Freitag, 16. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Schwesig kontert Söder und lobt Vorzüge von Mecklenburg-Vorpommern
Studie: Wasserknappheit gefährdet deutsche Wettbewerbsfähigkeit
Apotheker rufen trotz Engpass zum Impfen gegen Influenza auf
Staatsanwälte durchsuchen Privaträume im Fall Baywa
Dax am Mittag auf Vortagesniveau - Anleger werden vorsichtiger
CDU-Sozialflügel gegen höhere Besteuerung von Verbrennern
DStGB will kommunales Vorkaufsrecht bei Zwangsversteigerungen
Wildberger will europäische Satelliten-Alternative zu Starlink
US-Börsen legen zu - TSMC-Zahlen beflügeln KI-Hoffnungen
Bundesgerichtshof verwirft Haftbeschwerde im Fall Nord Stream

Newsticker

12:25Schwesig kontert Söder und lobt Vorzüge von Mecklenburg-Vorpommern
11:49Fluggesellschaften drängen auf Senkung der Luftverkehrssteuer
11:24Nouripour will von Merz mehr Solidarität mit Demonstranten im Iran
10:14Bilger: Grönland-Mission "richtet sich nicht gegen die USA"
09:47Zwei Männer aus Kassel wegen Terrorvorbereitung festgenommen
09:32Dax startet vorsichtig - internationale Investoren zeigen Interesse
08:18Deutlich mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im November
08:11Inflationsrate im Jahr 2025 durchschnittlich bei 2,2 Prozent
07:39Politbarometer: SPD legt leicht zu - Kritik an US-Außenpolitik
07:01IW-Chef Hüther kritisiert Erbschaftsteuer-Pläne der SPD
06:23Hardt bringt Boykott der Fußball-WM in den USA ins Spiel
00:00Apotheker rufen trotz Engpass zum Impfen gegen Influenza auf
00:00Grüne wollen härteres Vorgehen gegen Schrottimmobilien
00:00Stegner kritisiert Bundeswehrmission in Grönland als "Symbolpolitik"
00:00DStGB will kommunales Vorkaufsrecht bei Zwangsversteigerungen

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen zurückhaltend in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.330 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Führende Unionspolitiker kritisieren Islamkonferenz


Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Islamwissenschaftler und führende Unionspolitiker haben sich gegen die inhaltliche Ausrichtung der am Mittwoch beginnenden fünften Phase der Deutschen Islamkonferenz gewandt. In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" kritisierten unter anderen Unionsfraktionsvize Jens Spahn und CDU-Vize Carsten Linnemann, dass die von Islamverbänden und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) veranstaltete Konferenz die Gefahr durch den politischen Islamismus nicht thematisiere und ausklammere. Die aktuelle Islamkonferenz wolle Muslimfeindlichkeit thematisieren und "direkte Impulse für ein besseres Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen" setzen.

"Aber warum kein Wort zum Thema Islamismus?" Gerade islamistische Kräfte "untergraben doch dieses `bessere Miteinander` nachhaltig", heißt es in dem Beitrag, den auch die Islamwissenschaftlerinnen Susanne Schröter, Christine Schirrmacher und Gülden Hennemann mitverfasst haben. Tatsache sei, dass in Deutschland einflussreiche islamistische Organisationen und Netzwerke existierten, die Andersdenkende und Konvertiten bedrohten, Demokratie und Freiheitsrechte ablehnten. "Das ist nicht zu leugnen." Forschung sei hierzu dringend nötig. Es existiere aber kein universitärer Lehrstuhl zum Islamismus, beklagen die Verfasser. Auch die Zusammensetzung der Islamkonferenz wird scharf kritisiert. Sei es anfangs um Fragen eines Wertekonsenses, das Religionsrecht und das Thema Sicherheit, zu dem auch Vertreter des liberalen Islam geladen worden seien, müsse man gerade diese "heute mit der Lupe suchen". Stattdessen säßen Organisationen wie der Zentralrat der Muslime (ZMD) mit am Tisch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2022 - 07:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung