Montag, 11. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Frontex warnt vor Waffenschmuggel aus Ukraine
Lauterbach sieht keine Pandemie-Gefahr durch Hantavirus
Uneinigkeit bei Bundestagsparteien über Putins Schröder-Vorstoß
Hackerangriffe nehmen deutlich zu
SPD-Außenpolitiker offen für Putin-Vorschlag zu Schröder
Sachsen will chinesische Autobauer für VW-Werk Zwickau
Kreuzfahrtschiff "Hondius" erreicht Teneriffa
Christian Schmidt gibt Amt als Bosnien-Beauftragter auf
DGB-Spitze rechnet mit Reformplänen der Regierung ab
Schulze fordert Verlängerung des Tankrabatts

Newsticker

02:00Berlin prüft Kauf türkischer Raketen als Tomahawk-Ersatz
00:01Umfrage: Mehrheit für deutsche Beteiligung an Hormus-Mission
00:00Sachsen will chinesische Autobauer für VW-Werk Zwickau
00:00Über 100 Schulen in NRW und Bayern von Drohmails betroffen
00:00GKV-Chef fordert mehr staatliche Leistungen für Pflegeheime
00:00Bundesnetzagentur warnt vor moderat steigenden Gaspreisen
00:00Linke: Krankenschutz tausender Erntehelfer weiter unzureichend
00:00Schulze fordert mehr Druck auf Bürgergeldempfänger
22:41Russland und Weißrussland lassen laut USA mehrere Gefangene frei
22:15Schwesig wirft Bundesregierung mangelnde Professionalität vor
21:331. Bundesliga: Union gewinnt in Mainz
19:59AfD gewinnt Bürgermeisterwahl im brandenburgischen Zehdenick
19:39"Entlastungsprämie" laut Söder endgültig vom Tisch
19:32Kanzleramt erwägt Umgestaltung der Kanzlergalerie
19:261. Bundesliga: Heidenheim siegt in Köln und wahrt Restchance

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.339 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax im Minus und baute am Nachmittag seine Verluste weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung will höhere Energiepreise nur im Ausnahmefall erlauben


Rechnung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will Strom- und Gas-Versorgern Preiserhöhungen für 2023 deutlich erschweren. Das geht aus einem vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zu den Preisbremsen hervor, über den die "Bild" (Samstagausgabe) berichtet. Der Versorger müsse demnach im Streitfall dem Bundeskartellamt beweisen, dass die Börsenpreise die Erhöhung rechtfertigen, bestätigte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der "Bild".

So lange der Versorger das nicht könne, bleibe die Erhöhung verboten. Ursache ist eine Beweislastumkehr zulasten der Energie-Versorger. Aus dieser folgt ein grundsätzliches Verbot für Erhöhungen und Rechtfertigungsgründe nur in Ausnahmefällen. Hintergrund ist der Erstattungsanspruch, der für Gas-Lieferanten aus den Energiepreis-Bremsen gegen den Staat erwächst und missbrauchsanfällig ist. "Im Ergebnis muss Missbrauch ausgeschlossen werden", sagte Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD. Michael Kruse, Sprecher für Energiepolitik der FDP-Bundestagsfraktion, ergänzte: "Mitnahmeeffekte, die Versorgungsunternehmen zu höheren Tarifen animieren, wollen wir verhindern." Laut "Check24"-Zahlen, über die die "Bild" berichtet, soll es zum 1. Januar massive Preisaufschläge geben: 457 Gas-Versorger planen ein Plus um durchschnittlich 56 Prozent, davon betroffen wären 3,6 Millionen Haushalte. 636 Strom-Versorger planen Erhöhungen um durchschnittlich 60 Prozent für 7,5 Millionen Haushalte. "Verbraucher dürfen die Zahlung der Erhöhung zurückhalten", sagte Leonora Holling, Chefin des Bundes der Energieverbraucher. "Die geplanten Erhöhungen stehen nicht im Verhältnis zur Preisentwicklung an der Börse. Wir raten Verbrauchern, Widerspruch einzulegen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.12.2022 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung