Dienstag, 20. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

IW kritisiert Unionsvorschlag zur Rente mit 63
Dax rutscht weiter ins Minus - Belastungsfaktoren nehmen zu
Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
ÖPNV: Minister wollen bundesweites Angebot für Gelegenheitsfahrer
Kabinettssitzungen werden wegen Herbstferien ausgesetzt
Dax gibt deutlich nach - internationale Krisenherde belasten

Newsticker

11:28IW kritisiert Unionsvorschlag zur Rente mit 63
11:07ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober gefallen
10:47Bericht: Audi prüft Huawei-Technik für A8 in China
10:25Fahrgastverband begrüßt Pläne für bundesweites Gelegenheitsticket
10:16Merz verspricht Investoren "bestmögliche Rahmenbedingungen"
09:32Dax startet im Minus - Berichtssaison beginnt
09:12EU-Parlament einigt sich auf Kompromiss zum Verbrenner-Aus
09:01Jusos-Chef nennt Vergesellschaftungsverbot "Schnapsidee"
08:25Grüne und Union streiten über Dobrindts Sprachkurs-Verschärfung
08:18Rohölimporte sinken mengenmäßig - Importwert steigt deutlich
08:10Erzeugerpreise legen im September deutlich zu
08:04Gastgewerbeumsatz im August gesunken
07:46Bovenschulte kritisiert Union für Gleichsetzung von Linken und AfD
06:30Bund will neuen Wohnungsbaufonds auflegen
06:00Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage

Börse

Der Dax ist am Dienstag schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.130 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, FMC und Adidas, am Ende Siemens, Infineon und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gastgewerbe macht mehr Umsatz


Gastronomie / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Januar gestiegen. Gegenüber dem Vormonat betrug der Zuwachs preisbereinigt 7,1 Prozent und nominal 8,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mit. Allerdings lag der reale kalender- und saisonbereinigte Gastgewerbeumsatz noch 12,7 Prozent unter dem Niveau von Januar 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

Im Gastgewerbe wurde vor Beginn der Corona-Pandemie im Jahresverlauf immer im September der höchste Monatsumsatz generiert. Im Oktober und November waren die Umsätze anschließend stets rückläufig und stiegen dann im Dezember aufgrund des Weihnachtsgeschäfts noch einmal an. Während der Corona-Pandemie wurden diese Saisoneffekte durch die das Gastgewerbe einschränkenden Maßnahmen überlagert. Im Jahr 2022 näherte sich der Verlauf der Zeitreihe dem vor Corona typischen Muster allmählich an, wobei der typische Dezemberanstieg ausblieb, so die Behörde. In der Gastronomie stieg der reale, kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2023 im Vormonatsvergleich um 11,4 Prozent, war jedoch noch immer 12,0 Prozent niedriger als im Januar 2019. Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Januar 2023 gegenüber Dezember 2022 ein reales, kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 1,0 Prozent, womit der Umsatz 12,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Januar 2019 lag, so die Statistiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 08:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung