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Zum Wochenstart hat der Dax nach einem freundlichen Start seine Gewinne im Tagesverlauf nicht halten können und hat seit dem späten Nachmittag deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.964 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Nachdem am Sonntagabend bekannt geworden war, dass die Opec+ das Produktionsziel für 2024 um knapp 1,4 Millionen Barrel pro Tag senken wollen, stieg der Ölpreis am Morgen deutlich und notierte damit auf dem höchsten Stand seit einem Monat. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukrainischer Botschafter sieht sein Land "mit einem Bein in der EU"


EU-Fahne / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ukrainische Botschafter Oleksij Makejew sieht die Ukraine auf dem besten Wege zur EU-Mitgliedschaft. "Wir sind schon mit einem Bein in der Europäischen Union", sagte er der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Wir haben den Beitrittskandidatenstatus. Ukrainische Bürger und Schutzsuchende haben Reisefreiheit, Zugang zum Arbeitsmarkt, ukrainische Produkte können zollfrei in die Europäische Union importiert werden, und es gibt keine Probleme für die deutsche Industrie, Landwirte oder Arbeitgeber."

Das ukrainische Parlament habe zudem ein Reformprogramm mit 300 Gesetzen verabschiedet, die mit europäischem Recht kompatibel seien. "Das geht alles in Richtung der vollständigen Integration der Ukraine." Makejew bewertet unterdessen die jüngst zur Schau getragene Annäherung zwischen China und Russland zurückhaltend: "Wir müssen das noch entziffern und verstehen. Es ist nicht einfach, Chinas Handlungen zu bewerten. Es wäre natürlich für die ganze Welt besser, wenn China als Verbündeter der Ukraine dastünde, und wir hoffen, dass es kein Verbündeter Russlands wird", sagte er der Zeitung. Zu der Frage, wie groß die Chancen seien, dass China sich tatsächlich gegen Russland und an die Seite der Ukraine stellt, sagte er, dass man selbst schon lange Kontakt zu China gesucht habe, und nicht alles, was besprochen werde, gehe sofort an die Öffentlichkeit. "Lassen Sie unsere Diplomaten etwas arbeiten", so Makejew.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.03.2023 - 12:05 Uhr

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Oliver Krautscheid News

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