Freitag, 25. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tausende Lehrkräfte seit Jahresbeginn arbeitslos
DM-Chef für Lockerung der Apothekenpflicht
Unions-Frauen wollen Kandidatin für Amt des Bundespräsidenten
Mediziner erklärt Weihnachtseffekt bei Geburten
SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil
Grüne Jugend fordert kostenlosen ÖPNV für unter 27-Jährige
Sachsens Innenminister will Grundrecht auf Asyl abschaffen
Voigt gegen Abschaffung der Rente mit 63
Bericht: Länder erhöhen Druck wegen Tankrabatt im Bundesrat
Voigt will Debatte um Merz beenden

Newsticker

00:00Tausende Lehrkräfte seit Jahresbeginn arbeitslos
00:00NRW-Landtagspräsident regt automatische Ordnungsgelder an
00:00Voigt will Debatte um Merz beenden
00:00Bericht: Länder erhöhen Druck wegen Tankrabatt im Bundesrat
00:00Voigt gegen Abschaffung der Rente mit 63
00:00Unions-Frauen wollen Kandidatin für Amt des Bundespräsidenten
00:00Sachsens Innenminister will Grundrecht auf Asyl abschaffen
00:00Reiche mahnt Reformkurs im Sozialsystem an
22:50Niederlande und DFB-Elf trennen sich unentschieden bei Klopp-Debüt
22:31US-Börsen uneinheitlich - Inflationssorgen gehen um
21:54Rheinland-Pfalz führt MPK-Vorsitz um ein weiteres Jahr fort
20:51Sächsische Kleinstadt verbietet "Stolpersteine"
20:38SPD-Fraktionschef will von Linken Abgrenzung vom Antisemitismus
20:33Miersch hält an Attestpflicht ab erstem Krankheitstag fest
19:46Voigt will deutliche Kurskorrektur der Bundesregierung

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.267 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gastgewerbe macht mehr Umsatz


Gastronomie / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Januar gestiegen. Gegenüber dem Vormonat betrug der Zuwachs preisbereinigt 7,1 Prozent und nominal 8,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mit. Allerdings lag der reale kalender- und saisonbereinigte Gastgewerbeumsatz noch 12,7 Prozent unter dem Niveau von Januar 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

Im Gastgewerbe wurde vor Beginn der Corona-Pandemie im Jahresverlauf immer im September der höchste Monatsumsatz generiert. Im Oktober und November waren die Umsätze anschließend stets rückläufig und stiegen dann im Dezember aufgrund des Weihnachtsgeschäfts noch einmal an. Während der Corona-Pandemie wurden diese Saisoneffekte durch die das Gastgewerbe einschränkenden Maßnahmen überlagert. Im Jahr 2022 näherte sich der Verlauf der Zeitreihe dem vor Corona typischen Muster allmählich an, wobei der typische Dezemberanstieg ausblieb, so die Behörde. In der Gastronomie stieg der reale, kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2023 im Vormonatsvergleich um 11,4 Prozent, war jedoch noch immer 12,0 Prozent niedriger als im Januar 2019. Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Januar 2023 gegenüber Dezember 2022 ein reales, kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 1,0 Prozent, womit der Umsatz 12,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Januar 2019 lag, so die Statistiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 08:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung