Sonntag, 31. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

42 Prozent der Gemeinden ohne öffentliche Ladesäulen
Richterbund klagt über 2.000 fehlende Strafverfolger
Bär rechnet mit Aus für BAföG-Reform
Neues FDP-Präsidiumsmitglied Zaya geht auf Distanz zu Kubicki
Drogenbeauftragter fordert deutliche Erhöhung der Tabaksteuer
FDP setzt Parteitag fort - Antragsberatung im Fokus
Umfrage: Mehrheit rechnet mit AfD-Ministerpräsident
Wegner fordert Verlängerung des Tankrabatts
Kenfo-Chefin wirbt für Aktienrente
Bitburger erhofft sich von WM höhere Marktanteile

Newsticker

21:07Wadephul fordert mehr Nato-Investitionen in Luftverteidigung
20:43Kubicki sieht sich nach FDP-Wahl klar gestärkt
20:17Hamburger stimmen gegen Olympia - Senat zieht Bewerbung zurück
19:52Günther fordert Ausgleich für Länder bei Steuerreform
18:47Olympia-Entscheid in Hamburg: Erste Ergebnisse sehen Gegner vorn
18:06Arbeitgeberpräsident lehnt verpflichtenden Reservedienst ab
18:00Umfrage: Mehrheit der Hamburger lehnt Olympia-Bewerbung ab
17:23Regierung verfehlt Ziele beim Infrastruktur-Sondervermögen
17:07DFB und der Ligaverband einigen sich im Streit um Frauen-Bundesliga
16:40Wetterdienst weitet Unwetterwarnungen aus
16:10Schwarz-Rot fordert gemeinsamen "Pakt für den Rechtsstaat"
15:53Strack-Zimmermann kündigt weitere Debatten über FDP-Kurs an
15:15Julia Simic kritisiert Riera für Unruhe bei Eintracht Frankfurt
15:11Neuer FDP-Generalsekretär sieht gute Chancen für Comeback
14:25Union und SPD streiten über BAföG-Reform

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.105 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start schwankte der Dax überwiegend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bahn kritisiert Großstreik als "grundlos und unnötig"


Signalleuchte bei der Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn hat mit heftiger Kritik auf die gemeinsame Streikankündigung der Gewerkschaften Verdi und EVG reagiert. Der flächendeckende Warnstreik sei "grundlos und unnötig", so die Bahn am Donnerstag. "Die EVG muss sich ihrer Verantwortung stellen und umgehend an den Verhandlungstisch zurückkehren", sagte Personalvorstand Martin Seiler.

Man habe ein "verantwortungsvolles Angebot" vorgelegt und sei "zu jeder Zeit gesprächsbereit". Die EVG hatte dieses Angebot in der zweiten Verhandlungsrunde als "inakzeptabel" zurückgewiesen. Laut Bahn wird der Großstreik am Montag "massive Auswirkungen" auf den gesamten deutschen Bahnbetrieb haben. Genaueres könne man noch nicht sagen. Klar sei aber, dass für die betroffenen Fahrgäste "umfangreiche Kulanzregelungen" vorgesehen seien, so die Bahn. Verdi sowie die EVG hatten zuvor für Montag zu dem ganztägigen Streik aufgerufen. Gemeinsam solle der Verkehr weitgehend lahmlegt werden, teilten die beiden Gewerkschaften mit. Betroffen davon sind die Bahn, der öffentliche Personennahverkehr in mehreren Bundesländern, die Flughäfen und die Autobahngesellschaft des Bundes. Bei Verdi richtet sich der Streikaufruf an 120.000 Arbeitnehmer. Mit inbegriffen sind alle Verkehrsflughäfen außer Berlin sowie im ÖPNV die Länder Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz und Sachsen sowie größtenteils Bayern. Die EVG gab unterdessen an, dass der Streik bei der Bahn und mehreren Busgesellschaften 230.000 Beschäftigte betrifft. Teilweise seien Auswirkungen bereits am Sonntagabend möglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 14:02 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung