Dienstag, 05. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

63-Jährige und 77-Jähriger sterben bei Amokfahrt in Leipzig
Dax stürzt am Mittag ins Minus - Autobauer unter Druck
Wero-Initiative kritisiert EZB-Pläne für digitalen Euro
Polizei: 33-jähriger Deutscher fuhr in Leipzig in Menschenmenge
Umfrage: 76 Prozent für stärkere Besteuerung sehr hoher Einkommen
Noah Kahan an Spitze der Album-Charts - Revival von Michael Jackson
ADAC: April teuerster Tankmonat aller Zeiten
Kanzleramtschef pocht auf späteren Renteneintritt
Schneider widerspricht Reiche in Energiepolitik
CDU-Wirtschaftsrat drängt auf mehr Tempo bei Staatsmodernisierung

Newsticker

12:12Wagenknecht fordert Rücktritt der Bundesregierung
11:57Merz verliert weiter an Zustimmung
11:56WHO: Hantavirus auf Schiff wurde von Mensch zu Mensch übertragen
11:32Ein Jahr nach Start nur noch 11 Prozent mit Regierung zufrieden
10:40Neuer Rekordwert bei Firmenpleiten
10:01Amthor: Bürokratieabbau hat oberste Priorität
09:58Dax legt zu Handelsbeginn zu
09:52Bahn fordert von Fahrgästen mehr Respekt
08:03Google will KI-Modell für Apple bauen
07:39Politico-Journalist von Fraktionsparty geworfen
06:45Streit soll Auslöser von Leipziger Amokfahrt gewesen sein
06:45Reiseveranstalter wollen Kunden nicht für steigende Kerosinpreise zur Kasse bitten
06:31Verkehrsministewr schließt Verlängerung des Tankrabatts nicht aus
06:29Linke will erneut in Geheimdienst-Kontrollgremium
06:28Kanzleramtschef Frei offen für Reichensteuer

Börse

Nach den deutlichen Kursverlusten vom Vortag ist der Dax am Dienstag freundlich in den Handel gestartet. Kurz nach 9:30 Uhr standen 21.150 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,7 Prozent mehr als am Montagnachmittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weniger deutsche Exporte


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aus Deutschland wird weniger exportiert. Im Oktober sind die deutschen Ausfuhren gegenüber September kalender- und saisonbereinigt um 0,6 Prozent und die Importe um 3,7 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2021 kletterten die Exporte aber noch um 14,2 Prozent und die Importe um 20,9 Prozent.

Insgesamt wurden im Oktober 2022 Waren im Wert von 133,5 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 126,6 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit erneut mit einem Überschuss von 6,9 Milliarden Euro ab. Im September 2022 hatte der kalender- und saisonbereinigte Saldo der Außenhandelsstatistik +2,8 Milliarden Euro betragen, im Oktober 2021 hatte er bei +12,2 Milliarden Euro gelegen. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Oktober 2022 Waren im Wert von 71,4 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 63,0 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber September 2022 sanken die Exporte in die EU-Staaten um 2,4 Prozent, und die Importe aus diesen Staaten um 3,0 Prozent. In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 49,8 Milliarden Euro (-2,9 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 42,9 Milliarden Euro (-5,2 Prozent) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 21,6 Milliarden Euro (-1,2 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro (+1,9 Prozent) von dort importiert. In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im Oktober Waren im Wert von 62,1 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 63,6 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber September 2022 nahmen die Exporte in die Drittstaaten um 1,6 Prozent zu und die Importe von dort um 4,3 Prozent ab. Die meisten deutschen Exporte gingen im Oktober 2022 in die Vereinigten Staaten: Dorthin wurden 3,9 Prozent weniger Waren exportiert als im September 2022. Damit nahmen die Exporte in die Vereinigten Staaten auf einen Wert von 13,9 Milliarden Euro ab. Die Exporte in die Volksrepublik China betrugen unverändert zum Vormonat 8,9 Milliarden Euro, die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen um 4,1 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro zu, so die Statistiker weiter. Die meisten Importe kamen im Oktober 2022 aus der Volksrepublik China: Von dort wurden Waren im Wert von 16,9 Milliarden Euro eingeführt, das waren 0,8 Prozent mehr als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten stiegen um 2,7 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 18,3 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro ab. Die Exporte in die Russische Föderation sanken im Oktober gegenüber September um 6,0 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro, gegenüber Oktober 2021 nahmen sie um 57,7 Prozent ab. Die Importe aus Russland sanken im Oktober 2022 gegenüber September 2022 um 1,0 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Nominal, also nicht kalender- und saisonbereinigt, wurden im Oktober 2022 Waren im Wert von 133,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 128,0 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2021 stiegen die Exporte damit um 9,8 Prozent und die Importe um 17,6 Prozent. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im Oktober 2022 mit einem Überschuss von 5,3 Milliarden Euro ab. Im Oktober 2021 hatte der Saldo +12,5 Milliarden Euro betragen, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2022 - 08:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung