Dienstag, 03. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Beiträge zu Kfz-Versicherung steigen mit zunehmendem Alter deutlich
Umfrage: Mehrheit lehnt Angriff auf den Iran ab
Dax reduziert Verluste etwas - noch keine Panik wegen Nahost-Krieg
Bundesregierung prüft Ausreisehilfe für Deutsche im Nahen Osten
Grünen-Spitze bringt Urabstimmung über Satzungsänderung auf den Weg
Juso-Chef fordert Widerstand gegen US-Digitaltechnik
Warken kündigt umfassende Reformen im Gesundheitswesen an
EU schwächt Buy-European-Vorgaben ab
Gaspreis springt 25 Prozent nach oben
Telekommunikationsverband warnt vor neuer Marktdominanz der Telekom

Newsticker

11:01++ EILMELDUNG ++ Euroraum-Inflationsrate im Februar bei 1,9 Prozent
10:55SPD stellt Änderungen am Gebäudemodernisierungsgesetz in Aussicht
10:20Experte fürchtet Benzinpreis-Anstieg bis auf 2,60 Euro
10:04Großstörung bei IT-Dienstleister legt Kommunen in NRW lahm
09:59Gaspreis klettert um weitere 25 Prozent
09:34Teilzeitquote steigt auf neuen Höchststand
09:30Dax startet deutlich im Minus - Fokus weiter auf dem Iran-Krieg
09:16Chrupalla geht auf Distanz zu Frohnmaier-Aussagen zum Nahost-Krieg
08:48Tui: Rückholaktionen für deutsche Touristen starten heute
08:09Frauen weiter selten Haupteinkommensbezieher in Paarhaushalten
06:50Trump: US-Waffenlager ermöglichen endlose Kriegsführung
06:24Altbundespräsident Gauck gegen AfD-Verbotsverfahren
05:00Bundesregierung hofft auf Trumps Klarheit bei Handel und Sicherheit
05:00Prosor zu Iran-Regimewechsel: Haben keine richtige Antwort dafür
05:00Felbermayr: Regimewechsel im Iran positiv für Deutschlands Wachstum

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen erneut mit kräftigen Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.085 Punkten berechnet, und damit 2,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten FMC, die Deutsche Börse und Qiagen, am Ende Beiersdorf, RWE und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Grüne fordern von Scholz mehr Führung


Olaf Scholz mit Koalitionsvertrag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen werfen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) fehlende Führung in der Ampel-Koalition vor. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Audretsch sagte dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe): "Es ist Zeit, dass der Kanzler mehr Verantwortung für das Ganze übernimmt." Als Beispiel nannte er den Streit um den Bundeshaushalt.

"Die SPD liefert derzeit ein Feuerwerk der Widersprüche. Die Vorsitzende Saskia Esken will 100 Milliarden Euro Sondervermögen für Bildung, die Bundestagsfraktion will eine Vermögensabgabe, der Kanzler Geld für die Bundeswehr, und ob die Kindergrundsicherung für die SPD noch Priorität hat, ist offen." Insbesondere im Streit um das geplante Verbrenner-Aus auf EU-Ebene, dem FDP-Verkehrsminister Volker Wissing in letzter Minute eine Absage erteilt hat, hätten sich die Grünen mehr Klarheit des Kanzlers gewünscht. "Deutschland hat auf europäischer Ebene ein Problem", sagte der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne) dem "Tagesspiegel". Die "kurzfristigen Änderungswünsche" seien auf den ersten Blick ein Problem der FDP, "auf zweiten Blick aber erkennt man, dass dieses Verhalten an der fehlenden Führung des Kanzlers liegt", sagte Hofreiter. Dagegen erteilte der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki den Forderungen der Grünen nach einem Kanzler-Machtwort eine Absage. "Auch wenn es die grünen Kollegen schmerzen mag, aber der Kanzler ist nicht dafür da, die grüne parteipolitische Agenda umzusetzen", sagte Kubicki dem "Tagesspiegel". "Ich habe an den Führungsfähigkeiten des Kanzlers nichts auszusetzen, zumal er exakt das macht, was der Koalitionsvertrag vorsieht." Ihm sei es egal, ob die Grünen Probleme hätten, die Position Deutschlands in Sachen Verbrennermotoren zu erklären, sagte der FDP-Vize. "Mir ist es allerdings nicht egal, dass die europäischen Partner reihenweise den Kopf schütteln über die sinnbefreite Energiepolitik der Grünen, die mit dem Akw-Verbot die Abhängigkeit Deutschlands vergrößert und unsere energiepolitische Verlässlichkeit reduziert." Zugleich verwies Kubicki auf sinkende Umfragewerte der Grünen. "Ihre schwindende Bedeutung kompensieren sie durch sinnbefreites Getöse."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.03.2023 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung