Donnerstag, 14. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kabinett beschließt Reform des Heizungsgesetzes
Fahimi begrüßt Gesprächsankündigung der Regierung
Trump zu Staatsbesuch in China eingetroffen
Dax legt zu - Handelsvolumen bleibt dünn
Merkel mahnt Anschlusslösung bei Rente an
Banaszak ruft Männer zum Einsatz gegen Männergewalt auf
Maduros Sohn räumt Versagen des Chavismo ein
Länder beschließen Maßnahmen zur digitalen Verwaltung
Handwerkspräsident fordert Reformen von der Regierung
WHO sieht Fortschritte im globalen Gesundheitswesen in Gefahr

Newsticker

12:10Ökonom Günther fordert Wiedereinführung des Baukindergelds
12:03Draghi erhält Karlspreis - Merz appelliert an Europas "Machtmittel"
11:12Ameisengift komplexer als gedacht
10:56Rüstungskonzern KNDS prüft Übernahme von Mercedes-Werk
09:32Dax startet an Christi Himmelfahrt freundlich
09:22Ukrainisches Gericht ordnet Untersuchungshaft für Jermak an
08:31Roth kritisiert ESC-Boykott als falschen Weg
08:29CDU und SPD: Appell für Koalitionsfrieden
08:25Linken-Chefin Schwerdtner sieht Parteitag gelassen entgegen
08:16WZB-Präsidentin warnt vor Kürzungen beim Elterngeld
08:00Notfallvorsorge kostet Haushalte im Schnitt 900 Euro
06:00Merkel plant Stipendium für benachteiligte Jugendliche
06:00Merkel mahnt Anschlusslösung bei Rente an
01:00Städte- und Gemeindebund fordert mehr Pragmatismus von Regierung
01:00Handwerkspräsident fordert Reformen von der Regierung

Börse

Der Dax ist an Christi Himmelfahrt freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.395 Punkten berechnet, 1,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EKD-Ratsvorsitzender schlägt Solidarfonds für syrische Flüchtlinge vor


Checkpoint in Syrien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat einen Solidarfonds für syrische Flüchtlinge mit kirchlicher Beteiligung vorgeschlagen. "Die Bundesländer sollten prüfen, wie sie in Deutschland lebenden Syrern die vorübergehende Aufnahme von Angehörigen und Freunden erleichtern und so die Selbsthilfekräfte stärken können", sagte Schneider dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagsausgabe). Die deutschen Gesetze errichteten hier bislang sehr hohe Hürden, indem sie zum Beispiel die Übernahme sämtlicher Aufenthaltskosten durch die Gastgeber verlangen.

Insbesondere bei den Kosten für ärztliche Fürsorge und Krankheitsbehandlung sei das kaum zu leisten, so Schneider. "Ich könnte mir einen Solidarfonds für den Ausgleich der Gesundheitskosten vorstellen, in den auch die Kirchen einzahlen." Schneider hatte sich mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz in Jordanien über die Lage von Flüchtlingen aus Syrien informiert und anschließend verstärkte humanitäre Anstrengungen verlangt. Auf die Sorge kirchlicher Hilfswerke hin, die Affäre um den kostspieligen Bau der Limburger Bischofsresidenz könnte sich negativ auf die Spendenbereitschaft auswirken, sprach Schneider von unbestreitbaren "Fehlern und Fragwürdigkeiten im Umgang mit Geld". Diese sollten aber ins Verhältnis gesetzt werden "zum selbstlosen Engagement zahlloser Christen, zur immer noch großen Spendenbereitschaft unserer Gemeinden und auch zu den Mitteln, die aus der Kirchensteuer in Hilfsprojekte fließen". Das alles mache "ein Vielfaches dessen aus, worum es gerade in Limburg geht", so der EKD-Ratsvorsitzende. Er werde nicht als Kommentator oder gar Schiedsrichter des Krisenmanagements im Fall Limburg auftreten, fügte Schneider hinzu. "Aber eines ist völlig eindeutig: Je schneller die Vorwürfe aufgeklärt sind, desto besser."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 04.11.2013 - 07:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung