Samstag, 07. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mütterrente kostet 13,5 Milliarden Euro im Jahr
Wirtschaftsministerium will Erneuerbaren-Vorrang einschränken
Weniger Lebensmittelkontrollen wegen Personalmangels
Hagel warnt Union: "Leute nicht vor den Kopf stoßen"
US-Börsen legen kräftig zu - Dow erstmals über 50.000 Punkten
Litauen mahnt europäischen "Plan B" für Sicherheit an
Olympisches Feuer entzündet - Winterspiele haben offiziell begonnen
Haushaltsklage: Linke wirft Grünen Unehrlichkeit vor
Olympische Winterspiele eröffnet
1. Bundesliga: Union und Frankfurt unentschieden

Newsticker

20:261. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden
19:52Mercedes-Chef Källenius fürchtet politischen Rechtsruck
19:28Lottozahlen vom Samstag (07.02.2026)
17:291. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Wolfsburg
15:032. Bundesliga: Hertha schlägt SVE - Dynamo kommt auf Schalke zurück
13:41Wirtschaftsministerium will Erneuerbaren-Vorrang einschränken
13:14Bahn-Sicherheitsgipfel nach Tod eines Zugbegleiters nächsten Freitag
12:39Schnitzer warnt vor Gas-Erpressung durch die USA
12:22Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück
12:03Innenminister gegen Boykott der Fußball-WM wegen Trump
11:47Haushaltsklage: Linke wirft Grünen Unehrlichkeit vor
11:35Versorger gegen Förderung für Wärmepumpen in neuen Fernwärmegebieten
11:14NRW-Gesundheitsminister Laumann lehnt Zuckersteuer ab
10:45Streeck warnt vor neuer Designerdroge Cychlorphin
09:54Schnitzer: "Gen Z arbeitet mehr als die Generationen vor ihr"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Kommission empfiehlt Einfrieren von Fördergeldern für Ungarn


Ungarisches Parlament / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Aufgrund von Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn empfiehlt die EU-Kommission, Zahlungen in Milliardenhöhe aus dem EU-Haushalt für das Land einzufrieren. Trotz bereits eingeleiteter Maßnahmen bestehe weiterhin ein Risiko für den EU-Haushalt, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Zwar seien eine Reihe von Reformen durchgeführt worden bzw. noch im Gange, doch habe Ungarn es versäumt, zentrale Aspekte der 17 erforderlichen Abhilfemaßnahmen, die vereinbart worden waren, fristgerecht zum 19. November umzusetzen.

Dabei gehe es insbesondere um die Effizienz der neu eingerichteten Integritätsbehörde und das Verfahren zur gerichtlichen Überprüfung von Strafverfolgungsentscheidungen. Konkret schlägt die Kommission Haushaltsschutzmaßnahmen im Rahmen der sogenannten Konditionalitätsverordnung vor. Damit sollen der EU-Haushalt und die finanziellen Interessen der EU vor Verstößen gegen die Grundsätze der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn geschützt werden. Insgesamt geht es um Mittel in Höhe von rund 7,5 Milliarden Euro. Der Europäische Rat muss die Annahme der Maßnahmen mit qualifizierter Mehrheit beschließen. Das heißt, es müssen mindestens 15 Mitgliedstaaten zustimmen, die gleichzeitig mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren. Der Beschluss könnte dem Vernehmen nach am 6. Dezember stattfinden, bis zum 19. Dezember muss er erfolgt sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 12:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung