Freitag, 16. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Apotheker rufen trotz Engpass zum Impfen gegen Influenza auf
CDU-Sozialflügel gegen höhere Besteuerung von Verbrennern
Finanzierung von Luftverkehrssteuer-Senkung weiter ungeklärt
DStGB will kommunales Vorkaufsrecht bei Zwangsversteigerungen
Dax zeigt wenig Dynamik - Anleger werden vorsichtiger
US-Börsen legen zu - TSMC-Zahlen beflügeln KI-Hoffnungen
Inflationsrate im Jahr 2025 durchschnittlich bei 2,2 Prozent
Grüne wollen härteres Vorgehen gegen Schrottimmobilien
Politbarometer: SPD legt leicht zu - Kritik an US-Außenpolitik
Schneider: E-Auto-Förderung soll für 800.000 Fahrzeuge reichen

Newsticker

21:10Brandenburg: CDU und SPD beschließen Koalitionsverhandlungen
20:362. Bundesliga: Magdeburg schlägt Braunschweig - Düsseldorf siegt
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (16.01.2026)
19:09CDU-Landeschefs warnen vor Kontrolle journalistischer Produkte
18:00Rhein will grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs
17:48Dax lässt etwas nach - Siemens Energy gefragt
17:32Trump droht Gegnern von Grönland-Annexion mit Zöllen
17:00Tourismusverband pocht auf Absenkung der Luftverkehrssteuer
16:40Hafen Rotterdam stellt sich auf gesunkene Umschlagmenge 2025 ein
16:11SPD-Fraktion widerspricht Kanzler bei Erbschaftsteuer
16:09Venezuela lässt mehrere Journalisten frei - Lage weiter schlecht
15:36FDP wirft Koalition bei E-Auto-Prämie Orientierungslosigkeit vor
15:22Versengold neu an Spitze der Album-Charts
14:42Brasiliens Präsident: "Eine gerechtere Weltordnung ist möglich"
14:04Arbeitspflicht: Reichinnek weist Vorschlag von Schulze zurück

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.297 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus baute der Dax unter Schwankungen seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Drogenkrieg in Hamburg eskaliert


Heinrich-Hertz-Turm in Hamburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Drogenkrieg auf den Hamburger Straßen eskaliert. Jan Reinecke vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sieht die Hamburger Polizei nicht ausreichend ausgestattet, um den Kampf der rivalisierenden Drogenbanden in den Griff zu bekommen, und fürchtet, dass auch Unbeteiligte zwischen die Fronten geraten könnten. Nach den Waffen der Dealer werde nicht systematisch gesucht, sagte der Gewerkschafter dem Nachrichtenportal T-Online.

In den vergangenen Monaten gab es in Hamburg immer wieder Schießereien, bei denen auch schon Menschen gestorben sind. Laut Reinecke stammen die Täter aus dem Drogenmilieu. Es gibt Hinweise, woher die Waffen stammen könnten, die derzeit auf den Hamburger Straßen eingesetzt werden. So wurde 2021 ein Waffenhändler zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der vor allem an Mitglieder der Drogen- und Rockerszene verkauft hat. Viele der Waffen, die über seinen Tisch gingen, sind aber von der Polizei noch nicht gefunden worden, wie das Magazin T-Online berichtet. Journalist und Waffensachverständiger Lars Winkelsdorf kritisiert die fehlende Aufklärung: "Die Behörden wussten Bescheid und haben es verschlafen", sagte er. Auf Anfrage schreibt die Staatsanwaltschaft, dass die Ermittlungen noch andauern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.02.2023 - 11:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung