Dienstag, 06. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Dienstag nach einem leicht negativen Start in den Handelstag bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich bewegt und damit die Rekordjagd fortgesetzt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.925 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Infineon und MTU, am Ende Adidas, Brenntag und SAP. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
DAX startet leicht im Minus - Powell-Rede erwartet
Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 15.300 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Continental, Volkswagen und Siemens Healthineers entgegen dem Trend im Plus. Die größten Abschläge gab es bei den Papieren von Siemens Energy, Airbus und SAP. Mit Spannung erwarten die Anleger im Tagesverlauf eine Rede von Fed-Chef Jerome Powell. Sie hoffen auf Hinweise zum weiteren geldpolitischen Kurs der US-Notenbank. "Es darf spekuliert werden, ob Powell den starken US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag zum Anlass nimmt, um Zinssenkungen in diesem Jahr eine noch klarere Absage zu erteilen", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Wenn die Börsen anfangen, nach dem Ende er Erhöhungen einen konstant hohen Zins einzupreisen, dann dürfte das sowohl am Aktien- als auch am Rentenmarkt schmerzhaft werden." Der Nikkei-Index hatte am Dienstag fast unverändert mit einem Stand von 27.685 Punkten geschlossen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmorgen schwächer. Ein Euro kostete 1,0706 US-Dollar (-0,22 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9340 Euro zu haben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 07.02.2023 - 09:37 Uhr
Andere News
Fernwärme: So stehen Deutschlands Städte bei der Wärmeplanung da
Brandenburg: Dietmar Woidke verkündet Koalitionsende nach BSW-Bruch
Friedrich Merz: Ist sein Büroleiter Jacob Schrot nur der Erste, der gehen muss?
CSU: Vom Quälgeist zur seriösen Partei? Söders neue Inszenierung
Venezuela-Konflikt: Kolumbien verstärkt Militärpräsenz an der Grenze
| ||