Donnerstag, 11. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Özoguz fordert Fifa-Eingreifen bei Eklat um WM-Schiri
US-Inflationsrate im Mai bei 4,2 Prozent
Dax lässt deutlich nach - Nahost-Konflikt belastet Aktienmarkt
Krach schlägt "Zukunfts-Solidaritätsabgabe" vor
Innenminister wollen Bevölkerungsschutz im Unterricht verankern
Sachsen will härtere Maßnahmen gegen strafunmündige Kinder
Hubig will längere Verjährungsfrist für Sexualstraftaten
Migrationsexperten zweifeln an Effektivität von Grenzkontrollen
Zahl der Flüchtlinge weltweit sinkt erstmals seit zehn Jahren
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April niedriger

Newsticker

13:48Linken-Chefin kritisiert Auslaufen des Tankrabatts
13:39Britischer Verteidigungsminister tritt wegen Haushaltsstreit zurück
13:12Linke fordert schnelle Umsetzung der "Nur-Ja-heißt-Ja"-Regel
13:10Topmanager fürchten Risiken durch Kriege und Handelskonflikte
13:07DIW-Chef skeptisch nach Reformgipfel mit Sozialpartnern
13:04Union für Ausweitung der Verjährungsfrist bei Vergewaltigungen
13:00Baden-Württemberg und Sachsen wollen Paragraf 188 reformieren
13:00Familienministerium will Mittel für Leseförderprogramm streichen
12:30Dax wandert am Mittag ins Plus - Warten auf Notenbank-Entscheidung
12:25Klöckner ermahnt Bundesregierung wegen verspäteter Antworten
12:18Hessen unterstützt "Ja heißt ja"-Regelung bei Sexualstrafrecht
12:09WEF-Chef Zwinggi fordert neue Fehlerkultur in Europa
12:05Koalition erwägt schärferen Geheimschutz im Bundestag
11:44Holetschek sieht ersatzloses Auslaufen des Tankrabatts kritisch
11:29Ethikrat gegen pauschales Social-Media-Verbot für junge Leute

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem zurückhaltenden Start in den Handelstag bis zum Mittag ins Plus bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.245 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraine fordert Hilfe gegen Raketenangriffe auf Energieversorgung


Ukrainische Flagge vor dem Parlament in Kiew / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ukraines Ministerpräsident Denys Schmyhal hat angesichts der russischen Raketenangriffe gegen die Energieversorgung seines Landes Deutschland und andere Staaten zu weiterer Unterstützung aufgerufen. "Wir brauchen zwei Dinge, um eine humanitäre Katastrophe und eine neue große Flüchtlingswelle zu vermeiden", sagte Schmyhal den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). "Zunächst einmal sind dies moderne Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsysteme, über die westliche Länder, einschließlich Deutschland, verfügen. Die zweite betrifft Ausrüstung und Ressourcen für die Wiederherstellung beschädigter Energieanlagen."

Russland verliere auf dem Schlachtfeld und versuche deshalb verzweifelt, "die Ukraine in die Dunkelheit zu stürzen", fügte der Ministerpräsident hinzu. "Ihre terroristischen Raketenangriffe haben etwa 50 Prozent aller Energieanlagen in unserem Land beschädigt, und die Zivilbevölkerung ist die erste, die unter diesen Angriffen zu leiden hat." Er sei sich sicher, "dass Europa sich erneut mit der Ukraine solidarisieren und uns helfen wird, diesen äußerst schwierigen Winter zu überstehen", sagte Schmyhal.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung