Dienstag, 14. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU vereinfacht Entschädigungen für Fluggäste
Dax startet im Minus - US-Inflationsdaten erwartet
Union hält an nationaler Altersbeschränkung für soziale Medien fest
Caritas fordert Neuaufstellung des Katastrophenschutzes
Verbraucherschützerin kritisiert Rainers Bürokratieabbaugesetz
SPD-Politiker Willingmann will Minijobs für Studierende erhalten
Umfrage: Mehrheit für höhere Tabaksteuer
Friedhofsgärtner fordern Ausnahmen von Gießverboten
Europäische Staaten und Ukraine bilden Koalition für Raketenabwehr
DIHK-Präsident fordert Grundgesetzänderung für Sonntagsöffnungen

Newsticker

09:49Bund hinterlegt 790 Millionen Euro für Masken-Klagen
09:31Dax startet im Minus - US-Inflationsdaten erwartet
09:23Studie: Europa droht Rohstoffziele zu verfehlen
09:09SPD will Schlupflöcher bei Erbschaftsteuer schließen
08:57Ipsos-Umfrage: Bundesregierung bleibt hinter Erwartungen zurück
08:26Preise für Schulbücher gestiegen - Schulhefte etwas günstiger
08:19Großhandelspreise im Juni gestiegen
08:08Sterbefallzahlen während Hitzewelle im Juni stark erhöht
07:35Qualifizierungsgeld für Transformation wird kaum genutzt
07:05Sicherheitsbehörden prüfen Hinweise auf iranische Anschläge
06:44Lies und Vassiliadis fordern Reform des EU-Emissionshandels
06:17USA setzen Angriffe auf iranische Ziele fort
06:00Yougov: AfD verliert - bleibt aber klar stärkste Kraft
05:00SPD-Außenpolitiker kritisieren Wadephul für Israel-Kurs
05:00Erst 20 Prozent aus Flut-Sondervermögen abgerufen

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.995 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, BASF und Mercedes-Benz, am Ende Scout24, Adidas und Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Breton will neues schuldenfinanziertes EU-Programm


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton dringt auf ein neues schuldenfinanziertes EU-Programm, um die hohen Energiekosten abzufedern. "Es geht darum, eine Zersplitterung unseres Binnenmarktes bei der Bewältigung der Energiekrise zu vermeiden", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Weil nicht alle EU-Länder über die gleiche Feuerkraft verfügen, sollten wir ihnen ermöglichen, europäische Güter von öffentlichem Interesse zu gleichen Marktbedingungen zu finanzieren."

Als Modell nannte Breton die Finanzierung des europäischen Kurzarbeitergelds in der Coronakrise. Breton zeigte sich "überzeugt, dass wir mit diesem Mechanismus eine angemessene Antwort auf die Krise geben". Den deutschen Plan für eine Gaspreisbremse nannte der Kommissar "sehr interessant". Allerdings sei Deutschland imstande, mehr zu tun als andere. "Wir müssen verhindern, dass der Binnenmarkt auseinanderfällt", mahnte er. "Wir brauchen vergleichbare Wettbewerbsbedingungen." Zugleich mahnte Breton eine Verbesserung der deutsch-französischen Beziehungen an. "Deutschland und Frankreich sind der Motor der Europäischen Union. Es ist von erheblicher Bedeutung, dass Paris und Berlin an einem Strang ziehen", sagte er. "Ich kann Ihnen versichern, dass intensiv daran gearbeitet wird, die Beziehungen wieder ins Lot zu bringen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.12.2022 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung