Donnerstag, 25. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Höchststand bei Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Leiden
Sachsen-Anhalt droht massiver Ärztemangel
Infineon glaubt nicht an schnelles Ende des KI-Booms
Dax weiter im Minus - Rheinmetall stürzt ab
Bericht: Volkswagen vor Verkauf der Schiffsmotorensparte
Frankreich meldet ersten Ebola-Fall bei heimgekehrtem Arzt
Kenia: Mordanklage gegen acht Schülerinnen nach Brand in Internat
Dax schließt im Minus - Rheinmetall bricht fast 20 Prozent ein
Offenbar wenig Interesse an neuem Wehrdienst
Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser

Newsticker

08:11Preise für Wohnimmobilien legen nur noch leicht zu
08:05Auftragseingang im Bauhauptgewerbe bleibt unverändert
08:00Verbraucherstimmung erholt sich leicht
07:01Baerbock kritisiert US-Abkommen mit Iran scharf
06:07Starke Erdbeben in Venezuela - Trump verspricht Hilfe
05:11Polizei erwartet bei AfD-Parteitag gewaltbereite Linksextremisten
05:08Mexiko besiegelt WM-Aus für Tschechien
02:05Fußball-WM: Brasilien durch Sieg gegen Schottland Gruppenerster
01:00Rufe aus der SPD nach "Desinformationsabwehrzentrum"
01:00Kommunen fordern Milliarden-Einsparungen im Sozialbereich
01:00Weimer will Plattformen für Jugendschutz in die Pflicht nehmen
00:00EKD lädt zu Abkühlung in Kirchen ein
00:00Hessisches Justizministerium rechnet mit 400 spanischen Fußfesseln
00:00Höchststand bei Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Leiden
23:00Fußball-WM: Schweiz besiegt Kanada und gewinnt Gruppe B

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.740 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,6 Prozent weniger als am Dienstagnachmittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser will nach US-Besuch Vorratsdatenspeicherung voranbringen


Netzwerk-Kabel in einem Hausanschlussraum / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser dringt nach ihren Gesprächen mit der US-Regierung auf einen deutlich verbesserten Abgleich von IP-Adressen mit Daten aus den USA, für den die sogenannte "Vorratsdatenspeicherung" nötig ist. "Für mich ist einer der wichtigsten Bereiche Gewalt gegen Kinder, insbesondere sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Da will ich schärfer vorgehen", sagte Faeser am Mittwochabend in Washington dem TV-Sender "Welt".

Deutschland bekomme "ganz viele Daten aus den USA", die mit den IP-Adressen von Internetnutzer hier abgeglichen werden müssten, um die Täter identifizieren zu können. Das Problem sei aber, dass die Provider, die diese Daten vorhalten, in Deutschland "immer kürzer speichern". Deswegen gebe es Probleme, an diese Daten heranzukommen. Die Ministerin sagte, dass sie mit der FDP in dieser Frage in einer guten Diskussion sei. Ihre Gespräche in Washington hätten aber weitere Argumente dafür erbracht, "dass wir diesen Abgleich hinbekommen müssen in Deutschland, damit wir wissen: Wer sind die Täter?", sagte Faeser. Der Europäische Gerichtshof hatte 2022 geurteilt, dass nur bei einer besonderen Gefährdungslage eine räumlich und zeitliche begrenzte Speicherung von IP-Adressen möglich wäre, und damit das bisherige Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung gekippt. Die Maßnahme stelle einen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 21:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung