Mittwoch, 14. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

IG Metall droht Arbeitgebern mit Streiks
Inflationsrate von 3,3 Prozent im September bestätigt
Dax startet leicht im Plus - Druck auf Tech-Branche nimmt zu
Dax weiter im Plus - Belastungsfaktoren bleiben
Dax lässt geringfügig nach - Symrise-Aktien gefragt
Entwarnung nach Sperrung des Nürnberger Flughafens
Sachsen-Anhalt: CDU-Fraktion will bei MP-Wahl Plenum verlassen
Gutachten: Geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft droht zu scheitern
Ataman drängt auf Maßnahmen gegen Diskriminierung in Wechseljahren
Ärzte: Papst Leo XIV. hat Lungenkrebs

Newsticker

02:00Gutachten: Geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft droht zu scheitern
01:00Ukraine-Botschafter kritisiert Antrag von AfD und BSW scharf
00:01Klöckner: Bundestag zunehmend externen Gefahren ausgesetzt
00:00Berlin: Politologe hält Rot-Grün-Rot für realistischstes Szenario
23:03CL: Leipzig schlägt Eindhoven - Remis zwischen Viking und Bayern
22:32Ärzte: Papst Leo XIV. hat Lungenkrebs
22:15US-Börsen lassen nach - Ölpreis sinkt
21:06Koalition vereinbart zweistufige Zuckersteuer
20:32Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (13.10.2026)
20:29Union und SPD einigen sich im Streit über Pflegekommission
20:19Papst erfolgreich an Lunge operiert
19:27Grüne und SPD in Berlin unterbrechen Sondierungen mit Linken
19:06Grüne kritisieren CDU-Plan für Auszug aus Magdeburger Landtag
18:44Verbraucherzentralen pochen auf Einführung von Zuckersteuer
18:10UN-Generalversammlung wählt Deutschland in UN-Menschenrechtsrat

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.260 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zunächst zu, baute dann jedoch die Zugewinne wieder ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bauministerin will EU-Sanierungszwang für Häuser verhindern


Dunkler Hinterhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bauministerin Klara Geywitz (SPD) hat angekündigt, den EU-Sanierungszwang für schlecht gedämmte Häuser zu verhindern. "Ich werde als Bauministerin keinen Vorschlag unterstützen, der einen technischen Sanierungszwang für einzelne Gebäude vorsieht. Und ich gehe davon aus, dass andere EU-Länder das auch nicht tun", sagte Geywitz der "Bild am Sonntag".

"Wir müssen uns stattdessen zügig auf ein anderes Verfahren einigen, wie der Gebäudesektor seine Klimaziele besser erreichen kann." Geywitz schlägt als neue Grundlage den sogenannten Quartiersansatz vor. Danach müsse nicht jedes einzelne Gebäude seinen CO2-Ausstoß senken, sondern ein Quartier insgesamt, also ein Stadtteil oder ein Dorf. "Die gut gedämmten Neubauten im Wohnviertel sorgen dafür, dass die Altbauten nicht sofort saniert werden müssen, weil nicht jedes Haus einzeln betrachtet wird", so Geywitz. Hausbesitzern vorzuschreiben, bis wann sie die Energiebilanz ihres Hauses verbessern müssen, lehnt die Ministerin grundsätzlich ab und setzt stattdessen auf freiwillige Maßnahmen zum Beispiel nach einem Eigentümerwechsel: "Ich bin gegen gesetzlichen Sanierungszwang. Aber wenn das Haus verkauft wird, wird der Käufer schon allein wegen der hohen Energiepreise sanieren wollen. Beim Kaufpreis schlägt sich der Sanierungsbedarf natürlich nieder."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung