Donnerstag, 23. Juli 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.155 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Plus legte der Dax bis zum Mittag zu, bevor er einen Teil seiner Zugewinne verlor. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Zustimmung zum Recht auf Asyl schwindet
Der im vergangenen Jahr wieder verstärkte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hat unter anderem dazu geführt, dass das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl nicht mehr unumstritten ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ halten nur noch 39 Prozent der Bevölkerung das Asylrecht in seiner aktuellen Form für richtig. 49 Prozent sind für eine Einschränkung. 2017 waren noch 52 Prozent der Befragten für das Recht auf Asyl eingetreten, 39 Prozent wollten es eingeschränkt sehen. Die hohen Flüchtlingszahlen - 2022 kamen knapp 1,3 Millionen Menschen nach Deutschland - lassen die Skepsis wachsen, ob die Zuwanderung im Interesse Deutschlands gesteuert wird. Diese ist besonders in Ostdeutschland deutlich stärker als im Westen. Nur zehn Prozent der Ostdeutschen (Westen: 20 Prozent) sind der Meinung, Deutschland könne noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrheit keineswegs grundsätzlich Zuwanderung ablehnend gegenübersteht. Wenn sie an den Interessen des Landes orientiert gesteuert wird, findet sie die Unterstützung der Mehrheit. Als im Interesse des Landes liegend wird vor allem die Beseitigung des Arbeitskräftemangels genannt. Befragt wurden zwischen dem 2. und 15. März 1.101 Personen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 06:12 Uhr
Andere News
Saudi-Arabien, Donald Trump und der Kronprinz: Wird Riad jetzt Atommacht?
Pete Hegseth: Senator nennt Verteidigungsminister im Iran-Streit »Versager«
Bundeswehr: Von der Ukraine könnten die Deutschen viel lernen. Wenn sie denn vor Ort wären
| ||