Montag, 24. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wagenknecht will Zusammenarbeit mit AfD nicht ausschließen
Innenpolitiker fordern Konsequenzen für Russland
DFB-Pokal: Freiburg und Paderborn souverän - RWE schlägt St. Pauli
AOK-Chefin fordert höhere Preise für Alkohol und Tabak
Brosius-Gersdorf: Brandmauer darf Verfassungsrechte nicht verletzen
Studie: Alterung treibt Sozialbudget auf Rekordhöhe
Chrupalla: Klimawandel ist "Nebenthema"
Ukraine-Botschafter weist Putins Drohungen zurück
Bundeskanzleramt schaltet Faxnummer ab
Geschäft mit Immobilien-Finanzierungen legt deutlich zu

Newsticker

14:26Wagenknecht will Zusammenarbeit mit AfD nicht ausschließen
12:33Dax dreht leicht ins Plus - Investoren bleiben an den Seitenlinien
11:40CDU-Vize Jung sieht weiteren Handlungsbedarf beim Klimaschutz
11:10Carsten Günther soll Präsident des Bundesverwaltungsgerichts werden
11:00Forsa-Gründer: Unzufriedenheit mit Merz hat sich verfestigt
10:46Leichter Anstieg bei Ostdeutschen in Spitzenpositionen
10:45Logistikmilliardär Klaus-Michael Kühne gestorben
09:58AOK-Chefin warnt vor Milliardenkosten durch Abnehmspritzen
09:49Geschäft mit Immobilien-Finanzierungen legt deutlich zu
09:35BGH bestätigt Urteil gegen Karatetrainer wegen Kindesmissbrauch
09:32Dax startet im Minus - Leitindex vor Belastungstest
09:26Wadephul pocht auf mehr Unterstützung für Ukraine
09:10Studie: Alterung treibt Sozialbudget auf Rekordhöhe
08:48Berliner Bildungssenatorin sieht Schulsystem auf gutem Weg
08:04Erneut weniger Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen

Börse

Der Dax ist am Montag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag leicht in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.160 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, Daimler Truck und BASF, am Ende Volkswagen, BMW und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zustimmung zum Recht auf Asyl schwindet


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der im vergangenen Jahr wieder verstärkte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hat unter anderem dazu geführt, dass das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl nicht mehr unumstritten ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ halten nur noch 39 Prozent der Bevölkerung das Asylrecht in seiner aktuellen Form für richtig. 49 Prozent sind für eine Einschränkung.

2017 waren noch 52 Prozent der Befragten für das Recht auf Asyl eingetreten, 39 Prozent wollten es eingeschränkt sehen. Die hohen Flüchtlingszahlen - 2022 kamen knapp 1,3 Millionen Menschen nach Deutschland - lassen die Skepsis wachsen, ob die Zuwanderung im Interesse Deutschlands gesteuert wird. Diese ist besonders in Ostdeutschland deutlich stärker als im Westen. Nur zehn Prozent der Ostdeutschen (Westen: 20 Prozent) sind der Meinung, Deutschland könne noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrheit keineswegs grundsätzlich Zuwanderung ablehnend gegenübersteht. Wenn sie an den Interessen des Landes orientiert gesteuert wird, findet sie die Unterstützung der Mehrheit. Als im Interesse des Landes liegend wird vor allem die Beseitigung des Arbeitskräftemangels genannt. Befragt wurden zwischen dem 2. und 15. März 1.101 Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 06:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung