Dienstag, 08. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verfassungsschutz berät über AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt
Umfrage: Viele Deutsche fürchten Gasknappheit im Winter
Pisa-Ergebnisse auf "neuem Tiefstand"
SPD will hohe Vermögen zur Bildungsfinanzierung nutzen
Polizei bestätigt Festnahme von Strom-Saboteur
Krings fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit
Haushaltswoche beginnt - Klingbeil sieht Aufschwung
Ungarn weist zehn russische Diplomaten aus
Schulze sagt ab: Sachsen-Anhalt will MPK-Vorsitz nicht übernehmen
Sachsen-Anhalt: Schulze zum neuen CDU-Fraktionschef gewählt

Newsticker

22:15US-Börsen geben nach - Amgen brechen ein
22:00Wadephul kritisiert Selenskyj wegen Rüstungsbestellungen
21:05Michel Friedman: Merz nicht für Kanzleramt geeignet
20:32Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (08.09.2026)
20:16Bundesregierung verfehlt Gasspeicher-Ziele vor dem Winter
19:58Haseloff: "Im Grunde ist da ein Suizid politischer Art am Laufen"
19:45BSW kritisiert Schulzes MPK-Vorsitz-Plan als "unanständig"
18:58Regierung will ab 2028 Abgeltungsteuer auf Krypto-Gewinne erheben
18:45Sachsen-Anhalt: CDU-Politiker rudert nach Enthaltungs-Aussage zurück
18:24Wagenknecht: Gespräche mit AfD - aber keine Koalition
18:15Rüstungskonzern Elbit plant neue Standorte in Deutschland
17:55Bericht: CDU-Abgeordneter will sich bei möglicher Siegmund-Wahl enthalten
17:49Dax stagniert - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
16:58Sachsen-Anhalt: Schulze zum neuen CDU-Fraktionschef gewählt
16:11Schulze sagt ab: Sachsen-Anhalt will MPK-Vorsitz nicht übernehmen

Börse

Am Dienstag hat sich der Dax nur minimal verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.007 Punkten berechnet, lediglich ein Punkt mehr im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zustimmung zum Recht auf Asyl schwindet


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der im vergangenen Jahr wieder verstärkte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hat unter anderem dazu geführt, dass das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl nicht mehr unumstritten ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der FAZ halten nur noch 39 Prozent der Bevölkerung das Asylrecht in seiner aktuellen Form für richtig. 49 Prozent sind für eine Einschränkung.

2017 waren noch 52 Prozent der Befragten für das Recht auf Asyl eingetreten, 39 Prozent wollten es eingeschränkt sehen. Die hohen Flüchtlingszahlen - 2022 kamen knapp 1,3 Millionen Menschen nach Deutschland - lassen die Skepsis wachsen, ob die Zuwanderung im Interesse Deutschlands gesteuert wird. Diese ist besonders in Ostdeutschland deutlich stärker als im Westen. Nur zehn Prozent der Ostdeutschen (Westen: 20 Prozent) sind der Meinung, Deutschland könne noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass die Mehrheit keineswegs grundsätzlich Zuwanderung ablehnend gegenübersteht. Wenn sie an den Interessen des Landes orientiert gesteuert wird, findet sie die Unterstützung der Mehrheit. Als im Interesse des Landes liegend wird vor allem die Beseitigung des Arbeitskräftemangels genannt. Befragt wurden zwischen dem 2. und 15. März 1.101 Personen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.03.2023 - 06:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung