Mittwoch, 22. April 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.215 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Brenntag und RWE, am Ende die Deutsche Telekom, die Commerzbank und MTU. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
US-Notenbank erhöht Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozent
Die US-Notenbank Federeal Reserve erhöht den Leitzins um 0,25 Prozent. Die Spanne werde zwischen 4,5 bis 4,75 Prozent liegen, teilte die Fed am Mittwoch mit. Die meisten Marktteilnehmer hatten auch genau eine solche Erhöhung um einen viertel Prozentpunkt erwartet. Damit drosselt die Fed ihr Tempo bei den Zinserhöhungen, im Dezember war noch um einen halben Prozentpunkt erhöht worden, vorher sogar viermal in Folge um jeweils 0,75 Prozent. Beim Ausblick veränderte die Notenbank am Mittwoch wieder in einzelnen Punkten ihre Erklärung, wobei typischerweise jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Während die Fed nach der letzten Zinsentscheidung im Dezember noch mitteilte, bei der Bestimmung des "Tempos" zukünftiger Erhöhungen unter anderem wirtschaftliche und finanzielle Entwicklungen zu berücksichtigen, wurde dies nun auf den "Umfang" zukünftiger Erhöhungen bezogen. Konkret hatte die Notenbank im Dezember auch die "öffentliche Gesundheit" als Faktor benannt, der beobachtet werde, dies wurde nun gestrichen. Die Fed untermauerte wie in der Vergangenheit unverändert ihr Ziel, die Inflation auf zwei Prozent zurückzuführen. Zuletzt lag sie bei 6,5 Prozent. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 01.02.2023 - 20:14 Uhr
Andere News
Hassnachrichten an den SPIEGEL: Wie ein Hetzer enttarnt wurde und trotzdem weitermacht
Direktzahlungen: Warum Deutschland auch in dieser Krise seinen Bürgern kein Geld überweist
Nina Warken rechnet mit Massenflucht von Gutverdienern in die private Krankenversicherung
Krankenversicherung: Brauchen wir wirklich 93 gesetzliche Krankenkassen?
| ||