Freitag, 16. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat am Freitag nach einem bereits zurückhaltenden Start in den Handelstag auch bis zum Mittag weiter wenig Dynamik gezeigt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.320 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Hofreiter sieht keine Konkurrenz durch "Letzte Generation"-Partei
Der grüne Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter glaubt nicht, dass den Grünen eine mögliche Parteigründung im Umfeld der `Letzten Generation` gefährlich werden könnte. "Man kann da auf solche Dinge sehr, sehr entspannt blicken", sagte Hofreiter dem TV-Sender "Welt". Es sei "sehr, sehr kompliziert", eine Partei groß zu machen. "Denken Sie an sowas wie die ÖDP. Die gibt es jetzt seit Jahrzehnten und de facto spielt sie auf Bundesebene auch keine Rolle", sagte Hofreiter. Er glaube nicht, dass es einen großen potenziellen Wählerpool für eine solche `Letzte Generation`-Partei gebe. Die Menschen wünschten sich "verantwortungsvolle Politik" in vielen verschiedenen Themenfeldern - nicht nur in der Klimapolitik. "Es gibt ganz, ganz viele Themen. Und ich glaube, ein Thema alleine, das ist das Richtige für eine NGO. Aber eine Partei ist immer besser, wenn sie zu mehr Themen was zu sagen hat", sagte der Grünen-Politiker. Auch die Gefahr von neuen Flügelkämpfen innerhalb der Grünen oder gar Überläufern zu einer möglichen `Last Generation-Partei` sieht Hofreiter nicht. Beim Thema Klimaschutz gebe es bei den Grünen keinen internen Dissens. "Ich mache mir da, ehrlich gesagt, überhaupt keine Sorgen. Beim Thema Klimaschutz sind wir Grüne uns absolut einig. Da ist vollkommen klar, dass die Dinge schneller gehen müssen. Da ist das Problem eher Olaf Scholz - und manchmal auch die FDP." In der Sache sei die Protestform der Letzten Generation ohnehin fragwürdig - daran würde auch die Organisationsform einer Partei nichts ändern, so Hofreiter. "In mancherlei Hinsicht wäre es auch für das Thema Klimaschutz besser, wenn man sich genau überlegen würde - trotz der Dramatik der Klimakrise - welche Protestformen sinnvoll sind. Und ich glaube, das ist völlig unabhängig davon, in welcher Organisationsform man auftritt." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 16:56 Uhr
Andere News
Donald Trump vs. EU: »Das alte Amerika kommt nicht wieder«
Friedensnobelpreis im Weißen Haus: Gebrauchter Nobelpreis, umständehalber abzugeben
Venezuela: Machado verschenkt Friedensnobelpreis-Medaille an Trump
Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München
Insurrection Act: Was bedeutet die Drohung von Donald Trump mit dem Aufstandsgesetz von 1807?
| ||