Dienstag, 23. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Datev: Umsatz im deutschen Mittelstand sinkt um 1,4 Prozent
Mehrheit lehnt stärkere Beteiligung von Kindern an Pflegekosten ab
Haushaltsexperten warnen vor überhöhten Rüstungspreisen
Dax legt zu - frühsommerliche Zurückhaltung bleibt aber
SPD-Spitze will Urlaubsanspruch auf 21 Tage erhöhen
Musikproduzent Clive Davis gestorben
Sozialethiker warnt vor mehr Einsamkeit durch KI-Chatbots
Steuereinnahmen im Mai gestiegen
DFB schließt externe Investoren auf Verbandsebene aus
Fußball-WM: Argentinien schlägt Österreich dank Messis Rekordtoren

Newsticker

14:58Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig
14:57Ostbeauftragte unterstützt Renten-Vorschläge
14:37Umfrage: Große Zweifel an Rentenreform der Bundesregierung
14:25Monopolkommission warnt vor überteuerten Rüstungsgeschäften
14:15Schwesig stellt sich gegen Rentenpläne der Bundesregierung
14:11Forsa: Union legt leicht zu - FDP wieder unter Fünf-Prozent-Hürde
14:04Rufe aus SPD nach Lockerung der Schuldenbremse für Ukraine-Hilfe
13:47Alexander Gerst sieht neue Ära der Weltraumforschung
13:18Selenskyj nimmt nicht an Wiederaufbaukonferenz in Danzig teil
13:07Grüne sehen Linke weiterhin als möglichen Bündnispartner
12:44Merz lobt Wirtschaftsreformen in Senegal
12:30Dax weiter schwach - Korrekturen bei Technologiewerten
12:19EU genehmigt Millionen-Beihilfe für deutsche Halbleiterproduktion
12:14UN: Myanmars Armee tötete in sechs Monaten über 700 Zivilisten
12:04Steinmeier warnt vor KI-Missbrauch in der Politik

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.885 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, die Deutsche Telekom und Qiagen, am Ende Infineon, Hochtief und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Steuereinnahmen im Februar deutlich gesunken


Einkommensteuer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Trotz Rekordinflation muss der Staat bei den Steuereinnahmen aktuell deutliche Einbußen hinnehmen. Insgesamt flossen im Februar 4,1 Prozent weniger in die Kassen von Bund und Ländern als im Vorjahresmonat. Hauptursache hierfür seien steuerliche Erleichterungen wie die Erhöhung von Grundfreibetrag und Verschiebung der Tarifeckwerte durch das Inflationsausgleichsgesetz, sowie die temporäre Senkung der Umsatzsteuersätze auf Gas und Fernwärme gewesen, heißt es im neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, der am Dienstag veröffentlicht wird.

Die Einnahmen aus den Bundessteuern stiegen um 5,7 Prozent aufgrund der Versicherung- und Tabaksteuer, die Einnahmen aus den Ländersteuern verzeichneten ein Minus von 28,2 Prozent zum Vorjahresmonat, insbesondere auch durch Einnahmerückgänge der beiden aufkommensstärksten Ländersteuern - der Grunderwerb- sowie der Erbschaftsteuer. Im Januar waren die Steuereinnahmen noch gestiegen, kumuliert bleibt in den ersten beiden Monaten des Jahres aber trotzdem ein Minus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung