Montag, 03. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bitkom: Deutschland fällt bei Digitalisierung weiter zurück
Miersch hält wirtschaftliche Notlage wegen Iran-Krieg für möglich
Wagenknecht fordert Halbierung der Spritsteuer
Analyse: Russische Verluste in Ukraine im Juli auf Rekordhoch
Grüne fordern nationale Feuermanagementstrategie
DIW-Präsident: Abschaffung der Rente mit 63 unverzichtbar
Grüne stellen 50 Fragen zu CSD-Anschlag
Einzelhandelsumsatz im Juni niedriger
Jagdverband fordert mehr Einsatz gegen illegale Waffen
Sicherheitspolitiker warnen vor Risiken offener KI-Modelle

Newsticker

19:54Unionsfraktion erteilt Nachverhandlungen bei Rentenreform Absage
19:49Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye gestorben
18:54Bovenschulte will Rente mit 63 beibehalten
18:40AKW-Abschaltung: BMW senkt Energieverbrauch in Ungarn um 15 Prozent
17:51Dax schließt knapp über 26.000-Punkte-Marke - Ölpreis sinkt
17:20Schwesig verlangt Vorab-Gespräche zur Rentenreform
16:34Nach CSD-Anschlag: FDP für Schließung radikaler Moscheen
15:52Union stützt Makeiev-Kritik an Russland-Nähe von Parteien
15:27Schulze verteidigt Renten-Position gegen Kritik aus der Union
14:30Weiterer Länder-Widerstand gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
14:06Sudan: 35 Tote bei Drohnenangriff auf Gerichtsverhandlung in Darfur
13:56ADAC: Diesel im Juli um fast 28 Cent verteuert
13:34Condor-Chef: Ticketpreise werden nicht sinken
13:21Alexander Schott neuer Präsident des Luftfahrt-Bundesamtes
12:33Dax durchbricht dank sinkendem Ölpreis 26.000-Punkte-Marke

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.001 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem freundlichen Tagesstart erreichte der Dax am Vormittag ein neues Allzeithoch und steigerte sich bis zu einem neuen Höchststand von rund 26.097 Punkten um 16:41 Uhr, bevor er einen kleinen Teil der Zugewinne wieder abgab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Führende Unionspolitiker kritisieren Islamkonferenz


Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Islamwissenschaftler und führende Unionspolitiker haben sich gegen die inhaltliche Ausrichtung der am Mittwoch beginnenden fünften Phase der Deutschen Islamkonferenz gewandt. In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" kritisierten unter anderen Unionsfraktionsvize Jens Spahn und CDU-Vize Carsten Linnemann, dass die von Islamverbänden und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) veranstaltete Konferenz die Gefahr durch den politischen Islamismus nicht thematisiere und ausklammere. Die aktuelle Islamkonferenz wolle Muslimfeindlichkeit thematisieren und "direkte Impulse für ein besseres Miteinander von Muslimen und Nicht-Muslimen" setzen.

"Aber warum kein Wort zum Thema Islamismus?" Gerade islamistische Kräfte "untergraben doch dieses `bessere Miteinander` nachhaltig", heißt es in dem Beitrag, den auch die Islamwissenschaftlerinnen Susanne Schröter, Christine Schirrmacher und Gülden Hennemann mitverfasst haben. Tatsache sei, dass in Deutschland einflussreiche islamistische Organisationen und Netzwerke existierten, die Andersdenkende und Konvertiten bedrohten, Demokratie und Freiheitsrechte ablehnten. "Das ist nicht zu leugnen." Forschung sei hierzu dringend nötig. Es existiere aber kein universitärer Lehrstuhl zum Islamismus, beklagen die Verfasser. Auch die Zusammensetzung der Islamkonferenz wird scharf kritisiert. Sei es anfangs um Fragen eines Wertekonsenses, das Religionsrecht und das Thema Sicherheit, zu dem auch Vertreter des liberalen Islam geladen worden seien, müsse man gerade diese "heute mit der Lupe suchen". Stattdessen säßen Organisationen wie der Zentralrat der Muslime (ZMD) mit am Tisch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2022 - 07:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung