Sonntag, 01. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

IW-Studie: Geringverdiener ziehen Hunderttausende aus dem System
1. Bundesliga: Leipzig verliert gegen Mainz
2. Bundesliga: Elversberg siegt auf dem Betzenberg
1. Bundesliga: Bayern in Hamburg nur unentschieden
CDU-Antrag gegen Sozial-Missbrauch für Parteitag
Über 300 humanitäre Helfer in 2025 getötet
Klöckner gegen Handy-Verbot und Kleiderordnung im Bundestag
Lottozahlen vom Samstag (31.01.2026)
Spahn will "wieder über nukleare Teilhabe reden"
Wadephul will Partnerschaften in Indopazifik-Region stärken

Newsticker

16:37SoVD kritisiert Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrats als "verstörend"
16:04Merz würdigt Süssmuth als "große Politikerin"
15:58Geheimdienstkontrolleur warnt vor Bundeswehr-Gefährdung durch Iran
15:43Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot
15:292. Bundesliga: Dresden und Bielefeld trennen sich 1:1
15:06CDU streitet über Altersbegrenzung bei Energydrinks
14:32CDU in Mecklenburg-Vorpommern schließt Zusammenarbeit mit AfD aus
14:03Linke warnt vor Streichung von Zahnarztleistungen
13:45Infratest: Schwarz-Grün in NRW mit Verlusten - SPD erholt sich
13:02SPD kontert Klöckners Kritik an überzogenen Erwartungen
12:33Voigt dringt auf schnelle Reformen zur Stärkung des Arbeitsmarkts
12:21Regierungsflieger sollen Internet-Upgrade bekommen
11:38Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi werden am Mittwoch fortgesetzt
11:18Wadephul will Partnerschaften in Indopazifik-Region stärken
10:50NRW-CDU fordert nationale Strategie zur Drohnenabwehr

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im weiteren Tagesverlauf unter Schwankungen seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kein Streik bei U-Bahnen und Bussen in Berlin


Streikhinweis bei der BVG / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ausgerechnet Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen ist von den angekündigten Streikmaßnahmen im ÖPNV am Montag nicht direkt betroffen. Für die Berliner BVG gelte ein eigener Tarifvertrag, der aktuell nicht verhandelt werde, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Es gelte für den Bereich der BVG also tarifrechtlich eine sogenannte Friedenspflicht.

Die Gewerkschaften Verdi und EVG hatten für Montag gemeinsame Streikmaßnahmen angekündigt. Voraussichtlich betroffen sind allerdings auch in Berlin der Regional- und S-Bahnverkehr, nicht jedoch die U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren der BVG. Auch bei vollem Einsatz könne man größere Ausfälle bei der S-Bahn aber wohl nicht in vollem Umfang kompensieren, hieß es. "Wer kann, sollte am Montag die Hauptverkehrszeiten meiden", so die BVG. Alle Fahrgäste sollten für ihre Fahrt am Montag vorsorglich mehr Zeit einplanen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 19:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung