Mittwoch, 22. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Reformen schaffen knapp 20.000 Jobs
Dax legt zu - Anleger hoffen auf Waffenstillstand im Nahen Osten
Wohnungslosenhilfe kritisiert geplantes Alkoholverbot an Bahnhöfen
Dax startet leicht im Plus - Ölpreis steigt weiter
Kretschmer kritisiert Brandmauer
Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj
Berichte: Razzia in Zentrale der Deutschen Bank
Wirtschaftsministerin schließt neuen Tankrabatt vorerst aus
Pkw-Dichte erneut gestiegen
Kiesewetter fordert Stopp von Atomprojekt mit Rosatom in Lingen

Newsticker

17:08CDU-Politiker lehnen Kretschmer-Aussagen gegen Brandmauer ab
16:41LSU will Debatte über altruistische Leihmutterschaft
16:33Bundesnetzagentur ändert Trassenentgelte - Nahverkehr wird teurer
16:13Merz telefoniert mit Armeniens Ministerpräsidenten
15:59EU-Politiker wollen Konsequenzen nach KI-Hackerangriff
15:37Merz und Söder schlagen Frei für Fraktionsvorsitz vor
14:53Kraftstoffpreise erneut stark gestiegen
14:49SPD verteidigt Reform des Informationsfreiheitsgesetzes
14:41DIHK mahnt schnelle Umsetzung von Reiches Start-up-Strategie an
14:39Miersch wird "ehrliche Gespräche" mit Spahn vermissen
13:59Grüne und Linke kritisieren Kretschmer
13:19Kartenzahlungen legen weiter deutlich zu
13:19Kabinett beschließt Reiches Start-up- und Scale-up-Strategie
12:53Saar-Uni-Präsident: Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit nötig
12:51Bericht: Union muss für Fraktionssitzung in Plenarsaal ausweichen

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag etwas weiter in den grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.265 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Familienunternehmer kritisieren staatliche Verbindungen zu Huawei


Huawei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Verband der Familienunternehmer kritisiert die Verbindungen der Deutschen Telekom und der Deutschen Bahn zum chinesischen Netzwerkausrüster Huawei. "Es kann doch nicht wahr sein, dass deutsche Staatsunternehmen komplett konträr zu dem handeln, was die deutsche Politik von der Privatwirtschaft fordert", sagte Hauptgeschäftsführer Albrecht von der Hagen dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Die Bundesregierung warne die Privatwirtschaft inständig vor Abhängigkeiten von China, rate, international zu diversifizieren, und fordere höchste Sicherheitsstandards beim Einbau von Huawei-Produkten in der kritischen Infrastruktur.

"Und zeitgleich klüngelt gerade die Deutsche Telekom, immerhin zu einem Drittel in Staatsbesitz, in engster Verbindung heimlich mit Huawei." Das sei schon "eine unglaubliche Missachtung staatlicher Lenkungsvorgaben". Auch die Bahn "kauft ohne jeden Sicherheitsvorbehalt weiterhin chinesische Digitalwaren ein, um das deutsche Schienennetz zu digitalisieren", so von der Hagen weiter. "Hier verstricken sich Staatsunternehmen sehenden Auges in die Abhängigkeit von Firmen, die den Vorgaben eines menschenrechtsverachtenden Staates Folge leisten müssen." Von der Hagen warnte vor möglichen Kostenrisiken. Bei einem möglicherweise erforderlichen Rückbau der kritischen Komponenten dürfe diesen Staatskonzernen keine Hilfe aus Steuergeldern zufließen. "Anderenfalls würde sich die deutsche Politik auf Kosten des Steuerzahlers lächerlich machen", so von der Hagen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 11:39 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung