Dienstag, 15. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Benzinpreis klettert auf neues Allzeithoch
Fast jeder dritte Freiwillige nicht fit genug für neuen Wehrdienst
Ifo-Präsident hält KI-Verlangsamung für "kaum umsetzbar"
Schwesig drängt auf Spritpreisdeckel
Bundesanwaltschaft klagt Unternehmerin wegen Spionage an
Bericht: Pistorius ordnet Verpflichtungen für Litauen-Brigade an
Umfrage: Mehrheit sieht KI als Gefahr für Demokratie
Studie: Europäische Firmen kaum auf Taiwan-Konflikt vorbereitet
Union schließt neue Maßnahmen gegen hohe Spritpreise nicht aus
Dax gibt nach - KI und Ölpreis beschäftigen Anleger

Newsticker

10:33Grüne lehnen neuen Tankrabatt ab - Stromsteuer soll sinken
10:19Russische Fregatte feuert Leuchtkörper auf dänischen Helikopter
10:10Organisierte Kriminalität in Deutschland auf dem Vormarsch
10:01Bahn-Beschäftigte kritisieren neues Markendesign
09:33Dax startet im Minus - hohe Energiepreise drücken Stimmung
09:18IGBCE-Chef: Merz muss sein Menschenbild korrigieren
09:05SPD-Generalsekretär kritisiert Reiche in Spritpreiskrise
08:25Großhandelspreise legen deutlich zu
08:10Kinderanteil in Deutschland leicht gestiegen
07:43Stimmung bei Einzelhändlern bleibt verhalten
07:20Axa-Chef attestiert Deutschland "dekadente Phase"
07:03Wadephul wirbt für Sitz im UN-Menschenrechtsrat
06:46"Widow`s Bay" räumt bei 78. Emmy-Verleihung ab
06:09Dax-Konzerne bauen Schulden ab
06:00Yougov: Union fällt bundesweit auf 18 Prozent

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.330 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, Bayer und MTU, am Ende die Deutsche Bank, BASF und Daimler Truck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser will nach US-Besuch Vorratsdatenspeicherung voranbringen


Netzwerk-Kabel in einem Hausanschlussraum / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser dringt nach ihren Gesprächen mit der US-Regierung auf einen deutlich verbesserten Abgleich von IP-Adressen mit Daten aus den USA, für den die sogenannte "Vorratsdatenspeicherung" nötig ist. "Für mich ist einer der wichtigsten Bereiche Gewalt gegen Kinder, insbesondere sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Da will ich schärfer vorgehen", sagte Faeser am Mittwochabend in Washington dem TV-Sender "Welt".

Deutschland bekomme "ganz viele Daten aus den USA", die mit den IP-Adressen von Internetnutzer hier abgeglichen werden müssten, um die Täter identifizieren zu können. Das Problem sei aber, dass die Provider, die diese Daten vorhalten, in Deutschland "immer kürzer speichern". Deswegen gebe es Probleme, an diese Daten heranzukommen. Die Ministerin sagte, dass sie mit der FDP in dieser Frage in einer guten Diskussion sei. Ihre Gespräche in Washington hätten aber weitere Argumente dafür erbracht, "dass wir diesen Abgleich hinbekommen müssen in Deutschland, damit wir wissen: Wer sind die Täter?", sagte Faeser. Der Europäische Gerichtshof hatte 2022 geurteilt, dass nur bei einer besonderen Gefährdungslage eine räumlich und zeitliche begrenzte Speicherung von IP-Adressen möglich wäre, und damit das bisherige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Die Maßnahme stelle einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 21:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung