Dienstag, 19. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mehdorn kritisiert Olympia- und Expo-Pläne Berlins
Finanzexperten fürchten Milliardenrisiko durch Altersvorsorgedepot
Europol geht gegen Propaganda der Iranischen Revolutionsgarde vor
Holetschek offen für pauschale Subventionskürzungen
DSW zweifelt an eigenständiger Zukunft der Commerzbank
Dax startet im Minus - Anleger fürchten erneute Nahost-Eskalation
Expertenrat warnt vor Überschreitung des Emissionsbudgets bis 2030
Iran-Optimismus zieht Dax zum Wochenbeginn klar ins Plus
Amnesty: Zahl der Hinrichtungen auf höchstem Stand seit 1981
Aiwanger kritisiert Lauterbachs Klimanotstand-Vorschlag

Newsticker

01:00Umfrage: Jeder Zweite rechnet mit dauerhaft hohen Energiepreisen
01:00ASB fordert Grundfinanzierung des Zivilschutzes aus Bundeshaushalt
00:01Reul warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
00:01Lauterbach fordert mehr Impfstoffforschung gegen Ebola
00:01Bund startet milliardenschweren Verkauf des Energieriesen Uniper
00:00SPD-Innenminister fordern mehr Bundeszuschüsse für Bevölkerungsschutz
00:00DAK-Chef Storm fordert Stopp der Pflegereform
00:00SPD-Widerstand gegen Pflege-Reform wächst
00:00Ramelow: Diätenerhöhung ist unanständig
00:00Linke und Steuerzahlerbund fordern Ende von Diäten-Automatismus
00:00Laumann mahnt Koalition zu Geschlossenheit bei Reformen
00:00Kommunen kritisieren Zivilschutzpläne als unzureichend
00:00Waldzustand in Deutschland bleibt kritisch
23:52Mehrere Tote bei Angriff auf Moschee in Kalifornien
22:12US-Börsen uneinheitlich - Tech-Werte unter Druck

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.307 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hofreiter: Scholz muss Vertrauen der EU-Partner zurückgewinnen


Anton Hofreiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter (Grüne), sieht angesichts der zögerlichen Kampfpanzer-Zusagen einiger europäischer Partner nun auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in der Pflicht. "Es geht jetzt darum, Vertrauen zurückzugewinnen und die europäischen Partner zu überzeugen", sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. Es sei gut, dass der Kanzler endlich eine "koordinierende Rolle" übernehme.

"Wir haben keine Zeit zu verlieren, denn eine russische Frühjahrsoffensive steht bevor." Scholz wird am Mittwoch eine Regierungserklärung abgeben und am Donnerstag und Freitag zum EU-Gipfel nach Brüssel reisen. FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai zeigte Verständnis für die Partner, mahnte zugleich aber auch Tempo an. "In Deutschland haben wir uns die Zeit genommen, um eine gute und fundierte Entscheidung zu treffen", sagte Djir-Sarai dem Nachrichtenportal T-Online. "Diese Zeit nehmen sich unsere Partner nun auch." Das sei legitim. "Gleichermaßen darf die Entscheidung nun aber auch nicht zu lange dauern, für die Ukraine zählt jeder Tag. Ich bin sehr optimistisch, dass dieser Umstand unseren Partnerländern bewusst ist und die Bildung einer Lieferallianz erfolgreich sein wird."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.02.2023 - 06:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung