Mittwoch, 28. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wieder mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen
Özdemir kritisiert Vorstoß aus der CDU zur Teilzeitarbeit
Bundesregierung ruft USA zu Untersuchung von ICE-Schüssen auf
Bahnchefin will an Konzernspitze 500 Millionen Euro jährlich sparen
Schweitzer: Bund sollte US-Software Palantir nicht einsetzen
Viele junge Erwerbstätige für ihren Job überqualifiziert
Sozialstaat: Linke nennt Vorschläge "spürbare Verschlechterung"
Dax startet knapp im Plus - Handelsvolumen geht zurück
Justizministerin will Schiedsverfahrensrecht modernisieren
Schweitzer sieht "viele Vorbereitungen" für US-Mittelstreckenraketen

Newsticker

01:00Grüne wollen Recht auf Vollzeit
00:01Ukrainekrieg: SPD bringt direkte Gespräche mit Kreml ins Spiel
00:01Schwesig schließt SPD-Kanzlerkandidatur aus
00:00Welthungerhilfe kritisiert Neuausrichtung der Entwicklungshilfe
00:00CDU will an allen Schulen "Handyschutzzonen" bis zur 10. Klasse
00:00Wirtschaftsbericht: Grüne kritisieren Wirtschaftspolitik der CDU
00:00CDU pocht auf Mindestlohn-Ausnahmen für Saisonarbeiter
22:39Bundesliga: Hoffenheim schlägt Bremen - St. Pauli gleicht spät aus
22:25US-Börsen uneinheitlich - Gold und Öl deutlich teurer
20:40Bundeswehr startet Aktionsplan nach Vorwürfen gegen Fallschirmjäger
20:30Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (27.01.2026)
20:07Laumann pocht auf Direktanstellung von Essenslieferanten
18:27Notenbanker zeigen sich besorgt über Unabhängigkeit von US-Fed
18:07Weimer lehnt Investitionszwang für Streaminganbieter ab
17:53Drogen-Razzia in Hamburger Bundeswehr-Universität

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.894 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start rutschte zügig der Dax ins Minus. Im weiteren Verlauf schwankte der Index um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Schulze erwägt Konsequenzen auf Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda


Svenja Schulze / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) erwägt Konsequenzen wegen einer drakonischen Verschärfung des Anti-Homosexuellen-Gesetzes im ostafrikanischen Land Uganda. Man stehe schon lange im engen Austausch mit betroffenen Menschen in Uganda und beobachte die Situation mit großer Sorge, sagte ein Sprecher dem "Spiegel". "Mögliche Reaktionen werden wir im Geberkreis und in der EU eng abstimmen."

Vor Inkrafttreten müsse das jetzt vorgelegte Gesetz noch von Präsident Museveni unterzeichnet werden. "Der Regierung ist unsere Position bekannt, die Beeinträchtigung gesellschaftlicher Gruppen ist Gegenstand unserer Gespräche mit ugandischen Regierungs- und Parlamentsvertretern", so der Sprecher weiter. Das Bundesministerium arbeite mit der Zivilgesellschaft zusammen, auch um deren politische Teilhabe zu stärken. Das neue Gesetz in Uganda sieht Haftstrafen von bis zu 20 Jahren für gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen vor. Auch Menschen, die homosexuelle Handlungen nicht melden, drohen Haft- oder Geldstrafen. Laut Aktivisten wären somit auch Ärzte, Vermieter und Freunde von LGBTQ-Personen von der Gesetzesverschärfung in Uganda betroffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung