Sonntag, 04. Januar 2026
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CSU will Deutschland zum Weltraumzentrum Europas machen

Die CSU will Deutschland zum Weltraumzentrum in Europa machen und dabei auf neue Technologien wie die Fertigung von Produkten im Weltraum setzen. "Die nächste industrielle Revolution findet im Orbit statt. Wir wollen, dass die erste `Niere made in space` aus Deutschland heraus entwickelt wird", heißt es in einem Positionspapier der CSU-Landesgruppe, über das der "Focus" berichtet. Diese als "Space Manufacturing" bekannte Technologie ermögliche "Innovationen, an denen die Erdschwerkraft bisher scheitert". "Gewebestrukturen und Blutgefäße können zum Beispiel durch 3D-Druck im All stabiler gedruckt werden", heißt es in dem Positionspapier. [Weiter...]

 

Lottozahlen vom Samstag (03.01.2026)

In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 8, 11, 12, 16, 46, die Superzahl ist die 8. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 1427844. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 354141 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Nachdem der letzte Jackpot im letzten Jahr aus NRW geknackt wurde, beginnt das neue Jahr mit drei Millionen Euro in der höchsten Gewinnklasse. [Weiter...]

 

Maduro wird laut Trump nach New York gebracht

Der von US-Streitkräften festgenommene Venezolanische Präsident Maduro wird nach New York gebracht. Das sagte US-Präsident Donald Trump dem Nachrichtensender "Fox News". Er habe sich den Einsatz live von einem speziellen Raum aus ansehen und die Kommunikation mithören können, sagte Trump. Es gebe ein paar Verletzte in den eigenen Reihen, aber keine Toten. [Weiter...]

 

Strafuntersuchung nach Brand in Crans-Montana eröffnet

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat nach der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana eine Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber eröffnet. Das teilte die Behörde nach den ersten Ermittlungsergebnissen zu dem verheerenden Brand, der in der Silvesternacht ausgebrochen war. Bei dem Feuer kamen 40 Menschen ums Leben, 119 weitere wurden verletzt, von denen viele schwere Verletzungen erlitten. Den Betreibern wird fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. [Weiter...]

 

Auswärtiges Amt verschärft Reisewarnung für Venezuela deutlich

Das Auswärtiges Amt hat seine Reisewarnung für Venezuela deutlich verschärft. Bisher wurde nur vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien gewarnt, vor Reisen in andere Landesteile lediglich "abgeraten". Seit Samstagnachmittag gilt nun eine volle Reisewarnung für ganz Venezuela, wie aus einer Veröffentlichung der Behörde auf ihrer Internetseite hervorgeht. Das Auswärtige Amt bestätigte gleichzeitig, dass es zu Luftschlägen US-amerikanischer Streitkräfte in der Hauptstadt Caracas und in weiteren Landesteilen kam. [Weiter...]

 

Stromausfall nach Kabelbrand im Berlin wohl bis Donnerstag

Der großflächige Stromausfall in mehreren Berliner Stadtteilen durch einen Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal am Samstagmorgen könnte wohl noch bis Donnerstag andauern. Das teilte der örtliche Stromnetzbetreiber am Nachmittag mit. Den Angaben zufolge sind in Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde insgesamt 45.400 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden betroffen. Der Brand brach um 6:13 Uhr aus und beschädigte mehrere Hochspannungskabel. Die Stromnetz Berlin GmbH arbeitet nach eigener Aussage daran, die Versorgung schnellstmöglich wiederherzustellen. [Weiter...]

 

Schwerer Stromausfall in Berlin - Brandstiftung wohl Ursache

Im Berliner Südwesten ist am Samstag die Stromversorgung zusammengebrochen. Der örtliche Stromnetzbetreiber konnte einen Zeitpunkt für die Wiederversorgung am Mittag nicht mitteilen. Betroffen seien rund 45.400 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden in den Stadtteilen Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde. Ursache war demnach ein Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal nahe des Kraftwerks Lichterfelde. Dadurch wurden mehrere Kabel beschädigt. [Weiter...]

 

Auch Aachener Uniklinik behandelt Brandopfer aus Crans-Montana

Die Uniklinik Aachen zählt nun ebenfalls zu den deutschen Spezialkliniken, die Opfer der Brandkatastrophe im schweizerischen Crans-Montana behandeln. Das bestätigte Professor Justus Beier, Leiter des dortigen Schwerbrandverletztenzentrums, gegenüber der "Rheinischen Post". Der Patient sei am Flughafen Köln-Wahn per Flugzeug angekommen und über das "Kleeblatt-System" nach Aachen weitergeleitet worden. Beier sprach von einer "logistischen Herausforderung", die große Zahl von Opfern europaweit zu versorgen. Er geht davon aus, dass die Abgelegenheit des Schweizer Skiorts die Erstversorgung der Patienten deutlich erschwert habe. Auf die Frage, ob Deutschland gut aufgestellt sei für Geschehnisse in dieser Größenordnung, antwortete Beier: "Ja, das sind wir." [Weiter...]

 

Deutschland schiebt afghanischen Straftäter nach Kabul ab

Deutschland hat am 2. Januar wieder einen afghanischen Staatsangehörigen in sein Herkunftsland abgeschoben. Der Intensiv-Straftäter wurde von Bundespolizisten per Linienflug von Frankfurt am Main über Istanbul nach Kabul gebracht, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Samstag gegenüber der "Bild" bestätigte. Der Afghane war als Flüchtling nach Deutschland gekommen und zuvor in Bayern mehrfach strafrechtlich verurteilt worden, unter anderem wegen schwerer Körperverletzung und Drogenhandels. Der Linienflug landete nach Angaben aus Sicherheitskreisen am frühen Samstagmorgen in Kabul. Dort übergaben deutsche Bundespolizisten den Mann sowie konsularische Unterlagen an Vertreter der dortigen Behörden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bestätigte die Abschiebung. [Weiter...]

 

Lehrergewerkschaft kritisiert Arrest für Schulschwänzer

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Praxis mehrerer Bundesländer scharf kritisiert, uneinsichtige Schulschwänzer mit Jugendarrest zu bestrafen. "Dass Jugendliche wegen wiederholten Schulschwänzens für ein paar Tage ins Gefängnis müssen, ist im Prinzip eine schulpolitische und pädagogische Bankrotterklärung und außerdem, wie oft zu hören ist, weitgehend wirkungslos oder sogar kontraproduktiv", sagte die GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Der Fokus müsse auf Prävention statt Intervention liegen und auf Pädagogik statt Strafe, forderte sie. "Um Schulabsentismus vorzubeugen, ist dreierlei notwendig: ein schulisches Präventionskonzept, eine Art `Frühwarnsystem` und eine individuelle Betrachtung der Ursachen", sagte die GEW-Vorsitzende. Die Zahl der Schulverweigerer hat in den vergangenen Jahren Experten zufolge zugenommen. Besonders betroffen sind demnach Kinder aus sogenannten bildungsfernen und benachteiligten Familien. In Deutschland landen jedes Jahr Hunderte Schüler im Jugendarrest. [Weiter...]

 

Berater: E-Auto-Förderung kostet bis 2030 über 39 Milliarden Euro

Von 2025 bis 2030 summieren sich die aktiven Förderungen für Elektromobilität und die Steuerausfälle durch den Abschied vom Verbrenner auf 39,1 Milliarden Euro. Das zeigt eine Berechnung der Beratungsfirma EY für die "Welt am Sonntag". "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Energiewende im Verkehrssektor und die damit einhergehende Senkung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich einen sehr hohen Preis haben. Ohne diese Förderungen würde der Markt zusammenbrechen", sagte EY-Partner Constantin Gall. [Weiter...]

 

Yad Vashem verweigerte Selenskyj Rede

Der Vorsitzende der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, hat bestätigt, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj eine Rede vor örtlichem Publikum untersagt zu haben. Selenskyj habe kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine vor 300 Gästen sprechen wollen, verbunden mit einer weltweiten Übertragung, berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (Samstagausgabe) unter Berufung auf Dayan in Jerusalem. "Ich habe das abgelehnt", sagte Dayan. Er hätte befürchtet, der Auftritt habe den Holocaust mit dem Krieg in der Ukraine gleichsetzen sollen. "Nicht jedes Kriegsverbrechen ist ein Genozid, und nicht jeder Genozid ist ein Holocaust", so Dayan. Zudem verwies er darauf, dass es in der Ukraine während des Völkermords im Zweiten Weltkrieg auch einheimische Täter gegeben habe. [Weiter...]

 

Nouripour sieht Chance für "Moment der Demokratisierung" im Iran

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour sieht in den Protesten im Iran die Chance auf einen "Moment der Demokratisierung". "Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage im Iran ist desolat", sagte Nouripour den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Jetzt treffe es auch die Mittelschicht. "Das Volk steht auf, um freier Leben zu können. Das Regime steht in der Ecke und kennt als Antwort nur Gewalt", sagte Nouripour. Das mache die Lage unberechenbar. [Weiter...]

 

Akkus lösen immer häufiger Brände in Müllfahrzeugen aus

Brände durch alte Batterien und Akkus werden offenbar zu einem immer größeren Problem für die Kommunen in Deutschland. "Täglich lösen alte und defekte Batterien und Akkus Brände auf städtischen Recyclinghöfen oder in Müllfahrzeugen aus", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Christian Schuchardt, der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Das Problem sei, dass in vielen Gegenständen Kleinstbatterien verbaut seien und zu oft Akkus und Batterien im Hausmüll landen würden. Die Brände gefährdeten dann Leib und Leben der Mitarbeiter. [Weiter...]

 

Caritas pocht auf höhere Bezahlung für Freiwilligendienste

Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, ruft dazu auf, angesichts des in Kraft getretenen neuen Wehrdienstes auch die Stärkung ziviler Dienste im Blick zu behalten. Die Aufstockung der Mittel um 50 Millionen Euro in diesem Jahr sei zwar "ein wichtiges Signal der Regierungskoalition", sagte sie den Partnerzeitungen der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft" (Samstagausgaben). Sie erinnerte allerdings zugleich an die ausdrückliche Zusage, "Freiwilligendienste gerade auch für junge Menschen aus einkommensärmeren Familien zugänglicher zu machen". In dem Zusammenhang kritisierte Welskop-Deffaa die fast 2.000 Euro Unterschied in der monatlichen Bezahlung zwischen zivilen Diensten und Bundeswehr. [Weiter...]

 

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