Sonntag, 07. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Formel 1: Antonelli sichert sich die Pole-Position in Monaco
Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit 1,5 Jahren
Bericht: DB Cargo steht wegen Beihilfen erheblich unter Druck
Koalition streitet über Abschaffung von Paragraf 188
Bundesregierung kennt Klimawirkung des Heizungsgesetzes nicht
Iran-Verhandlungen haken an eingefrorenen Vermögen
DFB-Elf gewinnt WM-Generalprobe gegen USA
Bayern starten in Osnabrück in den DFB-Pokal
Kommission: Illegale Migration in EU um 55 Prozent gesunken
CSU-Politiker warnt vor Kürzungen bei Organspendeberatung

Newsticker

09:02Bericht: Starmer will sich Abstimmung um Labour-Vorsitz stellen
08:19Netzbetreiber warnt vor zu schnellem Solarausbau
05:00EVP-Chef Weber fordert harten Kurs gegen China
01:00Bundesregierung kennt Klimawirkung des Heizungsgesetzes nicht
01:00Kommission: Illegale Migration in EU um 55 Prozent gesunken
00:00JU für geringere Rentenerhöhung zugunsten von BAföG und Elterngeld
00:00DGB fordert Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge
22:35DFB-Elf gewinnt WM-Generalprobe gegen USA
20:28Stegner lobt Schröders Treffen mit Putin als Chance
19:43Lottozahlen vom Samstag (06.06.2026)
19:29Bilger lehnt Streichung der Sommerpause ab
19:16Insa: Union fällt auf Vierjahrestief
18:55Bayern starten in Osnabrück in den DFB-Pokal
18:00Verfassungsschützer für Prüfung der Geheimschutzpraxis im Bundestag
17:15Formel 1: Antonelli sichert sich die Pole-Position in Monaco

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.759 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gastgewerbe macht mehr Umsatz


Gastronomie / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Januar gestiegen. Gegenüber dem Vormonat betrug der Zuwachs preisbereinigt 7,1 Prozent und nominal 8,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mit. Allerdings lag der reale kalender- und saisonbereinigte Gastgewerbeumsatz noch 12,7 Prozent unter dem Niveau von Januar 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

Im Gastgewerbe wurde vor Beginn der Corona-Pandemie im Jahresverlauf immer im September der höchste Monatsumsatz generiert. Im Oktober und November waren die Umsätze anschließend stets rückläufig und stiegen dann im Dezember aufgrund des Weihnachtsgeschäfts noch einmal an. Während der Corona-Pandemie wurden diese Saisoneffekte durch die das Gastgewerbe einschränkenden Maßnahmen überlagert. Im Jahr 2022 näherte sich der Verlauf der Zeitreihe dem vor Corona typischen Muster allmählich an, wobei der typische Dezemberanstieg ausblieb, so die Behörde. In der Gastronomie stieg der reale, kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2023 im Vormonatsvergleich um 11,4 Prozent, war jedoch noch immer 12,0 Prozent niedriger als im Januar 2019. Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Januar 2023 gegenüber Dezember 2022 ein reales, kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 1,0 Prozent, womit der Umsatz 12,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau vom Januar 2019 lag, so die Statistiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 08:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung