Sonntag, 06. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Özdemir will Tempo beim Schutz von Infrastruktur
Bundesinnenministerium plant Schutzschirm gegen Sabotage
Roßmann fordert mehr soziales Engagement von Reichen
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gestartet
2. Bundesliga: Dresden verliert gegen Bochum
Telekom-Vorstand rechnet mit neuem "Iphone-Moment" durch KI
AfD-Spitzenkandidat Siegmund hat gewählt
Linke Demonstranten versammeln sich am Magdeburger Hauptbahnhof
Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze hat gewählt
Autor Oschmann kritisiert Ost-West-Berichterstattung

Newsticker

21:00Siegmund will auch einzelnen Abgeordneten "die Hand ausstrecken"
20:42BSW in ARD-Hochrechnung jetzt bei 5,1 Prozent
20:14Rufe nach Schulze-Rücktritt nach Wahldesaster
19:43Thüringer Ex-BSW-Spitzenpolitiker gründen neue Partei
19:231. Bundesliga: Augsburg erobert in Frankfurt die Tabellenspitze
19:16CDU in Sachsen-Anhalt halbiert - unklare Regierungsoptionen
18:58BSW offen für Gespräche mit AfD
18:57Münchner Stadtwerke wollen besseren Schutz kritischer Infrastruktur
18:32Schulze gratuliert AfD zum Wahlsieg
18:17Siegmund sieht Wahlsieg als "Zeichen in Richtung Berlin"
18:05Prognosen: AfD gewinnt Sachsen-Anhalt-Wahl - wohl keine eigene Mehrheit
18:00++ EILMELDUNG ++ ARD/Infratest-Prognose: AfD bei Wahl in Sachsen-Anhalt klar vorn
17:231. Bundesliga: Mainz deklassiert den Hamburger SV
17:03Antonelli gewinnt F1-Rennen in Italien nach Aufholjagd
16:55++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Monza

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weniger deutsche Exporte


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aus Deutschland wird weniger exportiert. Im Oktober sind die deutschen Ausfuhren gegenüber September kalender- und saisonbereinigt um 0,6 Prozent und die Importe um 3,7 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2021 kletterten die Exporte aber noch um 14,2 Prozent und die Importe um 20,9 Prozent.

Insgesamt wurden im Oktober 2022 Waren im Wert von 133,5 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 126,6 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit erneut mit einem Überschuss von 6,9 Milliarden Euro ab. Im September 2022 hatte der kalender- und saisonbereinigte Saldo der Außenhandelsstatistik +2,8 Milliarden Euro betragen, im Oktober 2021 hatte er bei +12,2 Milliarden Euro gelegen. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Oktober 2022 Waren im Wert von 71,4 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 63,0 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber September 2022 sanken die Exporte in die EU-Staaten um 2,4 Prozent, und die Importe aus diesen Staaten um 3,0 Prozent. In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 49,8 Milliarden Euro (-2,9 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 42,9 Milliarden Euro (-5,2 Prozent) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 21,6 Milliarden Euro (-1,2 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro (+1,9 Prozent) von dort importiert. In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im Oktober Waren im Wert von 62,1 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 63,6 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber September 2022 nahmen die Exporte in die Drittstaaten um 1,6 Prozent zu und die Importe von dort um 4,3 Prozent ab. Die meisten deutschen Exporte gingen im Oktober 2022 in die Vereinigten Staaten: Dorthin wurden 3,9 Prozent weniger Waren exportiert als im September 2022. Damit nahmen die Exporte in die Vereinigten Staaten auf einen Wert von 13,9 Milliarden Euro ab. Die Exporte in die Volksrepublik China betrugen unverändert zum Vormonat 8,9 Milliarden Euro, die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen um 4,1 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro zu, so die Statistiker weiter. Die meisten Importe kamen im Oktober 2022 aus der Volksrepublik China: Von dort wurden Waren im Wert von 16,9 Milliarden Euro eingeführt, das waren 0,8 Prozent mehr als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten stiegen um 2,7 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 18,3 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro ab. Die Exporte in die Russische Föderation sanken im Oktober gegenüber September um 6,0 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro, gegenüber Oktober 2021 nahmen sie um 57,7 Prozent ab. Die Importe aus Russland sanken im Oktober 2022 gegenüber September 2022 um 1,0 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Nominal, also nicht kalender- und saisonbereinigt, wurden im Oktober 2022 Waren im Wert von 133,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 128,0 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 2021 stiegen die Exporte damit um 9,8 Prozent und die Importe um 17,6 Prozent. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im Oktober 2022 mit einem Überschuss von 5,3 Milliarden Euro ab. Im Oktober 2021 hatte der Saldo +12,5 Milliarden Euro betragen, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2022 - 08:17 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung