Mittwoch, 21. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump erklärt sich zu Treffen über Grönland in Davos bereit
Dax am Mittag trotz ZEW-Daten weiter deutlich im Minus
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im Januar kräftig
Kinder-Influencer in Social Media: CDU-Vorstoß für schärfere Gesetze
Merz dankt Angehörigen von Sicherheitskräften in Auslandseinsätzen
Bericht: Kaulitz-Zwillinge übernehmen "Wetten, dass..?"
Studie: Immer mehr Rentner gehen weiter arbeiten
Grünenchef rügt Selbstdarstellung der Parteijugend
Linke kritisiert Debatte um telefonische Krankschreibung
DGB plant eigene Rentenkommission

Newsticker

01:00Kommunen unterstützen CDU-Vorstoß zu automatischen Genehmigungen
01:00Telefonische Krankschreibung: SPD warnt vor Generalverdacht
01:00EVP-Chef Weber fordert engere Zusammenarbeit mit Meloni
00:01Urteile-Auswertung: Frauen werden am häufigsten zu Hause ermordet
00:01Hubig für Strafrechtsverschärfung bei Partnerschaftsgewalt
00:01DIW schlägt eigenes Konzept für Erbschaftsteuer vor
00:00Grönland: EU-Grüne fordern "Finanz-Bazooka" gegen Trump
00:00Dänischer Verteidigungsausschuss warnt Trump vor Einnahme Grönlands
00:00Kaliforniens Gouverneur warnt EU vor Schwäche gegenüber Trump
00:00Hausärzte warnen vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
00:00Kämpfe gegen Kurden: Linke fordert Abschiebestopp nach Syrien
22:58CL: Tottenham schlägt dezimierten BVB - Leverkusen unterliegt Piräus
22:14US-Börsen geben deutlich nach - Sorge durch neuen Handelskonflikt
20:36Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (20.01.2026)
18:45Ter Stegen wechselt von Barcelona zu Girona

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.703 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Geheimdienst: Russland will neuen Kampfpanzer in Ukraine testen


Russische Invasion in der Ukraine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Russland bereitet nach Angaben des britischen Militärgeheimdienstes den Einsatz einer kleinen Anzahl von Kampfpanzern des Typs T-14 Armata in der Ukraine vor. In den vergangenen Monaten hätten die russischen Streitkräfte jedoch gezögert, die bereits erhaltenen T-14 anzunehmen, heißt es im täglichen Lagebericht aus London. Grund dafür sei der allgemein schlechte Zustand der Fahrzeuge gewesen sowie anhaltende Probleme mit den Motoren und Wärmebildgeräten.

Im Jahr 2021 bezeichnete Verteidigungsminister Sergej Schoigu die für 2022 geplante Produktionsserie lediglich als "experimentell-industrielle" Testreihe. Daher sei es unwahrscheinlich, dass die eingesetzten T-14-Panzer die üblichen Standards für neue Ausrüstung erfüllen, um als einsatzfähig zu gelten, so die Briten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.01.2023 - 09:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung