Sonntag, 31. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wirtschaft streitet über Umgang mit AfD
Behandlungsfehler: Zahl der Verdachtsfälle erreicht Rekordwert
FDP startet Bundesparteitag mit Vorstandswahlen in Berlin
Pentagon plant früheren US-Truppenabzug aus Europa
Kubicki zum FDP-Chef gewählt - Strack-Zimmermann unterliegt
Goldsucher aus überfluteter Höhle in Laos gerettet
DTEK-Chef warnt Europa vor russischen Energieattacken
42 Prozent der Gemeinden ohne öffentliche Ladesäulen
Kubicki will FDP aus der Krise führen - Partei gespalten
Bär rechnet mit Aus für BAföG-Reform

Newsticker

09:59Wirtschaft streitet über Umgang mit AfD
09:43FDP setzt Parteitag fort - Antragsberatung im Fokus
09:26Warken will "nachhaltige Pflegereform"
09:22Weber drängt auf schnellen Beschluss zu Abschiebezentren
09:18Bär: 45 Spitzenforscher aus USA nach Deutschland geholt
09:09Bitburger erhofft sich von WM höhere Marktanteile
09:03Ärztepräsident fordert strengere Gesetze gegen Nikotinprodukte
08:10Windbranche warnt vor schwerer Krise durch Gesetzespläne
05:00Wegner fordert Verlängerung des Tankrabatts
01:00Bär rechnet mit Aus für BAföG-Reform
00:00Therapeuten warnen vor Abschaffung von Pflegegrad für ADHS-Kinder
00:00Neues FDP-Präsidiumsmitglied Zaya geht auf Distanz zu Kubicki
00:00Drogenbeauftragter fordert deutliche Erhöhung der Tabaksteuer
00:00Umfrage: Mehrheit rechnet mit AfD-Ministerpräsident
00:00Richterbund klagt über 2.000 fehlende Strafverfolger

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.105 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start schwankte der Dax überwiegend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reporter ohne Grenzen kritisiert Floridas geplantes Medien-Gesetz


Miami Finanzviertel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) kritisiert einen Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Florida, der das bislang geltende "Journalistenprivileg" aufheben würde. "Wenn dieses Gesetz in Kraft tritt, dürften es sich Medienschaffende in Florida künftig zweimal überlegen, ob sie kritisch berichten wollen", sagte RSF-Vorstandssprecher Michael Rediske am Montag. Die geplante Gesetzesänderung würde es Personen des öffentlichen Lebens nach Einschätzung von RSF deutlich einfacher machen, Medienschaffende wegen kritischer Berichterstattung zu verklagen.

Amtsträger müssten dann "kaum noch fürchten, dass ihr Fehlverhalten angeprangert wird", so Rediske. Der Gesetzentwurf HB 991 liegt aktuell dem Rechtsausschuss des Repräsentantenhauses von Florida vor. Eingebracht vom republikanischen Abgeordneten Alex Andrade, würde das Gesetz es wohl einfacher machen, Journalisten wegen Verleumdung zu verklagen. Der Entwurf widerspricht laut RSF einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten von 1964, der Medienschaffende vor Verleumdungsklagen schützt, wenn sie die Tätigkeiten von Amtsträgern kontrollieren. Wird das Gesetz verabschiedet, könnte dies dazu führen, dass es dem Obersten Gerichtshof vorgelegt wird. Die Journalistenorganisation befürchtet, dass das Urteil von 1964 im Fall "New York Times gegen Sullivan" in der Folge aufgehoben werden könnte. Seit diesem Grundsatzurteil muss jede Person des öffentlichen Lebens, die einen Journalisten wegen Verleumdung verklagen will, eindeutig nachweisen, dass die Äußerungen wider besseres Wissen oder böswillig getätigt wurden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.03.2023 - 13:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung