Mittwoch, 21. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz dankt Angehörigen von Sicherheitskräften in Auslandseinsätzen
Dax startet schwächer - Ölpreis sinkt deutlich
Linke kritisiert Debatte um telefonische Krankschreibung
Grönland-Streit: Berlin erwägt Aktivierung der "Handels-Bazooka"
Justizministerin rechnet nicht mit Palantir-Einsatz auf Bundesebene
Bundeswehr hegt große Ambitionen im Weltraum
Grünenchef rügt Selbstdarstellung der Parteijugend
Kommunen unterstützen CDU-Vorstoß zu automatischen Genehmigungen
Linke warnt vor Nato-Mission in Grönland
Netanjahu nimmt Einladung für Trumps "Friedensrat" an

Newsticker

14:00Trump und Merz "regelmäßig im Austausch"
13:36EU-Parlament beschließt Prüfung von Mercosur-Abkommen durch EuGH
12:55Kreml: Putin soll US-Sondergesandten am Donnerstag treffen
12:33Dax weiter im roten Bereich - Handelsstreit belastet Börsen
12:12GBA: Mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen festgenommen
11:07EU-Parlament berät über Antwort auf Trumps Grönland-Drohungen
10:29Verkehrsminister weist Gerüchte über Kabinettsumbildung zurück
10:18Bosch-Siemens-Hausgeräte plant keine weiteren Fabrikschließungen
10:03Polizeigewerkschaft fürchtet Einreise von IS-Mitgliedern
09:46Schnieder pocht auf Führerscheinreform
09:38Dax startet schwächer - Ölpreis sinkt deutlich
09:20Zahl der Erwerbstätigen in Kulturberufen seit Pandemie gestiegen
09:01Öffentliche Schulden im dritten Quartal um 2,1 Prozent gestiegen
08:40Netanjahu nimmt Einladung für Trumps "Friedensrat" an
07:43Grüne wollen LNG-Sanktionen gegen die USA

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits eher schwachen Start bis zum Mittag weiter in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:15 Uhr wurde der Index mit rund 24.514 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Henkel, Qiagen und BASF, am Ende Deutsche Börse, Deutsche Bank und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Erneut weniger Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe


Straßenbau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist erneut gesunken. So wurde im Januar 2023 gegenüber dem Vormonat inflationsbereinigt ein Rückgang um 5,8 Prozent verzeichnet, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Dabei fiel der Rückgang im Tiefbau mit -4,4 Prozent geringer aus als im Hochbau mit -7,2 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang um 21,0 Prozent. Einen größeren Rückgang zum Jahresbeginn hatte es zuletzt im Januar 2009 gegeben (-21,8 Prozent gegenüber 2008). Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag im ersten Monat des laufenden Jahres mit einem Volumen von 6,6 Milliarden Euro um 5,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau, so das Bundesamt. Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,5 Prozent zurückgegangen. Der nominale Umsatz erhöhte sich aufgrund der stark gestiegenen Baupreise um 5,8 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Die Zahl der im Bauhauptgewerbe tätigen Personen erhöhte sich im Januar 2023 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozent. Ergebnisse zum Auftragsbestand im Bauhauptgewerbe liegen aktuell bis zum Jahresende 2022 vor: Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand sank im Jahr 2022 um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresergebnis. Nominal (nicht preisbereinigt) lag das Volumen des Auftragsbestands Ende 2022 bei 68,3 Milliarden Euro, so die Statistiker. Am stärksten ging der der reale Auftragsbestand im Wohnungsbau mit einem Minus von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Dies war der erste Rückgang in dieser Bauart in einem Kalenderjahr seit 2009 (-3,5 Prozent). Die Abwärtsdynamik im Auftragsbestand des Wohnungsbaus hat sich im Jahresverlauf 2022 zum 4. Quartal hin auf -17,8 Prozent zum Vorjahresquartal beschleunigt (1. Quartal: -2,1 Prozent; 2. Quartal -6,9 Prozent; 3. Quartal: -10,5 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 10:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung