Donnerstag, 26. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

US-Börsen legen zu - Öl und Gold teurer
Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
Ifo-Präsident warnt vor Ausweitung der Mietpreisbremse
Indischer Premierminister will KI als öffentliches Gut behandeln
Sozialverband kritisiert Reformpläne für private Altersvorsorge
Verbraucherschützer fürchten Fiasko bei Altersvorsorge-Reform
Stromnetz-Anschlag: Behörden suchen "auch andere mögliche Täter"
Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
Dax startet trotz Top-Zahlen von Nvidia leicht im Minus
Fußgängerverband will härtere Strafen für Radfahren auf Gehwegen

Newsticker

21:10AfD zeigt sich wenig verwundert über Gerichtsentscheidung
20:48EL: Stuttgart zieht trotz Rückspiel-Niederlage ins Achtelfinale ein
20:26Bund und Länder einigen sich auf Änderungen an Krankenhausreform
20:08Thüringens Innenminister will Verbot einzelner AfD-Landesverbände
19:38Reiche plant neue Hürden für Ausbau der Solarenergie
19:00Polizeibeauftragter fordert Parität bei Bundespolizei und BKA
18:33Dobrindt will sich auf Hauptsacheverfahren gegen AfD konzentrieren
18:08Baden-Württemberg: Grüne rücken bei Infratest nah an CDU heran
17:43Forscher: Hummeln sind effiziente Entscheider
17:42Dax legt zu - Enttäuschung über Heidelberg-Materials-Prognose
17:19Hamburg-Berlin-Strecke soll nach Korridorsanierung länger dauern
16:49Evonik erwägt Rückforderung von US-Zöllen
16:31Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
16:14Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
15:36Gericht stoppt vorerst AfD-Einstufung als gesichert extremistisch

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.289 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz zieht nach Israel-Reise gemischte Bilanz


Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat nach seiner Israel-Reise eine gemischte Bilanz gezogen. Er habe spüren können, "dass viele Israelis besorgt sind über die geplante Justizreform", sagte Merz der "Rheinischen Post". Die Gespräche mit Staatspräsident Herzog, Premierminister Netanjahu und Oppositionsführer Lapid seien "sehr freundschaftlich und konstruktiv" gewesen.

Die deutsch-israelische Freundschaft sei unverbrüchlich, so der CDU-Vorsitzende. "Ich habe in meinem Gespräch mit Premierminister Netanjahu neben der Justizreform und regionalen Sicherheitsfragen auch die angedachte hohe Besteuerung von Stiftungen, die in Israel tätig sind, angesprochen. Die Zusammenarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung mit israelischen Institutionen läuft seit Jahren hervorragend. Ich habe zum Ausdruck gebracht, dass niemand ein Interesse daran haben kann, den gemeinsamen Zielen Steine in den Weg zu legen", sagte Merz der "Rheinischen Post". Zur Unionsdelegation gehörte auch der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Jürgen Hardt (CDU). Er sieht Israel in einer sehr angespannten Lage. "Die Polarisierung der israelischen Gesellschaft ist überall spürbar. Wir haben hier auch mit Wissenschaftlern, Journalisten und Schülern gesprochen, die ihr Land in einer schwierigen Situation sehen. Diese Unsicherheit schwächt Israel erheblich. Angesichts der Tatsache, dass der selbsterklärte Israel-Feind Iran kurz vor der Atombombe steht, ist dies eine ausgesprochen angespannte Lage. Gerade jetzt komme es darauf an, angesichts dieser äußeren Bedrohungen geschlossen und einig den Herausforderungen zu trotzen. Dazu scheint die aktuelle israelische Regierung leider nicht die Kraft zu haben", sagte der Außenpolitiker der Zeitung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.03.2023 - 06:33 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung