Samstag, 25. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gracie Abrams auf Platz eins der Album-Charts
Dax legt deutlich zu - Gaspreis steigt
UNHCR sieht Asylsystem weltweit unter wachsendem Druck
EZB-Rat uneins über höhere Mindestreserve
Berichte: IStGH-Vertragsstaaten setzen Chefankläger ab
Verbraucherschützer wollen zielgerichteten Einsatz von Zuckersteuer
Regensburg: Verdächtiger nach tödlichem Angriff in U-Haft
Trump kündigt "Ermittlungen" gegen Europäische Union an
Heizungsgesetz: IW erwartet steigende Kosten durch Gasheizungen
Weimer will Tiktok in europäische Eigentümerstruktur überführen

Newsticker

14:00Linnemann weist Zweifel an Eignung als Gesundheitsminister zurück
13:33CDU-Politiker wirft Merz im Umgang mit Schnieder Willkür vor
12:04Kleinflugzeug stürzt in Niedersachsen in Wohnhaus
11:03Kramer warnt vor Alarmismus nach KI-Hackerangriff
09:04Deutschland richtet Herbst-Workshop mit USA zu Linksextremismus aus
08:22Bericht: Pistorius spricht sich für AfD-Verbotsverfahren aus
07:43EU-Beitritt: Österreich kritisiert Selenskyj scharf
05:00Weimer will Tiktok in europäische Eigentümerstruktur überführen
01:00GKV: Freiwillige Mehrkosten für Hilfsmittel steigen deutlich
00:01Verfassungsschutz fürchtet Radikalisierung durch "Active Clubs"
00:00Heizungsgesetz: IW erwartet steigende Kosten durch Gasheizungen
00:00Verbraucherschützer wollen zielgerichteten Einsatz von Zuckersteuer
00:00Uno-Flüchtlingshilfe pocht auf Einhaltung von Flüchtlingskonvention
00:00Verfassungsrechtler sieht verzögerte Minister-Vereidigung kritisch
22:21US-Börsen uneinheitlich - Ölpreis sinkt deutlich

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.099 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax bis zum Mittag zu, stabilisierte sich anschließend auf dem erreichten Niveau und stieg kurz vor Schluss weiter. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bauministerin will EU-Sanierungszwang für Häuser verhindern


Dunkler Hinterhof / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bauministerin Klara Geywitz (SPD) hat angekündigt, den EU-Sanierungszwang für schlecht gedämmte Häuser zu verhindern. "Ich werde als Bauministerin keinen Vorschlag unterstützen, der einen technischen Sanierungszwang für einzelne Gebäude vorsieht. Und ich gehe davon aus, dass andere EU-Länder das auch nicht tun", sagte Geywitz der "Bild am Sonntag".

"Wir müssen uns stattdessen zügig auf ein anderes Verfahren einigen, wie der Gebäudesektor seine Klimaziele besser erreichen kann." Geywitz schlägt als neue Grundlage den sogenannten Quartiersansatz vor. Danach müsse nicht jedes einzelne Gebäude seinen CO2-Ausstoß senken, sondern ein Quartier insgesamt, also ein Stadtteil oder ein Dorf. "Die gut gedämmten Neubauten im Wohnviertel sorgen dafür, dass die Altbauten nicht sofort saniert werden müssen, weil nicht jedes Haus einzeln betrachtet wird", so Geywitz. Hausbesitzern vorzuschreiben, bis wann sie die Energiebilanz ihres Hauses verbessern müssen, lehnt die Ministerin grundsätzlich ab und setzt stattdessen auf freiwillige Maßnahmen zum Beispiel nach einem Eigentümerwechsel: "Ich bin gegen gesetzlichen Sanierungszwang. Aber wenn das Haus verkauft wird, wird der Käufer schon allein wegen der hohen Energiepreise sanieren wollen. Beim Kaufpreis schlägt sich der Sanierungsbedarf natürlich nieder."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung