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Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Twitter sperrt Konto von Kanye West


Twitter-Nutzer an einem Computer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das war dann doch zu viel: Twitter hat das Benutzerkonto von US-Rapper Kanye West mit über 32 Millionen Followern gesperrt. Twitter-Eigentümer Elon Musk meldete sich am Freitagmorgen deutscher Zeit persönlich zu Wort und teilte mit, dass Wests Konto "wegen Aufstachelung zur Gewalt" abgeschaltet worden sei. West hatte allerdings erst kurz vor der Sperre ein Foto von Musk getwittert, auf dem dieser nicht besonders vorteilhaft mit nacktem Oberkörper zu sehen ist.

Dazu schrieb der umstrittene Musiker: "Let`s always remember this as my final tweet". Musk sah sich nun genötigt, "klarzustellen", dass nicht das "wenig schmeichelhafte Bild" der Grund für die Sperre gewesen sei: "Ehrlich gesagt fand ich diese Bilder eine hilfreiche Motivation zum Abnehmen", so Musk. Kanye West steht seit Jahren wegen öffentlicher Äußerungen in der Kritik, die oft als rassistisch oder antisemitisch beschrieben werden, in den letzten Monaten war die Lage aber weiter eskaliert, Sponsoren wie Adidas wendeten sich von ihm ab. Zuletzt hatte er in einem Interview gesagt, dass er Hitler möge und die Nazis "liebe". West gilt aber auch als einer der prägenden Musiker der Hip-Hop- und Popmusik des 21. Jahrhunderts. Mit allein in den USA über 60 Millionen verkauften Tonträgern und Downloads gehört er zu den erfolgreichsten Musikern der Welt. Die Sperre durch Twitter ist ein relativ überraschender Schritt, da der neue Eigentümer Musk eigentlich radikal "freie Rede" ermöglichen wollte. So wurde das Twitter-Konto von Ex-US-Präsident Donald Trump, einst ebenfalls wegen Aufstachelung zur Gewalt gesperrt, auf Musks Initiative hin wieder freigeschaltet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2022 - 08:06 Uhr

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