Sonntag, 04. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Steinmeier sieht Extremismus als Gefahr für innere Einheit
Merz überraschend in die Ukraine gereist
Bahn bietet Familienticket dauerhaft an
EU-Asylanträge sinken um fast ein Viertel
Tankrabatt: Wüst kritisiert Mineralölkonzerne
Halbvolle Gasspeicher: Linke will 150 Euro Energiekrisengeld
Vor DFB-Spiel gegen Griechenland: Klopp lässt Torwartfrage offen
Wolf warnt BSW vor Unterstützung der AfD in Sachsen-Anhalt
Reiche erwartet keine Gasmangellage im Winter
Kinderrechtsorganisationen warnen vor KI-Risiken für Kinder

Newsticker

11:20Trittin fordert Verbot von AfD-Landesverbänden
10:03SPD droht Mineralölkonzernen mit Konsequenzen
09:02Dröge offen für Grün-Rot-Rot im Bund
07:16Merz überraschend in die Ukraine gereist
04:00EU-Asylanträge sinken um fast ein Viertel
01:00Halbvolle Gasspeicher: Linke will 150 Euro Energiekrisengeld
01:00Schneider ruft Länder zu Investitionen in Wasserinfrastruktur auf
00:01Wolf warnt BSW vor Unterstützung der AfD in Sachsen-Anhalt
00:01Rhein will stärkere konservative Ausrichtung der CDU
00:01Rhein will Ausschussposten im Bundestag für AfD
00:01Hessens Ministerpräsident fordert Tankrabatt bis 2027
00:00Kinderrechtsorganisationen warnen vor KI-Risiken für Kinder
00:00Reiche erwartet keine Gasmangellage im Winter
00:00Reiche fordert Rentenreform-Beschluss bis Jahresende
00:00Bahn bietet Familienticket dauerhaft an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.231 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bahn kritisiert Großstreik als "grundlos und unnötig"


Signalleuchte bei der Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn hat mit heftiger Kritik auf die gemeinsame Streikankündigung der Gewerkschaften Verdi und EVG reagiert. Der flächendeckende Warnstreik sei "grundlos und unnötig", so die Bahn am Donnerstag. "Die EVG muss sich ihrer Verantwortung stellen und umgehend an den Verhandlungstisch zurückkehren", sagte Personalvorstand Martin Seiler.

Man habe ein "verantwortungsvolles Angebot" vorgelegt und sei "zu jeder Zeit gesprächsbereit". Die EVG hatte dieses Angebot in der zweiten Verhandlungsrunde als "inakzeptabel" zurückgewiesen. Laut Bahn wird der Großstreik am Montag "massive Auswirkungen" auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb haben. Genaueres könne man noch nicht sagen. Klar sei aber, dass für die betroffenen Fahrgäste "umfangreiche Kulanzregelungen" vorgesehen seien, so die Bahn. Verdi sowie die EVG hatten zuvor für Montag zu dem ganztägigen Streik aufgerufen. Gemeinsam solle der Verkehr weitgehend lahmlegt werden, teilten die beiden Gewerkschaften mit. Betroffen davon sind die Bahn, der öffentliche Personennahverkehr in mehreren Bundesländern, die Flughäfen und die Autobahngesellschaft des Bundes. Bei Verdi richtet sich der Streikaufruf an 120.000 Arbeitnehmer. Mit inbegriffen sind alle Verkehrsflughäfen außer Berlin sowie im ÖPNV die Länder Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz und Sachsen sowie größtenteils Bayern. Die EVG gab unterdessen an, dass der Streik bei der Bahn und mehreren Busgesellschaften 230.000 Beschäftigte betrifft. Teilweise seien Auswirkungen bereits am Sonntagabend möglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 14:02 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung