Montag, 15. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

OMV warnt vor Energie-Engpässen
Grüne und Linke werfen CDU Sachsen-Anhalt Lüge vor
Länder beraten über Zukunft syrischer Flüchtlinge
Hamilton gewinnt F1-Rennen in Barcelona
Hamilton gewinnt Formel-1-Rennen in Spanien
Bundesregierung begrüßt Vereinbarung zwischen USA und dem Iran
OVG stoppt Netzagentur-Verfügung zur Drosselung von "Heavy Usern"
Steinbrück fordert Schuldenschnitt für Kommunen
Großbritannien verbietet soziale Medien für Unter-16-Jährige
Erdbeben im Süden von Griechenland

Newsticker

14:16Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
13:55Bundesregierung kritisiert Gewalt bei Anti-G7-Protesten
13:42Bericht vorgestellt: Bildungssystem kommt kaum voran
13:36Innenminister planen Reserve für Stromnetz-Reparaturen
13:33Autohändler: E-Auto-Prämie fließt vor allem nach China
12:37Dax rutscht trotz US-Iran-Deal wieder unter 25.000er-Marke
12:01CDU-Politiker uneins über Iran-Deal
11:50Krings: Union und SPD werden Arbeitszeitreform lösen
11:35Blessing fordert mehr private Investitionen in Infrastruktur
11:17Klingbeil legt zwei Varianten für Einkommensteuerreform vor
11:03Lehrerverband fordert Störsender gegen KI-Betrug bei Prüfungen
10:33Studie: Bis zu 2,1 Millionen Demenzkranke bis 2060 erwartet
10:32Jeder vierte Schüler verfehlt Mathe-Mindeststandards
10:11Nouripour warnt vor anhaltender Aggression des Iran
09:56OVG stoppt Netzagentur-Verfügung zur Drosselung von "Heavy Usern"

Börse

Der Dax hat sich am Montag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag weiter klar im grünen Bereich gehalten, ist aber wieder unter die Marke von 25.000 Punkten gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.935 Punkten berechnet, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten MTU, Airbus und Heidelberg Materials, am Ende Rheinmetall, die Commerzbank und die Deutsche Telekom. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundessozialgericht: Bett gehört zur Erstausstattung


Justitia / Foto: Dierk Schaefer, Lizenztext: dts-news.de/cc-by

 

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Familien, die auf Hartz IV angewiesen sind, ein Jugendbett als Erstausstattung für ihre Kinder zusteht, wenn deren Kinderbett zu klein wird. Dem Gerichtsentscheid war eine Klage einer alleinerziehenden Mutter aus Freiburg vorangegangen, die den Rechtsweg beschritten hatte, weil ihr Sohn nicht mehr in das Gitterbett passte. Der Kauf eines Jugendbetts sei als erstmalige Anschaffung dem Grunde nach angemessen, urteilten die Richter am höchsten deutschen Sozialgericht am Donnerstag in Kassel.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßte die Entscheidung des Bundessozialgerichts: "Das Urteil ist ein Beleg für das Scheitern des Pauschalierungswahns in Hartz IV. Der Gesetzgeber hat versucht, alle Eventualitäten des Lebens in eine Regelsatzpauschale zu zwängen. Herausgekommen sind statistische Absurditäten wie 1,11 Euro für einen Kühlschrank oder rund 2 Euro im Monat für ein Kinderfahrrad, die Hartz-IV-Beziehern zugestanden werden", so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen. Der Verband forderte den Gesetzgeber auf, die Regelsätze auf ein bedarfsgerechtes Niveau zu erhöhen und die grundsätzliche Möglichkeit der Gewährung einmaliger Leistungen wieder einzuführen, wie es sie vor der Einführung von Hartz IV gab. Unter diese einmaligen Leistungen fielen dann beispielsweise die Anschaffung großer Haushaltsgeräte, das Kinderfahrrad oder besondere Kosten im Zusammenhang mit der Einschulung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.05.2013 - 15:28 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung