Donnerstag, 22. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis
Krankenkasse weist Unternehmen Verantwortung für Krankenstand zu
Berliner Gericht verbietet Mietfahrräder von "Nextbike"
Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA
Umsatz im Mittelstand sinkt
Trump wiederholt Besitzanspruch auf Grönland
Dax weiter im roten Bereich - Handelsstreit belastet Börsen
Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
Trump verkündet Einigung im Grönland-Konflikt - Keine Strafzölle
Trump und Merz "regelmäßig im Austausch"

Newsticker

12:02Studie: Deutsche Jugendliche haben immer später ersten Sex
11:54Trumps Friedensrat offiziell gegründet
11:34CDU und SPD für strengere Regeln bei Online-Krankschreibungen
11:14Mercosur: SPD wirft Grünen Dummheit und Instinktlosigkeit vor
10:07Merz betont transatlantische Gemeinsamkeiten im Grönland-Konflikt
09:33Dax startet freundlich - Grönland-News erleichtern Anleger
08:26LNG-Importe aus den USA erreichen 2025 neuen Höchststand
08:20Elektroauto-Besitz hängt stark vom Haushaltseinkommen ab
08:12Mehr Tote und Verletzte bei Straßenverkehrsunfällen im November
08:08Mindestlohnerhöhung betraf fast fünf Millionen Jobs
06:25BMI: Deutschland schiebt deutlich mehr Menschen ab
00:00AfD will eigenen Radiosender starten
00:00Pflege im Heim wird immer teurer
00:00Viele Beschäftigte arbeiten mehr als 40 Stunden
23:05Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.890 Punkten berechnet, 1,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraine fordert internationales Sondertribunal für Kriegsverbrechen


Flagge der Ukraine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Andrij Kostin fordert ein internationales Sondertribunal für Kriegsverbrechen nach dem Modell der Nürnberger Prozesse. "Dieses Sondertribunal sollte auf einem multilateralen internationalen Vertrag beruhen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe und der französischen Zeitung "Ouest-France". Acht Länder unterstützten dies bereits - auch mit Vertretern von Deutschland und Frankreich sei man im Gespräch.

Für ein derartiges Sondertribunal habe die Ukraine bereits Unterstützung durch Resolutionen des EU-Parlaments und der Parlamentarischen Versammlung der NATO. "Jetzt arbeiten wir an der Zustimmung durch die UN-Vollversammlung." Bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen in der Ukraine stehe die internationale Koordinierung erst am Anfang, so Kostin. "Unser Ziel ist es, ein legales Ramstein-Format zu bekommen - analog zur internationalen militärischen Unterstützergruppe." Bislang gebe es nur ein "gemeinschaftliches Ermittlungsteam". Dem gehörten neben der Ukraine die drei baltischen Staaten sowie Polen, die Slowakei und Rumänien Mitglieder an. Nur diese sieben Länder hätten Zugang zu einer gemeinschaftlichen Datenbasis. Alle anderen Länder operierten im Rahmen ihrer nationalen Rechtsprechung. "Die Aussagen von ukrainischen Flüchtlingen in Deutschland werden noch nicht automatisch nach Kiew weitergeleitet, obwohl dies wichtig wäre", so Kostin. Auf die Frage, welche Bestrafung er nach dem Krieg für den russischen Präsidenten Wladimir Putin erwarte, sagte der ukrainische Generalstaatsanwalt: "Die Hoffnung aller Ukrainer ist, dass Putin und die Führung um ihn herum für die begangenen Kriegsverbrechen die Maximalstrafe von lebenslänglicher Haft erhalten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.12.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung