Freitag, 22. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Airbus-Aktie schwächer
BSW will Wahlen im Osten zu Volksabstimmung über Rentenpläne machen
Früherer Merz-Büroleiter wechselt zu BCG
Rekordanstieg bei Geschlechtskrankheiten in Europa
China-Schock alarmiert deutsche Politik
CDU-Wirtschaftsrat fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer
Pharmakonzerne warnen vor Medikamentenmangel in Deutschland
SPD-Politiker wehren sich gegen Kürzungen bei Entwicklungshilfe
Continental-Aufsichtsratschefin plant Vorstandserweiterung
Nagelsmann gibt WM-Kader bekannt - Neuer feiert Comeback

Newsticker

01:00Klingbeil will Kindergeld automatisch ohne Antrag auszahlen
01:00Wirtschaftsweiser rechnet mit Steuererhöhungen
01:00Hubig will Opfern häuslicher Gewalt schnelle Scheidung ermöglichen
00:01Berliner SPD kündigt Widerstand gegen Wohngeld-Kürzungen an
00:00Schwarz-Rot setzt auf WM-Schub
00:00Verbändebündnis fürchtet Einbruch beim Wohnungsbau
00:00Gefängnisse in zehn Bundesländern vollbelegt
00:00THW warnt vor wachsender Waldbrandgefahr durch Klimawandel
00:00DB Cargo treibt Abbau von 6.200 Stellen voran
22:44Wolfsburg und Paderborn trennen sich torlos im Relegations-Hinspiel
22:32US-Börsen legen zu - Anleger hoffen auf Ende des Iran-Kriegs
21:14Verlegerin Julia Becker attackiert Plattform- und KI-Konzerne
19:36Wadephul will Nato Ukraine-Unterstützungsmechanismus vorschlagen
18:40Vereitelter Mordanschlag: Beck will härtere Gangart gegenüber Iran
18:28Prien verteidigt Einschnitte beim Elterngeld

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.607 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bis zum Mittag konnte der Dax zulegen, bevor er abrupt ins Minus drehte und dort im Laufe des Nachmittags unter Schwankungen einen Teil der Verluste wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Euroraum-Inflationsrate sinkt auf 10,0 Prozent


Geldautomat in Frankreich / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Inflationsrate im Euroraum ist im November 2022 auf 10,0 Prozent gesunken. Das teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Mittwoch nach einer Schnellschätzung mit. Im Oktober war die jährliche Inflation noch auf 10,6 Prozent geklettert.

Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass "Energie" im November erneut die höchste jährliche Rate aufweist (34,9 Prozent, gegenüber 41,5 Prozent im Oktober). Dahinter folgen die Bereiche "Lebensmittel, Alkohol und Tabak" (13,6 Prozent, gegenüber 13,1 Prozent), "Industriegüter ohne Energie" (6,1 Prozent, unverändert gegenüber Oktober) und "Dienstleistungen" (4,2 Prozent, gegenüber 4,3 Prozent). Die höchsten Inflationsraten haben weiterhin die baltischen Staaten Lettland (21,7 Prozent), Estland (21,4 Prozent) und Litauen (21,4 Prozent), die niedrigste Spanien (6,6 Prozent), Frankreich (7,1 Prozent) und Malta (7,2 Prozent). Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 11,3 Prozent, wobei eine andere Methode verwendet wird als vom Statistischen Bundesamt, welches am Dienstag eine Teuerungsrate von 10,0 Prozent gemeldet hatte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.11.2022 - 11:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung