Montag, 05. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutschland nimmt weitere Schweizer Brandopfer zur Behandlung auf
Immobilienbranche sucht KI-Fachkräfte vor allem in drei Regionen
Experten beklagen unzureichende Absicherung des Stromnetzes
Stromversorgung in Berliner Kliniken weitgehend wiederhergestellt
Umfrage: Viele Patienten warten Monate auf Arzttermine
Kritik an Merz wegen zurückhaltender Venezuela-Äußerung
Funkfrequenzstörung legt Flugverkehr in Griechenland lahm
Venezuelas Vizepräsidentin zur Interims-Staatschefin ernannt
Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin
Erste Haushalte haben nach Blackout in Berlin wieder Strom

Newsticker

08:10Alkohol in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land
07:08Brantner will härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen
06:46Wirtschaftsministerium plant Steuerentlastungen für Unternehmen
01:00Nouripour: Europa muss "souveräne Großmacht" werden
01:00Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin
01:00VKU: Hundertprozentige Sicherheit des Stromnetzes nicht möglich
00:01Hoffmann verteidigt klare Unterstützung für Brosius-Gersdorf
00:01Rüstung: IMK warnt vor drastischem Anstieg der Staatsschuldenquote
00:01Umfrage: Viele Patienten warten Monate auf Arzttermine
00:00CSU-Landesgruppe will Messerangriffe deutlich härter ahnden
00:00Israels Ex-Premier Olmert sieht Netanjahu als Demokratiebedrohung
00:00CSU will Verbandsklagerecht gegen Bauprojekte abschaffen
00:00CSU nennt sich "Stimme der Vernunft" und "Motor der Bundesregierung"
20:13Zwei Senioren sterben bei Baumunfall in Südhessen
17:33Mieterbund lobt Arbeit von Justizministerin Hubig

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union: Ampel investiert zu wenig in Bevölkerungsschutz


THW-Einsatzkräfte beim Hochwasser / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Unionsfraktionsvize Andrea Lindholz (CSU) hat der Bundesregierung vor dem bundesweiten Warntag am 8. Dezember vorgeworfen, zu wenig Geld in den Bevölkerungsschutz zu investieren. "Die Investitionen der Ampel in den Bereich Warnung werden der neuen sicherheitspolitischen Realität nicht im Ansatz gerecht", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die Ampel habe das Sirenen-Programm der Vorgängerregierung auf ein Drittel zusammengeschrumpft.

Dabei gehöre die Warnung der Bevölkerung zu den zentralen Aufgaben des Zivilschutzes und damit des Bundes. "Die Vorgängerregierung hatte noch 88 Millionen Euro für das erste Sirenen-Programm bereitgestellt. Investitionen in dieser Größenordnung bräuchte es jedes Jahr", sagte Lindholz. "Die Fachleute sagen uns, dass in den kommenden 10 Jahren insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau des bundesweiten Sirenennetzes investiert werden müssten. Weitere 400 Millionen Euro bräuchte es, um die anderen Warnmittel und Kommunikationssysteme zu härten und zu modernisieren", fügte die CSU-Politikerin hinzu. Dem werde der Haushalt von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) nicht gerecht. "Frau Faeser redet vom Neustart im Bevölkerungsschutz, tatsächlich spart sie aber nur die Initiativen ihres Amtsvorgängers kaputt", sagte Lindholz. In Krisenzeiten müssten einfach andere haushaltspolitische Prioritäten gesetzt werden. "Frau Faeser müsste sich als Bundesinnenministerin an die Spitze der Bewegung stellen und mit den Ländern einen Pakt für den Bevölkerungsschutz schmieden, der für langfristige Investitionen auf allen staatlichen Ebenen sorgt", so Lindholz. Stattdessen verstecke sie sich hinter dem Bundesfinanzminister, der erkennbar kein Interesse an diesem Thema habe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.12.2022 - 07:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung