Mittwoch, 17. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax baut Gewinne aus - ZEW-Index legt kräftig zu
G7 stärken Trump für Iran-Abkommen den Rücken
Dax schließt auf Vortagesniveau - Autowerte bremsen Euphorie
Sicherheitspolitiker warnen vor Abhängigkeit von US-KI
Bremer Innensenatorin fordert mehr zivile Verteidigung
Russisches Kriegsschiff feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal
Paritätischer fordert Ende von Beamten-Sonderrechten
IMK-Chef will Böllerverbot-Petition nicht annehmen
G7 wollen Entwicklungshilfe grundlegend reformieren
Italo-Chef lehnt Verschiebung des Deutschland-Starts ab

Newsticker

10:00EKD-Ratsvorsitzende fordert mehr Solidarität mit Juden
10:00Amthor sieht in Ablehnung der AfD keine Stigmatisierung
09:55JU unterstützt Dobrindts Vorstoß zur Kürzung des Bürgergeldes
09:43Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat eine neue Lunge
09:30Dax startet im Minus - Kampf mit 25.000er-Marke geht weiter
09:18Merz startet letzten G7-Gipfeltag mit Treffen mit Carney
09:14Schadholzanteil in deutschen Wäldern weiter rückläufig
08:43Schwesig gegen Kopplung des Rentenalters an Lebenserwartung
08:38Moderna prüft Kauf von Biontech-Werken in Deutschland
08:14Über vier Millionen Geflüchtete und Vertriebene in Deutschland
08:12Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk im ersten Quartal gesunken
08:08Fußball-WM: Österreich siegt gegen Jordanien
07:36SPD-Generalsekretär widerspricht Steinbrück bei Umgang mit AfD
07:00Innenminister wollen sich für AfD-Sieg rüsten
06:24Prognos sieht Fernwärme-Potenzial für 47 Prozent aller Wohnungen

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.825 Punkten berechnet, und damit 0,4 Prozent unter dem Schlussstand vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Zalando und MTU, am Ende die Autobauer BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesbank will Ein- und Zwei-Cent-Stücke nicht abschaffen

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat Plänen der EU für eine Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Stücke eine klare Absage erteilt. "In der deutschen Bevölkerung besteht der Wunsch, an den Kleinmünzen festzuhalten. Ich persönlich kann mich dem nur anschließen", sagte Weidmann "Bild am Sonntag".

Grundsätzlich liege die Entscheidung hierüber allerdings nicht bei den Notenbanken des Eurosystems, sondern bei den europäischen Finanzministern. Für die Probleme vieler Automaten mit den neuen Fünf-Euro-Scheinen machte Weidmann die Gerätebetreiber verantwortlich: "Für die Umstellung der Geräte sind die Hersteller und Gerätebetreiber verantwortlich. Wir haben ihnen rechtzeitig die Gelegenheit gegeben, ihre Geräte zu testen. Trotzdem kommt es offenbar zu bedauerlichen Verzögerungen. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Umstellung in einem überschaubaren Zeitraum abgeschlossen sein wird." Der Bundesbank-Präsident sieht keine Chance für die Einführung von Ein- und Zwei-Euro-Scheinen. Weidmann zu "Bild am Sonntag": "Die neue Euro-Banknoten-Serie umfasst keine Ein- und Zwei-Euro-Scheine, insofern sehe ich dies nicht. Ich glaube auch nicht, dass die Menschen solche Scheine haben möchten. Auch die hohen Kosten für den Druck und die Banknotenbearbeitung sprechen dagegen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.05.2013 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung