Sonntag, 12. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Niedrigster Pflege-Eigenanteil fast so hoch wie Durchschnittsrente
Berichte: Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken
Unternehmen sparen an Reinigungen
1. Bundesliga: Bayern besiegen St. Pauli mit Bundesliga-Torrekord
Laut US-Vizepräsident keine Einigung mit Iran
IW: Kaufkraft in Heilbronn am höchsten - Offenbach hinten
2. Bundesliga: Hannover siegt im Verfolgerduell gegen Darmstadt 98
SPD-Vorstoß für Energiewende-Gutschein
Ungarn wählen neues Parlament - Machtwechsel möglich
Junge Union fordert Rückkehr zur Wehrpflicht im nächsten Januar

Newsticker

20:09Parlamentswahl in Ungarn: Magyar spricht von "historischem Tag"
19:42Bundesliga: Stuttgart feiert Kantersieg gegen Hamburg
19:31Wahllokale in Ungarn schließen - Umfragen sehen Tisza vorn
19:00Brantner wirft Merz und Klingbeil mangelnde Führungsbereitschaft vor
17:31Bundesliga: Köln schlägt Bremen in hitzigem Kellerduell
16:51Röttgen hält US-Seeblockade der Straße von Hormus für "überfällig"
16:24Wahl in Ungarn: Orbáns Sprecher wittert schon Betrug
16:16Stegner kritisiert "irrlichternde Haltung" Trumps im Irankrieg
15:372. Bundesliga: Schalke verteidigt Tabellenführung in Unterzahl
15:10Trump kündigt US-Blockade der Straße von Hormus an
14:37Rekordwahlbeteiligung in Ungarn bis zum Mittag
14:18Spritpreise: Grüne werfen Merz Führungsversagen vor
13:07SPD-Vorstoß für Energiewende-Gutschein
12:12Autolobby unterstützt Reiche im Regierungsstreit
10:03IW: Kaufkraft in Heilbronn am höchsten - Offenbach hinten

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax auf dem Niveau des Vortags geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.804 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem zurückhaltenden Start legte der Dax bis zum Mittag zu, bevor er seine Zugewinne am Nachmittag wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser will nach US-Besuch Vorratsdatenspeicherung voranbringen


Netzwerk-Kabel in einem Hausanschlussraum / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser dringt nach ihren Gesprächen mit der US-Regierung auf einen deutlich verbesserten Abgleich von IP-Adressen mit Daten aus den USA, für den die sogenannte "Vorratsdatenspeicherung" nötig ist. "Für mich ist einer der wichtigsten Bereiche Gewalt gegen Kinder, insbesondere sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Da will ich schärfer vorgehen", sagte Faeser am Mittwochabend in Washington dem TV-Sender "Welt".

Deutschland bekomme "ganz viele Daten aus den USA", die mit den IP-Adressen von Internetnutzer hier abgeglichen werden müssten, um die Täter identifizieren zu können. Das Problem sei aber, dass die Provider, die diese Daten vorhalten, in Deutschland "immer kürzer speichern". Deswegen gebe es Probleme, an diese Daten heranzukommen. Die Ministerin sagte, dass sie mit der FDP in dieser Frage in einer guten Diskussion sei. Ihre Gespräche in Washington hätten aber weitere Argumente dafür erbracht, "dass wir diesen Abgleich hinbekommen müssen in Deutschland, damit wir wissen: Wer sind die Täter?", sagte Faeser. Der Europäische Gerichtshof hatte 2022 geurteilt, dass nur bei einer besonderen Gefährdungslage eine räumlich und zeitliche begrenzte Speicherung von IP-Adressen möglich wäre, und damit das bisherige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Die Maßnahme stelle einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 21:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung