Montag, 02. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dobrindt fordert hartes Durchgreifen gegen Randalierer
Formel 1: Antonelli sichert sich in Mexiko vorzeitig WM-Titel
Bund plant Milliardeninvestition in Wohnungsbaugesellschaft
Linken-Chefin warnt vor Diskreditierung der Gen-Z-Proteste
Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie gestartet
Polizei meldet über 100 verletzte Beamte bei Protesten in Frankfurt
Habeck rechnet bei Audi wegen Trump-Auftritt mit "Tesla-Effekt"
Digitalminister bestätigt Hackerangriff auf Regierungsmitglieder
DFB-Pokal-Achtelfinale: Bayern gegen Hertha - Dynamo beim VfB
1. Bundesliga: Spätes Tor beschert Köln Remis bei Union Berlin

Newsticker

05:00Güler stärkt Merz den Rücken und lehnt Kanzlertausch ab
05:00Erste NRW-Polizeibeauftragte will Vertrauen der Beamten gewinnen
04:00Gesamtmetall kritisiert Warnstreiks der IG Metall scharf
01:00Hohe Wahlbereitschaft bei US-Bürgern in Deutschland
00:01Arbeitgeberchef fordert IG Metall zur Mäßigung auf
00:00Studie: Sozialbeiträge steigen bis 2035 auf mehr als 49 Prozent
00:00Umfrage: Chatbots als Seelsorger bei jungen KI-Nutzern beliebt
00:00Verbände warnen vor Lähmung beim Wohnungsbau
00:00Handwerkspräsident will höhere Abschläge bei Frührente
00:00Hubig legt Gesetzentwurf zur Bestrafung verbaler Belästigung vor
00:00SPD sieht nach Ausschreitungen und Plünderungen Justiz am Zug
00:00Bund und Länder wollen Handyblitzer einführen
23:33Formel 1: Antonelli sichert sich in Mexiko vorzeitig WM-Titel
23:25++ EILMELDUNG ++ Antonelli ist Formel-1-Weltmeister
22:31Neun Tote bei Flugzeugabsturz in Florida

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.818 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Israels Botschafter beklagt Antisemitismus von links


Israelische Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, attestiert Deutschland einen beunruhigenden Antisemitismus aus dem linken politischen Spektrum. In einem Gastbeitrag für die "Welt" (Freitagsausgabe), nennt er unter anderem die Documenta 15 als Beispiel. Prosor, der seit August dieses Jahres als Vertreter Israels in Berlin tätig ist, schreibt: "Der Antisemitismus, dem ich als Erstes entgegentreten musste, kam von links. Zwar erinnerten die Bilder von der Documenta 15, auf denen Juden mit Schweinegesicht und Raffzähnen dargestellt wurden, in der Bildsprache durchaus an rechte `Stürmer`-Karikaturen. Mit dem Unterschied aber, dass die Künstler und Kuratoren (und nicht wenige ihrer Verteidiger) sich selbst als Teil einer vermeintlich progressiven globalen Kulturszene verstehen, die politisch links ist."

Der Botschafter beklagt, dass sich anstelle einer Gegenöffentlichkeit aus demokratischen Kräften "eine Schar aus Beschwichtigern, Relativierern, Leugnern" formiert habe. Linker Antisemitismus scheine als Kavaliersdelikt durchzugehen. "Wahlweise wurde die Kunstfreiheit oder der Meinungspluralismus vorgeschoben, um den Antisemitismus nicht verurteilen zu müssen." Prosor schreibt weiter, Israel habe Erfahrungen darin, wie schnell sich aus Ideologie und Fanatismus Taten ableiten würden. "Darauf werden wir nicht warten. Allen anständigen Menschen, die sich mit uns engagieren, rufe ich zu: Lasst Euch nicht erweichen, bleibt hart an Eurem Kern. Antisemitismus muss benannt und bekämpft werden. Ganz egal, welcher Couleur."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.12.2022 - 07:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung