Dienstag, 07. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ischinger warnt Europäer vor zu vielen US-Waffenkäufen
Expertenkommission legt zwei Reformmodelle für Schuldenbremse vor
Gewinne deutscher Großunternehmen 2025 um 9,8 Prozent gesunken
Uefa schießt nach Aufhebung von Sperre für US-Stürmer gegen Fifa
Geschäftsklima im Straßenbau leicht verbessert
Fifa kippt Sperre für US-Stürmer - schwere Vorwürfe gegen Infantino
Merz plant Regierungserklärung zu Reformplänen
Thüringer Polizisten bekommen Sonderurlaub für AfD-Einsatz
Trump bestätigt persönliche Einmischung in Sperre von US-Spieler
Zwei Tote nach Schüssen in Offenburg - Polizei nennt Details

Newsticker

08:20Biergenuss ohne Alkohol wird immer beliebter
08:10Wieder mehr Verkehrstote in Deutschland
08:05Lebenserwartung bei Geburt auf neue Höchstwerte gestiegen
08:03Deutsche Produktion legt im Mai zu
07:35Materialengpässe der Industrie verschärfen sich
07:07China: Todesstrafe gegen Ex-Beamten wegen Millionenkorruption
06:31BUND sieht dringenden Handlungsbedarf beim Hochwasserschutz
05:15ADAC: Autobahntankstellen im Schnitt um 33 Cent je Liter teurer
04:38Bundeswehr plant Satelliten-Flotte mit bis zu 1.200 Einheiten
04:08Fußball-WM: Belgien lässt USA auch mit Balogun keine Chance
01:00Tourismuskoordinator Ploß unterstützt liberalere Sonntagsöffnungen
01:00Studie: Deutscher Luftverkehr hinkt Europa hinterher
00:01Mehrheit lehnt Attestpflicht ab erstem Krankheitstag ab
00:00Studie: Normen machen Bauen 20 Prozent teurer
00:00SPD-Politikerin: Ausnahmen für Studenten bei Minijobs denkbar

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax Zugewinne verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.817 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Damit erreichte er einen neuen Höchststand auf Schlusskursbasis. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DAX lässt nach - US-Arbeitsmarktdaten belasten


Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.476 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für vorübergehend stärkere Verluste hatte am Nachmittag die Verkündung der US-Arbeitlosenzahlen gesorgt.

Die Arbeitslosenrate ist nach Angaben des US-Arbeitsministeriums im Januar auf 3,4 Prozent gesunken, nach 3,5 Prozent im Vormonat. Die Unternehmen in den USA schufen mit rund 517.000 neuen Stellen außerhalb der Landwirtschaft deutlich mehr Arbeitsplätze als im Vorfeld erwartet. Für die US-Zentralbank Federal Reserve dürfte der weiterhin robuste Arbeitsmarkt ein Signal dafür sein, dass die Wirtschaft weitere Leitzinserhöhungen aushalten kann. Trotz dessen, dass mit steigenden Zinssätzen Investitionen in den Aktienmarkt für Anleger weniger attraktiv werden, haben sich die Märkte allerdings überraschend schnell wieder auf das Niveau von vor der Bekanntgabe der Zahlen erholt. An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von Adidas, Sartorius und Infineon. Der Chiphersteller hatte am Vortag seine Gewinnprognose angehoben. Auch die Aktien von Continental rangierten am oberen Ende der Liste. Hintergrund ist eine neue Strategie für die Industriesparte. Größere Abschläge mussten bis kurz vor Handelsschluss dagegen die Papiere von Porsche und Vonovia mit rund minus drei Prozent hinnehmen. Unterdessen stiegen die Preise für Gas und Öl: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 58 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,64 US-Dollar, das waren 47 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0851 US-Dollar (-0,52 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9216 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.02.2023 - 17:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung