Dienstag, 20. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober gefallen
ÖPNV: Minister wollen bundesweites Angebot für Gelegenheitsfahrer
Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
Dax gibt deutlich nach - internationale Krisenherde belasten
Bund will neuen Wohnungsbaufonds auflegen
EU-Parlament einigt sich auf Kompromiss zum Verbrenner-Aus
Pawlik kritisiert Rassismus gegen türkische Menschen

Newsticker

14:52EU kritisiert deutschen Plan zur Arztterminvergabe
14:32Forsa: AfD legt zu - Union wieder bei 20 Prozent
13:48BSW hat "konkrete Person" als überparteilichen Ministerpräsidenten
13:26Länder fordern mehr Bundeshilfe gegen Niedrigwasser
13:15Linke kritisiert Investitionspläne der Bauministerin
13:14AfD prüft 24 Mailkonten nach Hackerangriff
13:13Bericht: Kaum Spielraum für Senkung der Stromsteuer
13:10Post erhöht Briefporto deutlich
12:58Umfrage: Jeder Fünfte ist häufig von Messengerchats überfordert
12:33Dax weiter schwach - Zweifel an hohen KI-Bewertungen wachsen
12:06Studie: Deutsche Industrie vernachlässigt Hightech-Forschung
11:28IW kritisiert Unionsvorschlag zur Rente mit 63
11:07ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober gefallen
10:47Bericht: Audi prüft Huawei-Technik für A8 in China
10:25Fahrgastverband begrüßt Pläne für bundesweites Gelegenheitsticket

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.140 Punkten berechnet, ein Minus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, Qiagen und Eon, am Ende Siemens, Vonovia und Hochtief. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

BDI fordert beschleunigten Straßenausbau


Vermesser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Industrieverbands BDI, Siegfried Russwurm, hat an die Ampelkoalition appelliert, bei ihrem Gipfeltreffen am Sonntag den Weg für einen beschleunigten Straßenbau in Deutschland freizumachen. "Ein drohender Kollaps der Verkehrsinfrastruktur muss unbedingt vermieden werden", sagte Russwurm den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Die Industrie erwartet, dass der Koalitionsausschuss endlich das propagierte Deutschland-Tempo bei Planungs- und Genehmigungsverfahren beschließt."

Die Straße bleibe bis 2050 mit deutlichem Abstand der Hauptverkehrsträger, so Russwurm. Die geplante Halbierung der Verfahrensdauer werde bei Weitem nicht ausreichen, um den Investitionsstau aufzulösen. "Dazu zählen der Neu- und Ausbau im heillos überlasteten Schienennetz genau so sehr wie die Sanierung der Wasserstraßen oder notwendige Lückenschlüsse im Straßennetz", so der BDI-Chef. Dieses trage auch in Zukunft die Hauptlast des Personen- und Güterverkehrs. Den Einwand, zusätzlicher Straßenverkehr schade dem Klima wollte Russwurm nicht gelten lassen. "In der Auseinandersetzung darum, ob der Ausbau von Schiene oder Straße im überragenden öffentlichen Interesse stehen sollte, sehen wir keinen Widerspruch", sagte er. "Ein gut ausgebautes, leistungsfähiges Verkehrsnetz ist fundamentale Voraussetzung für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes." Schiene und Straße sollten bei der Beschleunigung der Verfahren nicht gegeneinander ausgespielt werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.03.2023 - 14:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung