Freitag, 01. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Edenhofer kritisiert Tankrabatt als falsche Maßnahme
Von Stetten wirft SPD Blockadehaltung vor
DGB-Chefin kritisiert Wirtschaftspolitik der Regierung
Dax legt nach EZB-Zinsentscheid deutlich zu - Ölpreis sinkt
Merz: Bundeswehr muss fähig sein zum "Fight tonight"
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz stellen Koalitionsvertrag vor
Mietenpaket: Vermieter erwägen Verkauf von Wohnraum
Dax dreht ins Plus - EZB-Zinsentscheid erwartet
Deutsche Bahn führt Last-Minute-Tickets im Fernverkehr ein
Spahn weist Miersch-Kritik an Merz zurück

Newsticker

09:10Bundesregierung alarmiert über US-KI "Mythos"
08:06Tankstellenpreise fallen deutlich
01:00Deutsche Bahn führt Last-Minute-Tickets im Fernverkehr ein
01:00Landwirtschaftsminister will staatliche Lebensmittelreserve ausbauen
00:01SPD macht Wochenarbeitszeit von digitaler Zeiterfassung abhängig
00:00Edenhofer kritisiert Tankrabatt als falsche Maßnahme
00:00Ökonom warnt vor Einbau von neuen Öl- und Gasheizungen
23:44Rangeleien mit der Polizei zum Start der Walpurgisnacht in Berlin
23:06Europa-League-Halbfinale: Braga gewinnt Hinspiel gegen Freiburg
22:47Gauck ruft CDU zu Öffnung zur Linkspartei auf
22:25US-Börsen legen deutlich zu - Tech-Zahlen treiben Kurse
19:53Mietenpaket: Vermieter erwägen Verkauf von Wohnraum
19:30Union reagiert zurückhaltend auf SPD-Vorstoß zu Diätenverzicht
19:18Zugsicherungssystem ETCS auf gesamter Riedbahn in Betrieb genommen
19:01SPD wirft Prien Vergeltung gegen zivilgesellschaftliche Akteure vor

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DAX lässt nach - US-Arbeitsmarktdaten belasten


Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.476 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für vorübergehend stärkere Verluste hatte am Nachmittag die Verkündung der US-Arbeitlosenzahlen gesorgt.

Die Arbeitslosenrate ist nach Angaben des US-Arbeitsministeriums im Januar auf 3,4 Prozent gesunken, nach 3,5 Prozent im Vormonat. Die Unternehmen in den USA schufen mit rund 517.000 neuen Stellen außerhalb der Landwirtschaft deutlich mehr Arbeitsplätze als im Vorfeld erwartet. Für die US-Zentralbank Federal Reserve dürfte der weiterhin robuste Arbeitsmarkt ein Signal dafür sein, dass die Wirtschaft weitere Leitzinserhöhungen aushalten kann. Trotz dessen, dass mit steigenden Zinssätzen Investitionen in den Aktienmarkt für Anleger weniger attraktiv werden, haben sich die Märkte allerdings überraschend schnell wieder auf das Niveau von vor der Bekanntgabe der Zahlen erholt. An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von Adidas, Sartorius und Infineon. Der Chiphersteller hatte am Vortag seine Gewinnprognose angehoben. Auch die Aktien von Continental rangierten am oberen Ende der Liste. Hintergrund ist eine neue Strategie für die Industriesparte. Größere Abschläge mussten bis kurz vor Handelsschluss dagegen die Papiere von Porsche und Vonovia mit rund minus drei Prozent hinnehmen. Unterdessen stiegen die Preise für Gas und Öl: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 58 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,64 US-Dollar, das waren 47 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0851 US-Dollar (-0,52 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9216 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.02.2023 - 17:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung