Freitag, 27. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Reiche plant neue Hürden für Ausbau der Solarenergie
Verbände kritisieren geplantes Förder-Aus für kleine Solaranlagen
Beauftragte pocht auf Konsequenzen aus Rassismus-Studie
Dax bleibt zurückhaltend - Marktbreite fehlt weiter
Opposition wirft Regierung Asyl-Reform auf Kosten von Kindern vor
Thüringens Innenminister will Verbot einzelner AfD-Landesverbände
Cyberattacken: Neue Befugnisse für Sicherheitsbehörden geplant
Im Februar 81.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr
EKD kritisiert geplante GEAS-Reform scharf
Dobrindt hält nach Gerichtsbeschluss an Beobachtung der AfD fest

Newsticker

17:55Vorwurf der "strukturellen Selbstbedienung" gegen Nordost-SPD
17:44Dax schließt nahezu unverändert - Ölpreis steigt deutlich
17:25Ökonom will Zoll-Deal mit USA neu verhandeln
17:12Nouripour will mehr "Beinfreiheit" für Grünen-Spitze
16:54US-Ökonom sieht EU als Profiteur von US-Zoll-Urteil
16:25EU-Behörde empfiehlt Kombi-Impfstoff gegen Grippe und Corona
16:09SPD hält an Prüfung von AfD-Verbotsverfahren fest
16:08Linken-Abgeordnete bricht bei Rede über Missbrauch in Tränen aus
15:48Cyberattacken: Neue Befugnisse für Sicherheitsbehörden geplant
15:30Taylor Swift an Spitze der Single-Charts - Raye auf Platz vier
14:51Zahl minderjähriger Rekruten bei Bundeswehr auf Rekordhoch
14:24Conference League: Mainz trifft im Achtelfinale auf Sigma Olmütz
14:05Inflationsrate sinkt im Februar auf 1,9 Prozent
14:01++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate im Februar bei 1,9 Prozent
13:48Ex-Verfassungsrichter hält AfD-Verbot in Thüringen für "denkbar"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ukraine bekommt die letzten sieben "Gepard"-Flugabwehrpanzer


Verteidigungsministerium / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland wird die Ukraine im Kampf gegen die russische Armee mit weiteren sieben Flugabwehrpanzern vom Typ Gepard unterstützen. Dabei handelt es sich um die letzten Modelle des Waffensystems aus Beständen der Industrie. Die eigentlich schon zur Verschrottung vorgesehenen sieben Geparden werden derzeit vom Münchner Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) instandgesetzt, sie sollen im Frühjahr an die Ukraine ausgeliefert werden, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe.

Die Bundesregierung hofft demnach, dass dann auch weitere Munition für die Flugabwehrsysteme mitgeliefert werden kann. Mit der Lieferung will Berlin der Ukraine helfen, Städte und Infrastruktur gegen den russischen Beschuss zu schützen. Die bereits im Einsatz befindlichen 30 Gepard-Panzer haben sich nach ukrainischen Angaben beim Kampf gegen die russische Armee dem Vernehmen nach als sehr effektiv und zuverlässig erwiesen. Bundeskanzler Olaf Scholz und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (beide SPD) stehen derzeit in der Frage von Waffenlieferungen in die Ukraine erneut unter Druck. Die kürzlich von Polen vorgeschlagene Lieferung des Raketenabwehrsystems Patriot der Bundeswehr in die Ukraine hatte Berlin abgelehnt. Lambrecht argumentiert, das System könne bislang nur von NATO-Soldaten bedient werden, die Ausbildung von Ukrainern würde zu lange dauern. Die Lieferung von weiteren Gepard-Panzern könnte nun etwas Druck aus dieser Debatte nehmen. Möglich erscheint auch, dass die Bundesregierung versucht, in Brasilien oder Katar weitere Geparden für die Ukraine zu kaufen. Beide Länder hatten die Panzer zum Schutz von Großveranstaltungen gekauft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2022 - 09:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung