Samstag, 13. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SpaceX legt zu Handelsbeginn zweistellig zu
Rheinmetall fürchtet Scheitern von Panzerprojekt mit Frankreich
SAP empfiehlt Merz Klinsmann als Reformvorbild
BDA-Präsident fordert Reformbeschlüsse bis Mitte Juli
GKV-Sparpaket: Schnieder kritisiert Einschnitte für Pharmaindustrie
Mélenchon hält Nato für "nutzlos"
Koalitionsabgeordnete fordern mehr Macht des Staats bei KNDS
SpaceX wird für gut 150 US-Dollar gehandelt
Anthropic stoppt neues KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken
Zahl der Straftaten gegen Obdachlose 2025 um 17 Prozent gestiegen

Newsticker

15:52CDU-Sozialflügel weist Überlegungen zu AfD-Gesprächen zurück
15:24Pakistan erwartet USA-Iran-Friedensabkommen binnen 24 Stunden
14:51Ott zum SPD-Spitzenkandidat in NRW gewählt
14:51BSW-Politiker in Moskau von Putin-Beratern empfangen
13:44Gartenbesitzer in Deutschland fördern verstärkt Artenvielfalt
13:26Schwesig zur SPD-Spitzenkandidatin im Nordosten gewählt
12:47Dehoga warnt vor Jobverlust durch Warken-Pläne
12:03Reul kritisiert Fußballvereine für Umgang mit Stadion-Tätern
11:17CDU Sachsen-Anhalt läutet auf Parteitag heiße Wahlkampfphase ein
10:42Offenbar tiefe Gräben bei Reformgipfel im Kanzleramt
10:00Gabriel und de Maizière kritisieren Regierungsstil
09:55Warken will private Pflegevorsorge steuerlich fördern
09:28Bericht: Kanadisches Konsortium will Uniper-Anteile kaufen
09:11Ulla Schmidt fordert höheres Renteneintrittsalter
08:05Koalitionsabgeordnete fordern mehr Macht des Staats bei KNDS

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.635 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem sehr freundlichen Tagesstart hielt sich der Dax stabil im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SED-Opferverband schreibt wegen NSA-Skandal Brief an Merkel


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, hat einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschrieben und darin die Besorgnis der SED-Opfer wegen des NSA-Skandals zum Ausdruck gebracht. "Der gegenwärtige US-Abhörskandal bewegt auch viele Opfer der SED-Diktatur – waren wir es doch, welche besonders von Ausspähung und Datensammlung des früheren Staatssicherheitsdienstes betroffen waren", heißt es nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) in dem Brief. Es liege der UOKG zwar fern, den Geheimdienst der USA, welcher jahrzehntelang Garant der Freiheit und Hoffnung für die Unterjochten gewesen sei, mit der "terroristischen Stasi des Unrechtsstaates DDR" gleichzusetzen, fährt er fort.

Wagner betont allerdings: "Dennoch ist es ein Unding, dass deutsche Staatsbürger ohne Wissen unserer gewählten Regierung und ohne Kontrolle durch deutsche Gerichte überwacht und die daraus gezogenen Erkenntnisse gespeichert werden." Zudem lobt er den Enthüller Edward Snowden und appelliert: "Auch aufgrund unserer eigenen Verfolgungsgeschichte bitten wir Sie, Edward Snowden in Deutschland politisches Asyl zu gewähren. Es wäre ein Armutszeugnis für die Demokratie, wenn ein Mensch, der sich um die Freiheitsrechte verdient gemacht hat, in Russland, China oder bei südamerikanischen Potentaten unterkommen müsste." Eine mögliche Verstimmung der USA über eine Asylgewährung wäre jedenfalls heuchlerisch, findet der UOKG-Vorsitzende. Denn: "Die Beleidigung, welche die USA unserem Land und der EU durch die großflächige geheime Ausspähung von Staatsbürgern befreundeter Staaten zufügt, rechtfertigt die humanitäre Haltung gegenüber Herrn Edward Snowden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.07.2013 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung