Montag, 23. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Schweitzer wirbt für Fortsetzung der Ampel in Rheinland-Pfalz
Klingbeil erteilt Eurobonds klare Absage
Klingbeil will "Ungerechtigkeiten" bei Erbschaftsteuer beseitigen
Nasa verschiebt Mondmission wegen Raketenproblemen erneut
Airbus hat Satelliten-Pläne für Deutschland
1. Bundesliga: Freiburg schlägt Gladbach
SPD unterstützt Dobrindt-Pläne für Asylbewerber
Karoline Schuch blickt besorgt auf Landtagswahlen im Osten
Secret Service erschießt Eindringling an Trumps Anwesen in Florida
Hubig plant neues Firmenmodell mit Vermögensbindung

Newsticker

23:01Olympische Winterspiele 2026 feierlich abgeschlossen
21:39"Ostdeutsche Allgemeine" findet zum Start guten Absatz
21:321. Bundesliga: Stuttgart rettet späten Punkt in Heidenheim
21:03Lange verlangt für Zoll-Deal Rechtssicherheit von den USA
19:261. Bundesliga: St. Pauli gewinnt Kellerduell gegen Bremen
18:37DIHK-Außenwirtschaftschef wirbt für engere Kooperation mit China
17:58Karoline Schuch blickt besorgt auf Landtagswahlen im Osten
17:31Leverkusen empfängt im DFB-Pokal-Halbfinale die Bayern
17:261. Bundesliga: Freiburg schlägt Gladbach
16:47Wegner wirft Pro-Palästina-Aktivisten "Israel-Hass" vor
16:23Airbus hat Satelliten-Pläne für Deutschland
16:12SPD reagiert reserviert auf CDU-Steuerkonzept
15:48EU fordert Klarheit von US-Regierung nach Zoll-Urteil
15:332. Bundesliga: Paderborn feiert Torfestival gegen Hertha BSC
15:18Secret Service erschießt Eindringling an Trumps Anwesen in Florida

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weselsky wirft EVG und Deutscher Bahn "Schmierenkomödie" vor


Claus Weselsky / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, wirft der Deutschen Bahn vor, den geplanten Warnstreik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) insgeheim zu unterstützen. "Der angekündigte Warnstreik der EVG ist eine Schmierenkomödie, ein abgekartetes Spiel", sagte Weselsky der "Welt am Sonntag". "Die Deutsche Bahn hält als Arbeitgeber die Züge an, damit der Streik ihrer Lieblingsgewerkschaft EVG überhaupt Wirkung zeigt."

Das sei auch beim letzten EVG-Arbeitskampf 2018 passiert, so Weselsky. Die Deutsche Bahn hat am Donnerstag angekündigt, den Fernverkehr und große Teile des Regionalverkehrs am Montag einzustellen. "Würde die GDL so einen Warnstreik ankündigen wie nun die EVG, hätten wir schon eine einstweilige Verfügung der Deutschen Bahn erhalten, stattdessen stoppt die Bahn vorauseilend den kompletten Fernverkehr", sagte Weselsky. "Die EVG unterstützt den Bahnvorstand im Gegenzug bei der Abwehr aller notwendigen Reformen des Konzerns. EVG und DB sind eine Schicksalsgemeinschaft." Bei der Bahn widerspricht man den Vorwürfen. Die Dimension des geplanten EVG-Streiks sei nun einmal "enorm" und habe daher eine "völlig andere Hebelwirkung" als bei der GDL, sagte ein Konzernsprecher. "Hier müssen wir im Kundeninteresse handeln und den Bahnverkehr in weiten Teilen einschränken." Es nütze nichts, einen ICE losfahren zu lassen, der dann strande, weil ein Stellwerk bestreikt werde. Die Züge blieben am Montag in den Depots, um "am Dienstag so schnell wie möglich wieder den regulären Fahrplan anbieten zu können". Auch zwischen der GDL und der Deutschen Bahn steht in diesem Jahr noch eine Tarifauseinandersetzung bevor. "Unsere Friedenspflicht endet am 31. Oktober", sagte Weselsky. "Die EVG macht sich in die Hose, wenn sie vor uns einen Tarifvertrag unterschreiben soll." Einen Streik, der den gesamten Verkehrssektor betrifft, soll es dann aber nicht geben: "Als die GDL in den großen Auseinandersetzungen parallel mit der Pilotengewerkschaft Cockpit in den Arbeitskampf gezogen ist, haben wir Absprachen getroffen und peinlich genau darauf geachtet, dass nicht beide Gewerkschaften gleichzeitig streiken, damit die Reisenden eine Alternative haben", sagte der GDL-Chef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 19:06 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung