Mittwoch, 24. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fußball-WM: Schweiz besiegt Kanada und gewinnt Gruppe B
Fußball-WM: England und Ghana unentschieden
Ukraine: 100.000 Soldaten gelten als vermisst
Bahn-Störung behoben - Zugverkehr läuft wieder an
Bericht: Audi zweifelt an mittelfristigen Absatzzielen
Fußball-WM: Kolumbien gewinnt gegen DR Kongo
Sachsen-Anhalt droht massiver Ärztemangel
Dax weiter im Minus - Rheinmetall stürzt ab
Rufe nach Konsequenzen nach Funkausfall bei der Bahn
Infineon glaubt nicht an schnelles Ende des KI-Booms

Newsticker

23:00Fußball-WM: Schweiz besiegt Kanada und gewinnt Gruppe B
22:26US-Börsen ohne klare Richtung - Tech-Werte verlieren
20:53Offenbar wenig Interesse an neuem Wehrdienst
19:45Lottozahlen vom Mittwoch (24.06.2026)
19:38Bericht: Volkswagen vor Verkauf der Schiffsmotorensparte
19:35EU will ab 2027 mehr kostenlose Emissionszertifikate vergeben
19:30Mario Voigt kündigt bessere Qualitätskontrolle bei KI-Reden an
19:22Streik bei Kaufland
18:59E5-Staaten demonstrieren Geschlossenheit vor Nato-Gipfel
18:40Unionsfraktion gegen BGB-Änderung wegen "digitaler Vernachlässigung"
18:17AfD-Politiker Reichardt soll angeblich Hitlergruß gezeigt haben
17:41Dax schließt im Minus - Rheinmetall bricht fast 20 Prozent ein
17:17"E5" treffen sich in Berlin
16:46Deutschland und Partnerländer besorgt über Lage im Sudan
16:45Militärhistoriker Neitzel kritisiert Macron und Merz

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.740 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,6 Prozent weniger als am Dienstagnachmittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Uniper leitet Schiedsgerichtsverfahren gegen Gazprom ein


Uniper / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Energiekonzern Uniper zieht gegen das russische Unternehmen Gazprom vor ein internationales Schiedsgericht. Man habe ein entsprechendes Verfahren gegen die russische Gazprom Export (GPE) eingeleitet, teilte Uniper am Mittwoch mit. Es soll demnach in Stockholm stattfinden.

Der deutsche Konzern macht dabei Schadensersatzansprüche geltend, die dem Unternehmen nach eigenen Angaben im Zusammenhang mit den von GPE seit Juni nicht gelieferten Gasmengen entstanden sein sollen. Uniper müsse Ersatzmengen zu höheren Kosten beschaffen, um die eigenen Lieferverpflichtungen gegenüber seinen Kunden auf Grundlage der in der Vergangenheit vereinbarten Preise und Mengen erfüllen zu können, hieß es zur Begründung. Dies führe dazu, dass man die gesamten Wiederbeschaffungskosten zu tragen habe. Allein diese Gasersatzkosten belaufen sich laut Uniper derzeit auf "mindestens 11,6 Milliarden Euro". Ein weiterer Anstieg bis Ende 2024 werde zudem erwartet. "Wir werden in diesem Verfahren die Erstattung unseres erheblichen finanziellen Schadens einfordern", sagte Uniper-Chef Klaus-Dieter Maubach. "Es geht um Gasmengen, die mit Gazprom vertraglich vereinbart, aber nicht geliefert wurden und für die wir zu extrem hohen Marktpreisen Ersatz beschaffen mussten und immer noch müssen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 14:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung