Dienstag, 27. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Von Lucke: Merz ist Suche nach Steinmeier-Nachfolge entglitten
Bruttosparquote in Deutschland überdurchschnittlich hoch
Kane gewinnt erstmals Ballon d`Or
Bahnstrecke Berlin - Hamburg nach Fund von Weltkriegsbombe gesperrt
Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt über 10.000
Deutlich mehr ambulante Notfallbehandlungen in Krankenhäusern
Stubb und Store telefonieren mit Putin
Rechnungshof kritisiert Abrechnung der Corona-Soforthilfen
Dax dreht leicht ins Plus - weiter keine Euphorie
US-Börsen legen zu - Ölpreis sinkt deutlich

Newsticker

20:11DFB-Pokal: Leipzig schlägt Essen in Unterzahl - Bochum besiegt Mainz
18:32Kritik am geplanten Wahlboykott wächst in Sachsen-Anhalts CDU
17:45Dax legt zu - Kurssprung bei Infineon
16:37Dröge verlangt Extra-Abgabe auf Privatjets
16:02Frei sieht keinen Koalitionsstreit um Vergesellschaftungen
15:51Nach PHP-Sicherheitslücke: Grüne wollen KI-Chefs haftbar machen
15:01Frei lässt Aigner-Festlegung offen
14:32NRW-Wirtschaftsministerin kritisiert Audi-Chef Döllner
14:07Forsa: Union legt zu - Merz bleibt unpopulär
13:27SoVD warnt vor neuer "Sparreform" in der Pflege
13:07EU-Kommission will Frontex stärken
12:56Umfrage: Jede zweite Lehrkraft fühlt sich von KI überfordert
12:31Dax dreht leicht ins Plus - weiter keine Euphorie
12:01Bericht: Ines Claus ist CDU-Favoritin für Bundespräsidentenamt
12:00EU und Kanada vertiefen Partnerschaft - und zeigen Zurückhaltung

Börse

Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.591 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung will höhere Energiepreise nur im Ausnahmefall erlauben


Rechnung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will Strom- und Gas-Versorgern Preiserhöhungen für 2023 deutlich erschweren. Das geht aus einem vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zu den Preisbremsen hervor, über den die "Bild" (Samstagausgabe) berichtet. Der Versorger müsse demnach im Streitfall dem Bundeskartellamt beweisen, dass die Börsenpreise die Erhöhung rechtfertigen, bestätigte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der "Bild".

So lange der Versorger das nicht könne, bleibe die Erhöhung verboten. Ursache ist eine Beweislastumkehr zulasten der Energie-Versorger. Aus dieser folgt ein grundsätzliches Verbot für Erhöhungen und Rechtfertigungsgründe nur in Ausnahmefällen. Hintergrund ist der Erstattungsanspruch, der für Gas-Lieferanten aus den Energiepreis-Bremsen gegen den Staat erwächst und missbrauchsanfällig ist. "Im Ergebnis muss Missbrauch ausgeschlossen werden", sagte Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD. Michael Kruse, Sprecher für Energiepolitik der FDP-Bundestagsfraktion, ergänzte: "Mitnahmeeffekte, die Versorgungsunternehmen zu höheren Tarifen animieren, wollen wir verhindern." Laut "Check24"-Zahlen, über die die "Bild" berichtet, soll es zum 1. Januar massive Preisaufschläge geben: 457 Gas-Versorger planen ein Plus um durchschnittlich 56 Prozent, davon betroffen wären 3,6 Millionen Haushalte. 636 Strom-Versorger planen Erhöhungen um durchschnittlich 60 Prozent für 7,5 Millionen Haushalte. "Verbraucher dürfen die Zahlung der Erhöhung zurückhalten", sagte Leonora Holling, Chefin des Bundes der Energieverbraucher. "Die geplanten Erhöhungen stehen nicht im Verhältnis zur Preisentwicklung an der Börse. Wir raten Verbrauchern, Widerspruch einzulegen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.12.2022 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung