Montag, 06. Februar 2023
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Nur wenige Deutsche wechseln Mobilfunkanbieter
Studie: Geflüchtete Ukrainer ziehen vor allem in mittelgroße Städte
Lage in Mali spitzt sich zu - UN-Gesandter soll Land verlassen
Mieterbund fordert Verbot von Neuverträgen mit Indexmieten
Ampel unterstützt Scholz` Windrad-Plan
Polen drängt auf weitere Gespräche über Reparationen
SPD warnt andere Parteien vor Zusammenarbeit mit AfD
Starkes Erdbeben im Süden der Türkei
Warschau will keinen Alleingang bei Kampfjet-Lieferungen
NRW verzichtet bis Sommer auf Unterrichtsausfall-Statistik

Newsticker

17:38DAX schwach - Verbraucherkonsum macht Sorge, Pharma stark
17:35Wissing macht bei Verbrenner-Aus für Lkw Rückzieher
16:28Türkei bittet nach Erdbeben in Deutschland um Hilfe
16:15INSA: SPD verkürzt Abstand zur Union
15:59EU-Kommissar droht Social-Media-Plattformen mit Verbot
15:38Giffey will nicht ins Bundesinnenministerium wechseln
14:52Politologe: Umgangston seit AfD-Gründung rauer geworden
14:36Streit über Verbrenner-Aus für Lkw geht weiter
14:03Pistorius bietet nach Erdbeben in der Türkei Bundeswehr-Hilfe an
13:4725 Mordversuche an Polizeibeamten - 2 Rettungsdienstler getötet
13:36Flüchtlingszahlen steigen - Kommunen wollen mehr Geld vom Bund
13:28Umfrage: Mehrheit liest Arztbewertungen im Internet
12:38DAX rutscht tiefer ins Minus - Ölpreis steigt
12:19FDP-Fraktionschef setzt auf E-Fuel-Anlagen in Afrika
11:49TSG Hoffenheim bestätigt Breitenreiter-Entlassung

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Bei Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.346 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter Freitagsschluss, nachdem den ganzen Tag über im roten Bereich gehandelt wurde. Anleger machten sich angesichts weiterhin hoher Inflation insbesondere Sorge um die Konsummöglichkeiten der Verbraucher in Deutschland. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Euroraum-Inflationsrate sinkt auf 10,0 Prozent


Geldautomat in Frankreich / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Inflationsrate im Euroraum ist im November 2022 auf 10,0 Prozent gesunken. Das teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer Schnellschätzung mit. Im Oktober war die jährliche Inflation noch auf 10,6 Prozent geklettert.

Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass "Energie" im November erneut die höchste jährliche Rate aufweist (34,9 Prozent, gegenüber 41,5 Prozent im Oktober). Dahinter folgen die Bereiche "Lebensmittel, Alkohol und Tabak" (13,6 Prozent, gegenüber 13,1 Prozent), "Industriegüter ohne Energie" (6,1 Prozent, unverändert gegenüber Oktober) und "Dienstleistungen" (4,2 Prozent, gegenüber 4,3 Prozent). Die höchsten Inflationsraten haben weiterhin die baltischen Staaten Lettland (21,7 Prozent), Estland (21,4 Prozent) und Litauen (21,4 Prozent), die niedrigste Spanien (6,6 Prozent), Frankreich (7,1 Prozent) und Malta (7,2 Prozent). Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 11,3 Prozent, wobei eine andere Methode verwendet wird als vom Statistischen Bundesamt, welches am Dienstag eine Teuerungsrate von 10,0 Prozent gemeldet hatte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 11:03 Uhr

Loading...


  Wirtschaftsnachrichten


Oliver Krautscheid News

   © news25 2019 | Impressum, Datenschutzerklärung