Samstag, 02. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UNHCR: 1,6 Millionen Syrer seit Assad-Sturz zurückgekehrt
Krankenstand im ersten Quartal leicht gegenüber Vorjahr gesunken
Klingbeil will Spitzenverdiener für Entlastung heranziehen
GdW für einkommensabhängige Beteiligung von Mietern an Sanierungen
EU sieht begrenzte zusätzliche Wirkung durch deutsches Klimaziel
Kanzleramtschef ruft Schwarz-Rot zum Durchhalten auf
Gestrandeter Buckelwal in der Nordsee freigesetzt
1. Liga: Berlin und Köln mit Remis - Heidenheim verpasst Sieg in München
Heusgen und Murphy hoffen auf Wahlsiege der US-Demokraten
Rainer prüft Entlastungen für Bauern

Newsticker

20:231. Bundesliga: Leverkusen triumphiert im Topspiel gegen Leipzig
19:45Schwarz-Rot nach einem Jahr unbeliebter als Ampel
19:28Lottozahlen vom Samstag (02.05.2026)
18:31Osnabrück steigt in die 2. Fußball-Bundesliga auf
18:29++ EILMELDUNG ++ VfL Osnabrück steigt in die 2. Fußball-Bundesliga auf
17:401. Liga: Berlin und Köln mit Remis - Heidenheim verpasst Sieg in München
16:50US-Blockade der Straße von Hormus: 48 Schiffe zur Umkehr gezwungen
14:572. Bundesliga: Kiel hält dank Sieg gegen Braunschweig die Klasse
13:35SPD kritisiert US-Truppenabzug aus Deutschland als "strategielos"
13:19Grünen-Chefin kritisiert Merz wegen US-Truppenabzug
12:37CDU und SPD in Rheinland-Pfalz stimmen für Koalitionsvertrag
11:42ADAC: Tankrabatt wird nicht vollständig weitergegeben
11:16Kiesewetter: US-Truppenabzug könnte Aktion gegen Deutschland sein
10:53Röwekamp: US-Truppenabzug ist Weckruf für Deutschland
10:44Berlin unterstützt EU-Pläne für eigenen Geheimdienst

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Breton will neues schuldenfinanziertes EU-Programm


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton dringt auf ein neues schuldenfinanziertes EU-Programm, um die hohen Energiekosten abzufedern. "Es geht darum, eine Zersplitterung unseres Binnenmarktes bei der Bewältigung der Energiekrise zu vermeiden", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Weil nicht alle EU-Länder über die gleiche Feuerkraft verfügen, sollten wir ihnen ermöglichen, europäische Güter von öffentlichem Interesse zu gleichen Marktbedingungen zu finanzieren."

Als Modell nannte Breton die Finanzierung des europäischen Kurzarbeitergelds in der Coronakrise. Breton zeigte sich "überzeugt, dass wir mit diesem Mechanismus eine angemessene Antwort auf die Krise geben". Den deutschen Plan für eine Gaspreisbremse nannte der Kommissar "sehr interessant". Allerdings sei Deutschland imstande, mehr zu tun als andere. "Wir müssen verhindern, dass der Binnenmarkt auseinanderfällt", mahnte er. "Wir brauchen vergleichbare Wettbewerbsbedingungen." Zugleich mahnte Breton eine Verbesserung der deutsch-französischen Beziehungen an. "Deutschland und Frankreich sind der Motor der Europäischen Union. Es ist von erheblicher Bedeutung, dass Paris und Berlin an einem Strang ziehen", sagte er. "Ich kann Ihnen versichern, dass intensiv daran gearbeitet wird, die Beziehungen wieder ins Lot zu bringen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.12.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung