Mittwoch, 21. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fraunhofer-Studie: Auto-Deal gefährdet bis zu 344.000 neue Jobs
Dax weiter schwach - Zweifel an hohen KI-Bewertungen wachsen
Post erhöht Briefporto deutlich
Bericht: Hochtief plant Bewerbung für KI-Gigafactory-Förderung
Dax lässt geringfügig nach - Konjunktursorgen belasten
EU legt neue Arktis-Strategie vor
EU kritisiert deutschen Plan zur Arztterminvergabe
CDU sieht in Unruhen in Frankreich Warnsignal für Deutschland
Giffey kritisiert geplante Wahlrechtsausweitung in Berlin scharf
Studie: Elterngeldreform könnte Sparziel deutlich verfehlen

Newsticker

11:06Polizei kündigt hartes Vorgehen bei möglichen Krawallen an
10:59Giffey fordert Mitgliedervotum für rot-rot-grünes Bündnis
10:58Studie: Elterngeldreform könnte Sparziel deutlich verfehlen
09:40Bundesgerichtshof hebt Urteil zu Schufa-Auskunftspflichten auf
09:31Dax startet kaum verändert - Richtungssuche geht weiter
09:17Audretsch nennt 2,8-Grad-Prognose "Horrornachricht"
08:20Russland-Geschäft deutscher Unternehmen nimmt weiter ab
08:12Alice Schwarzers Magazin "Emma" wird eingestellt
07:15Erde steuert laut UN-Bericht auf 2,8 Grad Erwärmung zu
06:45Sachsen-Anhalts Bildungsminister bemängelt Lehrerausbildung
06:00Bundeswehr sieht sich im Visier russischer Angriffe
05:00Türmer sieht Heil als "spannendes Angebot" für SPD-Spitze
00:01Bryan Adams empfiehlt Merz Rückzug
00:00CSU und SPD wollen schnellere Facharzttermine für Kassenpatienten
00:00Investitionsgipfel: DIW rät zu Abbau von Protektionismus

Börse

Der Dax ist am Mittwoch kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.330 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Qiagen und RWE, am Ende Volkswagen, FMC und BMW. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reallöhne sinken drittes Jahr in Folge


Arbeiter Gleisanlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Reallöhne in Deutschland sind 2022 das dritte Jahr in Folge gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Demnach stieg der Nominallohnindex nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Verdiensterhebung im Jahresdurchschnitt um knapp 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während sich die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um gut 7,9 Prozent erhöhten.

Trotz des stärksten Anstiegs der Nominallöhne seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008 gab es damit den bisher stärksten gemessenen Reallohnverlust für Beschäftigte. Die Reallöhne sanken um durchschnittlich 4,1 Prozent gegenüber 2021, nachdem sie sich bereits in den letzten beiden Krisenjahren rückläufig entwickelt hatten. Während im Jahr 2020 insbesondere der vermehrte Einsatz von Kurzarbeit zur negativen Nominal- und Reallohnentwicklung beigetragen hatte, zehrte 2021 und besonders 2022 die hohe Inflation das Nominallohnwachstum auf.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2023 - 08:20 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung