Sonntag, 19. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UAW-Chef Fain will Organisierung im US-Süden vorantreiben
Dobrindt verteidigt Einschränkung des Schutzes für Ukrainer
Bundeswehr fehlen knapp 2.000 Soldaten für Litauen-Brigade
Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück
AfD baut Vorsprung vor Union laut "Insa" wieder aus
Spahn-Rücktritt: Merz will Nachfolge vor Urlaubszeit klären
Eintracht Frankfurt verpflichtet Noel Aseko
Mehrere Tote nach Erdrutsch im Westen Chinas
Zwei US-Soldaten bei iranischen Angriffen in Jordanien getötet
Merz nennt Spahn-Rücktritt "unvermeidlich"

Newsticker

09:05Ostbeauftragte rechnet fest mit Reform der Erbschaftssteuer
08:30Südkorea will Won zu "frei konvertierbarer Währung" machen
01:06England und Frankreich liefern sich Spektakel im Spiel um Platz 3
01:01++ EILMELDUNG ++ England gewinnt WM-Spiel um Platz 3
00:55Sicherheitsbehörden werten RAF-Spuren neu aus
00:00Entsorgungsverband lobt neue EU-Ökodesign-Verordnung
00:00Bilger würdigt Spahns Arbeit als Fraktionschef
21:34AfD baut Vorsprung vor Union laut "Insa" wieder aus
19:46Zwei US-Soldaten bei iranischen Angriffen in Jordanien getötet
19:41Unionsfraktionsvize sieht keinen Zeitdruck nach Spahn-Rücktritt
19:29Lottozahlen vom Samstag (18.07.2026)
18:47"Folgerichtig" - Grüne begrüßen Rücktritt von Spahn
16:01Eintracht Frankfurt verpflichtet Noel Aseko
15:34Spahn-Rücktritt: Merz will Nachfolge vor Urlaubszeit klären
15:28Mehrere Tote nach Erdrutsch im Westen Chinas

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.830 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutsche bei Plänen für erleichterte Einbürgerung gespalten


Personalausweis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutschen sind bei den Plänen der Bundesregierung für erleichterte Einbürgerungen gespalten. Für 49 Prozent geht ein solches Vorhaben in die richtige Richtung, 45 Prozent finden die entsprechenden Überlegungen falsch, so eine Infratest-Umfrage für die ARD. Mehrheitlich befürwortet werden die Pläne von Anhängern der Grünen (86 Prozent), SPD (67 Prozent) sowie der Linken (58 Prozent). FDP-Anhänger sind in dieser Frage geteilter Meinung (47:47 Prozent), in der Unions-Anhängerschaft dominiert die Ablehnung leicht (44:51 Prozent), in der AfD-Anhängerschaft deutlich (21:72 Prozent).

Infratest hatte für den "Deutschlandtrend" im Auftrag der ARD von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1.318 Wahlberechtigte befragt. Die Pläne von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) sehen eine Reform des Einbürgerungsrechts vor, wonach statt nach acht Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft künftig bereits nach fünf Jahren Aufenthalt in Deutschland erlangt werden können soll, bei guten schulischen oder beruflichen Leistungen oder guten Deutsch-Kenntnissen auch bereits nach drei Jahren. Das Vorhaben ist prinzipiell auch im Koalitionsvertrag verankert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.12.2022 - 18:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung