Freitag, 04. April 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Opel-Mutter setzt wieder auf Hybrid-Fahrzeuge
UN fordert Untersuchung nach Fund von 15 Helfer-Leichen in Gaza
Dax startet erneut schwach - US-Arbeitsmarktdaten erwartet
Südkoreas Verfassungsgericht bestätigt Absetzung von Präsident Yoon
Auftragsmangel im Wohnungsbau leicht rückläufig
DIW befürwortet harten Kurs gegen Trumps Zollpolitik
China kündigt massive Gegenzölle auf US-Waren an
Grippe: Hausärzte melden weiterhin sehr hohe Belastung in Praxen
CDU-Vize will drei Bundesminister aus Ostdeutschland
Sitzungswoche des Bundestags abgesagt - Linke und Grüne üben Kritik

Newsticker

17:52Opel-Mutter setzt wieder auf Hybrid-Fahrzeuge
17:43Dax rutscht weiter ab - Öl und Gas günstiger
16:45Bauernverband bezweifelt Pestizide als Ursache für Parkinson
16:18Deutsche Bank befürchtet Rezession wegen US-Zöllen
15:59Kukies mahnt EU zu besonnenem Handeln gegenüber US-Digitalkonzernen
15:42Bas kritisiert mögliche HKM-Vertragskündigung durch TKSE
15:29Zartmann löst Oimara an Spitze der Single-Charts ab
15:02Schweitzer offen für Maßnahmen gegen US-Tech-Firmen
14:38US-Arbeitslosenquote im März auf 4,2 Prozent gestiegen
13:46Rutte will Zoll-Folgen für Verteidigungsetats nicht kommentieren
13:10GdP will Sondervermögen für innere Sicherheit
13:06Grüne warnen vor Wiedereinstieg in Atomenergie
13:00AfD kritisiert Streichung der Bundestagssitzungswoche
13:00Bericht: Union und SPD bei elektronischer Fußfessel einig
13:00Grüne pochen auf empfindliche Geldstrafen gegen US-Techkonzerne

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax weiter kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.642 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 5,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax den gesamten Handelstag über im negativen Bereich und zeigte nur kurzzeitige Erholungsversuche. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Friedrich will Schengen-Beitritt von Bulgarien und Rumänien verhindern


Hans-Peter Friedrich / Foto: Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde, Text: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will den Schengen-Beitritt von Bulgarien und Rumänien verhindern. "Wenn Rumänien und Bulgarien auf der Abstimmung bestehen, wird der Vorstoß am deutschen Veto scheitern", sagte Friedrich vor der am kommenden Donnerstag anstehenden Abstimmung der europäischen Justiz- und Innenminister. "Auch die Überlegung, nur Teilbereiche freizugeben, also die Einreise über Luft- und Seehäfen, ist vom Tisch", so Friedrich gegenüber dem "Spiegel".

"Die Erweiterung des Schengen-Raums wird von unseren Bürgern nur akzeptiert, wenn die grundlegenden Voraussetzungen sichergestellt sind. Das ist derzeit nicht der Fall", erklärte Friedrich. Der Bundesinnenminister kritisiert vor allem die Korruption in beiden Ländern. "Nach wie vor müssen Bulgarien und Rumänien entschiedener gegen Korruption vorgehen. Wer sich durch Bestechung sein Visum beschafft, könnte – ohne weitere Kontrollen – bis nach Deutschland reisen." Friedrich will zudem zusätzliche Maßnahmen gegen die Armutseinwanderung aus Bulgarien und Rumänien ergreifen. Zwar ermöglichten die EU-Freizügigkeitsregeln, dass jeder EU-Bürger sich in jedem Mitgliedsland aufhalten könne, wenn er dort arbeite oder studiere. "Wer aber nur kommt, um Sozialleistungen zu kassieren, und das Freizügigkeitsrecht missbraucht, der muss wirksam davon abgehalten werden", forderte der CSU-Politiker. Friedrich spricht sich in diesem Zusammenhang für schärfere Sanktionen aus. "Das könnte zum Beispiel eine Wiedereinreisesperre für diejenigen sein, die wir zurückgeschickt haben. Dafür will ich in Brüssel werben. Es kann doch nicht sein, dass sich irgendwann einmal aus ganz Europa die Leute auf den Weg machen nach dem Motto: In Deutschland gibt es die höchsten Sozialleistungen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.03.2013 - 11:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung