Montag, 22. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Offiziell: Bund will mit 40 Prozent bei Panzerbauer KNDS einsteigen
Dröge sieht "Schieflage" bei Vorschlägen der Rentenkommission
Berichte: Starmer soll Rücktritt erwägen
Fußball-WM: Spanien schlägt Saudi-Arabien deutlich
Bericht: Iran-Delegation verlässt nach Trump-Drohung Verhandlungsort
BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge
Ökonom: Minijob-Abschaffung würde Schwarzarbeit deutlich erhöhen
Rentenkommissions-Vorschläge stoßen auf Kritik
DRK-Präsident kritisiert mangelnden Zivilschutz
Nach Gipfeltreffen: Russland lässt 24 Philippiner frei

Newsticker

10:16Offiziell: Bund will mit 40 Prozent bei Panzerbauer KNDS einsteigen
10:09Dröge sieht "Schieflage" bei Vorschlägen der Rentenkommission
10:00Mehr als jeder dritte Abgeordnete meldet Nebeneinkünfte
09:30Dax startet im Plus - Anleger setzen auf US-Iran-Verhandlungen
09:06Studie: Staat agiert in Energiekrisen klimaschädlich
08:05Mehr Beschäftigte im öffentlichen Dienst
06:54Gruppe von Grünen-Abgeordneten gegen Rente ab 70
06:07Bundestag entscheidet Mittwoch über Staatseinstieg bei KNDS
06:00CSU-Politiker Pilsinger attackiert kostenlose Mitversicherung
05:54Mercedes-Aufsichtsratschef verteidigt Verbrenner-Kurs
05:49Erste US-Iran-Verhandlungen in der Schweiz beendet
05:27De la Espriella gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
05:12Fußball-WM: Ägypten feiert gegen Neuseeland ersten WM-Sieg
05:00Linken-Spitzenkandidatin offen für Wahl Sven Schulze
05:00Umfrage: Hälfte der Beschäftigten will vorzeitig in Rente

Börse

Der Dax ist am Montag halbwegs freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.055 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Rheinmetall und RWE, am Ende Adidas, Mercedes-Benz und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bahn kritisiert Großstreik als "grundlos und unnötig"


Signalleuchte bei der Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn hat mit heftiger Kritik auf die gemeinsame Streikankündigung der Gewerkschaften Verdi und EVG reagiert. Der flächendeckende Warnstreik sei "grundlos und unnötig", so die Bahn am Donnerstag. "Die EVG muss sich ihrer Verantwortung stellen und umgehend an den Verhandlungstisch zurückkehren", sagte Personalvorstand Martin Seiler.

Man habe ein "verantwortungsvolles Angebot" vorgelegt und sei "zu jeder Zeit gesprächsbereit". Die EVG hatte dieses Angebot in der zweiten Verhandlungsrunde als "inakzeptabel" zurückgewiesen. Laut Bahn wird der Großstreik am Montag "massive Auswirkungen" auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb haben. Genaueres könne man noch nicht sagen. Klar sei aber, dass für die betroffenen Fahrgäste "umfangreiche Kulanzregelungen" vorgesehen seien, so die Bahn. Verdi sowie die EVG hatten zuvor für Montag zu dem ganztägigen Streik aufgerufen. Gemeinsam solle der Verkehr weitgehend lahmlegt werden, teilten die beiden Gewerkschaften mit. Betroffen davon sind die Bahn, der öffentliche Personennahverkehr in mehreren Bundesländern, die Flughäfen und die Autobahngesellschaft des Bundes. Bei Verdi richtet sich der Streikaufruf an 120.000 Arbeitnehmer. Mit inbegriffen sind alle Verkehrsflughäfen außer Berlin sowie im ÖPNV die Länder Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz und Sachsen sowie größtenteils Bayern. Die EVG gab unterdessen an, dass der Streik bei der Bahn und mehreren Busgesellschaften 230.000 Beschäftigte betrifft. Teilweise seien Auswirkungen bereits am Sonntagabend möglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 14:02 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung