Prozent oberhalb der Grundsicherung erhalten. Die Vorhaben bei der Rente werden nach Einschätzung von Experten spätestens nach 2024 zu einer Erhöhung der Ausgaben führen. Kuhle zeigte sich darüber hinaus "schockiert" darüber, dass "die Begriffe Bürgerrechte, Datenschutz und Privatsphäre gar nicht genannt werden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.01.2018 - 14:02 Uhr

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