Mittwoch, 25. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerfeier für Rita Süssmuth
Koalition einigt sich auf Reform des Gebäudeenergiegesetzes
Dax lässt geringfügig nach - Autohersteller im Aufwind
Dax startet im Minus - Vorsicht dominiert
Grüne warnen vor Kostenfalle durch Reform von Heizungsgesetz
Geschäftsreiseverband VDR warnt vor neuen US-Einreiseplänen
Berichte: Holstein Kiel trennt sich von Trainer Rapp
Brantner ruft Merz zu Klartext in Peking auf
Gesamtmetall kritisiert Einigung auf Tariftreuegesetz
Allianz und Schwarz-Gruppe werden Investoren bei Scaleup-Europe-Fonds

Newsticker

07:42Unternehmen bauen wieder mehr Stellen ab
07:32Klingbeil-Berater bedauert Wirtschaftsweisen-Aus für Malmendier
07:10Connemann fordert Ende von Investitionsverboten in China
06:56Übergangsregel für Musikschullehrer bis 2027 verlängert
06:51Trump drängt Iran zu Einigung über Atomprogramm
06:23Ökonom: Merz muss bei Xi unfaire Handelspraktiken adressieren
00:00Patientenschützer kritisieren Rückzieher bei Organspende-Regelung
00:00Gesundheitsökonom will höhere Gebühr für Krankenhausaufenthalte
00:00Rund 8.000 Ausländer 2025 von Ausweisungen betroffen
23:02Play-offs: Leverkusen erreicht Achtelfinale der Champions League
22:48Grüne warnen vor Kostenfalle durch Reform von Heizungsgesetz
22:22US-Börsen legen zu - Goldpreis lässt deutlich nach
21:03Regierung verstärkt Kampf gegen Drogen- und Finanzkriminalität
20:37Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (24.02.2026)
20:34KI-Material: ZDF verteidigt Abberufung von Studioleiterin

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Innenministerin verteidigt Islamkonferenz


Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat die Deutsche Islamkonferenz (DIK) gegen Kritik verteidigt. "Miteinander zu reden statt übereinander", sei eine der wichtigsten Errungenschaften des Forums, sagte sie am Mittwoch in Berlin. Die DIK sei das zentrale Forum für den Dialog und die Kooperation zwischen dem Staat und den Muslimen in Deutschland.

In der neuen Phase der Konferenz, die man jetzt einleite, sei es ihr wichtig, die "Vielfalt des muslimischen Lebens" abzubilden. "Wir bekämpfen Muslimfeindlichkeit. Wir wollen die Teilhabe der Muslime und der muslimischen Gemeinden verbessern. Und wir wollen Fortschritte machen bei der Imam-Ausbildung." Das alles sei im Koalitionsvertrag verankert. "Diese Punkte werden deshalb auch zentral für das Arbeitsprogramm der Deutschen Islamkonferenz sein", so Faeser. Das Forum ist seit 2006 das zentrale Forum der Bundesregierung für den Dialog mit Muslimen in Deutschland. Zum offiziellen Auftakt in der aktuellen Legislaturperiode kamen am Mittwoch rund 160 Vertreter aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen im Bundesinnenministerium in Berlin zusammen. Die Islamkonferenz steht schon länger in der Kritik. So gibt es immer wieder Vorwürfe, wonach die Gefahr durch den politischen Islamismus ausgeklammert werde. Auch eine mangelhafte Zieldefinition wurde in der Vergangenheit als Kritikpunkt genannt. Die Zusammensetzung des Forums wurde ebenfalls bereits mehrfach kritisiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2022 - 13:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung