Dienstag, 27. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Ifo-Index etwas besser als erwartet
Bundesregierung will US-Auftritt von Audi-Chef nicht kommentieren
Dax am Mittag weiter freundlich - Bayer gefragt
Energieökonom erwartet Strompreis-Normalisierung erst 2029
Deutschland fordert humanitären Zugang zur belagerten Stadt Tais
Rosneft-Klage gegen PCK-Treuhandverwaltung ausgesetzt
Von Lucke: Merz ist Suche nach Steinmeier-Nachfolge entglitten
Kane gewinnt erstmals Ballon d`Or
Bekannt aus TV-Serie "Raumschiff Enterprise": Walter Koenig ist tot
BGH bestätigt Urteil zu verfassungswidrigem Wahlplakat

Newsticker

10:02Studie: Vorlesen wird bei Eltern wieder beliebter
09:51Umfrage: Mehrheit für null Promille am Steuer
09:29Dax startet leicht im Minus - Suche nach Anschlusskäufern
08:48Beck setzt auf Regierungswechsel in Israel
08:06Bruttosparquote in Deutschland überdurchschnittlich hoch
07:35Stimmung in deutscher Exportwirtschaft deutlich besser
07:16Auto fährt bei Hannover in Menschengruppe - mehrere Verletzte
06:52Wahllokale in Israel geöffnet - Richtungsentscheidung erwartet
06:32Schüler Union befürchtet Ausschreitungen bei Protesten
05:00Vor Israel-Wahl: Laschet will Regierung ohne rechtsextreme Minister
01:00Neue Antisemitismus-Beauftragte: DIG-Chef lobt Wahl von Schnurbeins
00:05Kane gewinnt erstmals Ballon d`Or
00:00CDU-Wirtschaftsrat drängt auf Gesetz gegen Vergesellschaftungen
00:00Jurist zweifelt Dobrindts Investitionsschutzgesetz an
00:00Von Lucke: Merz ist Suche nach Steinmeier-Nachfolge entglitten

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.370 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Hochtief und Infineon, am Ende Beiersdorf, Henkel und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reallöhne sinken drittes Jahr in Folge


Arbeiter Gleisanlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Reallöhne in Deutschland sind 2022 das dritte Jahr in Folge gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Demnach stieg der Nominallohnindex nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Verdiensterhebung im Jahresdurchschnitt um knapp 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während sich die Verbraucherpreise im selben Zeitraum um gut 7,9 Prozent erhöhten.

Trotz des stärksten Anstiegs der Nominallöhne seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008 gab es damit den bisher stärksten gemessenen Reallohnverlust für Beschäftigte. Die Reallöhne sanken um durchschnittlich 4,1 Prozent gegenüber 2021, nachdem sie sich bereits in den letzten beiden Krisenjahren rückläufig entwickelt hatten. Während im Jahr 2020 insbesondere der vermehrte Einsatz von Kurzarbeit zur negativen Nominal- und Reallohnentwicklung beigetragen hatte, zehrte 2021 und besonders 2022 die hohe Inflation das Nominallohnwachstum auf.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.02.2023 - 08:20 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung