Dienstag, 21. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Pflegereform: Warken plant deutliche Mehrbelastung für Heimbewohner
Bundesregierung weitet Entlastungsprämie aus
Ethikrat-Chef fordert Ende der Strafbarkeit von Schwarzfahren
Drei Viertel gegen höhere Zuzahlungen von Kassenpatienten
Verband will Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre erhöhen
Marco Rose wird neuer Cheftrainer des AFC Bournemouth
Spekulation um Aus für Handwerker-Steuerbonus
John Ternus folgt auf Tim Cook als Apple-Chef
Dax startet freundlich - Anleger hoffen auf US-Iran-Gespräche
Über 2.000 Bundeswehr-Auftritte an Schulen im ersten Quartal 2026

Newsticker

14:58Rentenaufstand ostdeutscher Spitzenpolitiker gegen Merz
14:45Berliner Staatsanwaltschaft erhebt Terror-Anklage gegen Syrer
14:22Umfrage: Klare Mehrheit für staatliche Entlastung
13:44Forsa: AfD weiter vorn - Merz-Zufriedenheit verharrt auf Tiefstand
13:29SPD droht wegen Merz` Rentenansage mit "erbittertem Widerstand"
12:50Google umgeht vorerst Milliardenstrafe der EU
12:30Dax am Mittag trotz ZEW-Einbruch weiter im Plus
12:27Neuer Ausschuss soll Versorgungslage beobachten
12:21Medien fordern Schutz gegen KI-Ausbeutung
11:56Stegner nennt Ermahnungen des Kanzlers "kontraproduktiv"
11:25Studie: EU-Förderung stärkt Wachstum in strukturschwachen Regionen
11:06ZEW-Konjunkturerwartungen verschlechtern sich weiter
11:01++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im April weiter gesunken
10:58ADAC: Österreich-Modell lässt Kraftstoffpreise steigen
10:50Wadephul mahnt zu Tempo bei Ukraine-Hilfspaket

Börse

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.555 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, Merck und die Allianz, am Ende Beiersdorf, MTU und Airbus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Schulze erwägt Konsequenzen auf Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda


Svenja Schulze / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) erwägt Konsequenzen wegen einer drakonischen Verschärfung des Anti-Homosexuellen-Gesetzes im ostafrikanischen Land Uganda. Man stehe schon lange im engen Austausch mit betroffenen Menschen in Uganda und beobachte die Situation mit großer Sorge, sagte ein Sprecher dem "Spiegel". "Mögliche Reaktionen werden wir im Geberkreis und in der EU eng abstimmen."

Vor Inkrafttreten müsse das jetzt vorgelegte Gesetz noch von Präsident Museveni unterzeichnet werden. "Der Regierung ist unsere Position bekannt, die Beeinträchtigung gesellschaftlicher Gruppen ist Gegenstand unserer Gespräche mit ugandischen Regierungs- und Parlamentsvertretern", so der Sprecher weiter. Das Bundesministerium arbeite mit der Zivilgesellschaft zusammen, auch um deren politische Teilhabe zu stärken. Das neue Gesetz in Uganda sieht Haftstrafen von bis zu 20 Jahren für gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen vor. Auch Menschen, die homosexuelle Handlungen nicht melden, drohen Haft- oder Geldstrafen. Laut Aktivisten wären somit auch Ärzte, Vermieter und Freunde von LGBTQ-Personen von der Gesetzesverschärfung in Uganda betroffen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung