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Verbraucherschützer: Stromkonzerne kassieren Milliarden zu viel
Mit den für das kommende Jahr wegen der Energiewende angekündigten Strompreiserhöhungen verlangen die Energiekonzerne 2,1 Milliarden Euro zu viel von ihren Kunden, berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher. Den Zahlen zufolge dürften die Strompreise aufgrund der staatliche veranschlagen Mehrkosten durch die Energiewende nur um sechs Prozent statt wie im Durchschnitt angekündigt 12 Prozent steigen. Aribert Peters, Chef des Bundes der Energieverbraucher sagte der "Bild-Zeitung": "Die Konzerne reden sich mit den Mehrkosten durch die Energiewende raus. Gerechtfertigt wären aber nur sechs statt der unverschämten zwölf Prozent Preisaufschlag. Die Stromkunden werden dreist mit 2,1 Milliarden Euro abkassiert." So würden 12 Prozent Preiserhöhung für einen 4-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom Mehrkosten von 140 Euro verursachen. Nur die Hälfte davon sei mit den Kosten der Energiewende zu erklären. Bei insgesamt 30 Millionen betroffenen Haushalten, ergeben sich den Berechnungen zufolge ungerechtfertigte Preiserhöhungen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro. Grünen-Energieexpertin Bärbel Höhn kritisiert die Bundesnetzagentur als zuständige Behörde für die Bewilligung diverser Firmenbefreiungen vom Netzentgelt. Höhn sagte der "Bild": "Allein durch die Befreiung großer Firmen von den Netzentgelten - allein für die Allianz von 800.000 Euro - entfallen auf private Haushalte Mehrkosten von 800 Millionen Euro im nächsten Jahr." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 21.11.2012 - 23:59 Uhr
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