Freitag, 02. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verivox-Chef erwartet deutlich steigende Strom- und Gaspreise
Sicherheitsbehörden erwarten mehr russische Sabotageakte
Städtetag kritisiert Pflegereform als Belastung für Kommunen
Wahlpanne in Spandau: Berliner Abgeordnetenhaus schrumpft
Fregatten-Aus: Gauweiler wirft Pistorius Amtspflichtverletzung vor
Albanien lehnt weitere Rückkehrzentren für EU-Staaten ab
Dax legt deutlich zu - Infineon-Aktien mit kräftigem Kurssprung
BDI drängt Bundesregierung zu Kurswechsel beim Verbrenner-Aus
Rentenhaltelinie kostet Hunderte Millionen Euro mehr
Online-Dienste der Arbeitsagentur ausgefallen

Newsticker

22:16US-Börsen legen zu - Ölpreis steigt weiter
20:33Bericht: Autolobby sucht Nähe zur extremen Rechten im EU-Parlament
20:11Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (02.10.2026)
18:24Rechnungshof befürchtet hohe Kosten der Rente für Bundeshaushalt
17:45Dax legt deutlich zu - Infineon-Aktien mit kräftigem Kurssprung
17:40SPD nimmt Reiche bei Galeria-Insolvenz in die Pflicht
17:28G7 geben Lagerbestände an Diesel und Rohöl frei
16:18Enerparc: Insolvenzverwalter peilt Teilverkauf bis Dezember an
16:11Top-Ökonomin will gedeckelte Preise für Grundnahrungsmittel
15:19Cum-Ex-Verfahren gegen Deutsche-Börse-Vorstand Book eingestellt
15:14Top-5 der Album-Charts komplett neu besetzt
14:57Studie: Gedeckelte Windkraft-Pachten könnten um Milliarden entlasten
14:53Linke fordert Schutzschirm für Galeria-Beschäftigte
14:49Schülerin in Ludwigshafen während des Unterrichts verstorben
14:37Koalition streitet über Zuckersteuer - Einigung schnell geplant

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.231 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser will nach US-Besuch Vorratsdatenspeicherung voranbringen


Netzwerk-Kabel in einem Hausanschlussraum / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser dringt nach ihren Gesprächen mit der US-Regierung auf einen deutlich verbesserten Abgleich von IP-Adressen mit Daten aus den USA, für den die sogenannte "Vorratsdatenspeicherung" nötig ist. "Für mich ist einer der wichtigsten Bereiche Gewalt gegen Kinder, insbesondere sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Da will ich schärfer vorgehen", sagte Faeser am Mittwochabend in Washington dem TV-Sender "Welt".

Deutschland bekomme "ganz viele Daten aus den USA", die mit den IP-Adressen von Internetnutzer hier abgeglichen werden müssten, um die Täter identifizieren zu können. Das Problem sei aber, dass die Provider, die diese Daten vorhalten, in Deutschland "immer kürzer speichern". Deswegen gebe es Probleme, an diese Daten heranzukommen. Die Ministerin sagte, dass sie mit der FDP in dieser Frage in einer guten Diskussion sei. Ihre Gespräche in Washington hätten aber weitere Argumente dafür erbracht, "dass wir diesen Abgleich hinbekommen müssen in Deutschland, damit wir wissen: Wer sind die Täter?", sagte Faeser. Der Europäische Gerichtshof hatte 2022 geurteilt, dass nur bei einer besonderen Gefährdungslage eine räumlich und zeitliche begrenzte Speicherung von IP-Adressen möglich wäre, und damit das bisherige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Die Maßnahme stelle einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 21:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung