Dienstag, 06. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juli etwas höher
Deutsche Mediziner aus Berlin und Würzburg erhalten Nobelpreis
Plastiksteuer soll zum 1. Juli 2027 kommen
Sozialverband warnt vor Risiken beim Altersvorsorgedepot
Dax kaum verändert - Rüstungsaktien wieder gefragt
BfS-Umfrage: Zwei Drittel wollen Übungen für nuklearen Notfall
Flughafen Stuttgart wegen Polizeieinsatz vorübergehend gesperrt
24-Jähriger legt mit Bombendrohung Flughafen Stuttgart lahm
Deutscher Buchpreis geht an Shida Bazyar
Spaniens Ministerpräsident Sanchez kündigt vorgezogene Neuwahlen an

Newsticker

08:20Deutlich Mehrheit beginnt Studium im eigenen Bundesland
08:12Umsatz im Dienstleistungsbereich im Juli etwas höher
08:07Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im August niedriger
07:47Drohnenangriff auf Region Moskau fordert Todesopfer
06:00Verfassungsschutz warnt vor iranischen Beschaffungsaktivitäten
05:00DFB-Chef Neuendorf will nicht für Fifa-Präsident Infantino stimmen
01:00Studie: Jeder zweite Pflegebedürftige bekommt Medikamente falsch
00:01Mehrheit der Deutschen für Pflegedeckel von 1.500 Euro
00:00Rentenabschläge steigen auf durchschnittlich 162 Euro
00:00Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt rasant an
00:00Regierung plant tausend Stellen für Zucker- und Plastiksteuer
00:00Kliniken: 4.000 Mitarbeiter nur für Kassen-Prüfungen
00:00BfS-Umfrage: Zwei Drittel wollen Übungen für nuklearen Notfall
22:26US-Börsen freundlich - Nasdaq und S&P500 wieder auf Rekordjagd
21:42Flasbarth verlässt Umweltministerium - Henn wird Nachfolgerin

Börse

Zum Wochenstart ist der Dax nach einem Auf und Ab am Ende wieder etwa beim Ausgangspunkt gelandet. Zum Xetra-Handelsschluss standen 25.254 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal und damit 23 Punkte oder 0,1 Prozent mehr als am Freitag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung will höhere Energiepreise nur im Ausnahmefall erlauben


Rechnung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will Strom- und Gas-Versorgern Preiserhöhungen für 2023 deutlich erschweren. Das geht aus einem vom Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zu den Preisbremsen hervor, über den die "Bild" (Samstagausgabe) berichtet. Der Versorger müsse demnach im Streitfall dem Bundeskartellamt beweisen, dass die Börsenpreise die Erhöhung rechtfertigen, bestätigte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums der "Bild".

So lange der Versorger das nicht könne, bleibe die Erhöhung verboten. Ursache ist eine Beweislastumkehr zulasten der Energie-Versorger. Aus dieser folgt ein grundsätzliches Verbot für Erhöhungen und Rechtfertigungsgründe nur in Ausnahmefällen. Hintergrund ist der Erstattungsanspruch, der für Gas-Lieferanten aus den Energiepreis-Bremsen gegen den Staat erwächst und missbrauchsanfällig ist. "Im Ergebnis muss Missbrauch ausgeschlossen werden", sagte Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD. Michael Kruse, Sprecher für Energiepolitik der FDP-Bundestagsfraktion, ergänzte: "Mitnahmeeffekte, die Versorgungsunternehmen zu höheren Tarifen animieren, wollen wir verhindern." Laut "Check24"-Zahlen, über die die "Bild" berichtet, soll es zum 1. Januar massive Preisaufschläge geben: 457 Gas-Versorger planen ein Plus um durchschnittlich 56 Prozent, davon betroffen wären 3,6 Millionen Haushalte. 636 Strom-Versorger planen Erhöhungen um durchschnittlich 60 Prozent für 7,5 Millionen Haushalte. "Verbraucher dürfen die Zahlung der Erhöhung zurückhalten", sagte Leonora Holling, Chefin des Bundes der Energieverbraucher. "Die geplanten Erhöhungen stehen nicht im Verhältnis zur Preisentwicklung an der Börse. Wir raten Verbrauchern, Widerspruch einzulegen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.12.2022 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung