Freitag, 04. April 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach US-Zollankündigung kräftig nach - Ölpreis gesunken
UN fordert Untersuchung nach Fund von 15 Helfer-Leichen in Gaza
Dax startet erneut schwach - US-Arbeitsmarktdaten erwartet
Infratest: CDU verliert in Sonntagsfrage - AfD mit Höchstwert
Südkoreas Verfassungsgericht bestätigt Absetzung von Präsident Yoon
Auftragsmangel im Wohnungsbau leicht rückläufig
Handelsökonom Felbermayr rät zu Exportsteuern gegen Trump
DIW befürwortet harten Kurs gegen Trumps Zollpolitik
China kündigt massive Gegenzölle auf US-Waren an
Sitzungswoche des Bundestags abgesagt - Linke und Grüne üben Kritik

Newsticker

16:45Bauernverband bezweifelt Pestizide als Ursache für Parkinson
16:18Deutsche Bank befürchtet Rezession wegen US-Zöllen
15:59Kukies mahnt EU zu besonnenem Handeln gegenüber US-Digitalkonzernen
15:42Bas kritisiert mögliche HKM-Vertragskündigung durch TKSE
15:29Zartmann löst Oimara an Spitze der Single-Charts ab
15:02Schweitzer offen für Maßnahmen gegen US-Tech-Firmen
14:38US-Arbeitslosenquote im März auf 4,2 Prozent gestiegen
13:46Rutte will Zoll-Folgen für Verteidigungsetats nicht kommentieren
13:10GdP will Sondervermögen für innere Sicherheit
13:06Grüne warnen vor Wiedereinstieg in Atomenergie
13:00AfD kritisiert Streichung der Bundestagssitzungswoche
13:00Bericht: Union und SPD bei elektronischer Fußfessel einig
13:00Grüne pochen auf empfindliche Geldstrafen gegen US-Techkonzerne
13:00Wettstreit um Vize-Posten in der FDP
13:00Bericht: Baufirmen fordern Milliarden von Bahn nach

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag immer tiefer in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 20.650 Punkten berechnet und damit satte 4,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Verwaltungskosten im Gesundheitswesen erheblich höher als angenommen

Im deutschen Gesundheitssystem fallen deutlich mehr Verwaltungskosten an als bisher vermutet. Einer Studie der Unternehmensberatung A. T. Kearney zufolge, die dem "Spiegel" vorliegt, sind 23 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung 2010 in Höhe von 176 Milliarden Euro bürokratischen Abläufen geschuldet. In der Industrie liege dieser Anteil bei nur 6,1 Prozent.

Die Krankenkassen verursachten nicht nur in ihren eigenen Unternehmen Bürokratie, sondern in der gesamten Branche, etwa bei Apotheken, Arztpraxen oder Krankenhäusern, heißt es in der Studie. Neben den offiziellen angegebenen Verwaltungskosten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro kämen deshalb noch weitere 18 Milliarden Euro hinzu, die bisher nirgendwo veranschlagt seien. So müssten etwa Krankenhausärzte 37 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben zubringen. Auch die komplizierten Abrechnungsverfahren bei den niedergelassenen Ärzten oder die Praxisgebühr seien Kostentreiber. Das Gesundheitswesen habe durch die Vielzahl der Reformen "einen Grad der Komplexität erreicht, der nicht mehr angemessen beherrschbar ist", schreiben die Berater. Durch schlankere Strukturen hingegen ließe sich der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von derzeit 15,5 auf 14,2 Prozent senken; nach Rechnung der Unternehmensberater könnten rund 13 Milliarden Euro eingespart werden. A. T. Kearney hat für die Studie mehr als 6.000 Ärzte, Apotheker und Sanitätshäuser befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.12.2011 - 09:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung